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Surfcamps auf Fuerteventura

24 Surfcamps im direkten Vergleich

Das Wichtigste in Kürze

Fuerteventura ist gerade mal 98 km lang und 28 km breit klein und doch gibt es auf der Insel mehr als 25 Surfcamps. Wir haben die beliebtesten Surfcamps auf Fuerteventura miteinander verglichen - die Ergebnisse überraschen:

  • Die meisten Surfcamps befinden sich im Norden der Insel.
  • Nur 30% der Surfcamps eignen sich für ein Familienurlaub, nur 50% bieten Videoanalysen an.
  • Yoga gehört zu den beliebtesten Zusatzangeboten.
  • 7 Tage Surfcamp kosten auf Fuerteventura im Durchschnitt 439€.
  • Fast alle Camps bieten sowohl Anfänger-, als auch Fortgeschrittene-Surfkurse an.

Entdecke jetzt die beliebtesten Surfcamps und entscheide selbst, welches am Besten zu dir passt. » Hier geht es direkt zum Surfcamp Vergleich.


Wetter
Luft: Sommer Ø 28 °C; Winter Ø 22 °C
Wasser: Sommer Ø 23 °C; Winter Ø 18 °C
Besonderheiten: Ganzjährig mildes Klima

Beste Reisezeit
Hauptsaison: OKT - MAR
Nebensaison: APR - SEP
Für Anfänger am Besten: JUL - NOV

Beliebte Surfspots
Playa Morro
Playa Blanca
El Cotillo
...


Geeignet für
Anfänger
Fortgeschrittene
Profis

Surfcamp Vergleich Fuerteventura

*Anmerkung der Redaktion: Die ausführliche Bewertung der einzelnen Surfcamps folgt demnächst.

Warum ein Surfurlaub auf Fuerteventura?

Fuerteventura überzeugt insbesondere durch:

  • einer entspannten Insel-Atmosphäre,
  • lebhafte Bars und Restaurants,
  • eindrucksvolle Vulkanlandschaften,
  • 150 Strände verteilt auf 340 km Küstenlinie,
  • sowie ganzjährig milde Temperaturen und warmes Wasser.

Das Beste kommt jetzt:

Dank der ganzjährig milden Temperaturen wird Fuerteventura insbesondere im Winter zum beliebten Surfreiseziel für all diejenigen, die den kalten Temperaturen entfliehen wollen.

Während eines Surfurlaubs auf Fuerteventura wirst du wahrscheinlich viele verschiedene Strände und Surfspots besuchen, da sich die Wind- und Wellenbedingungen jederzeit ändern können. Es hilft also, etwas Flexibilität mitzubringen und sich im Zweifelsfall im Surfcamp beraten zu lassen, welcher Surfspot aktuell die besten Bedingungen für dein Können aufweist.

Fazit: 345 Sonnentage und konstante Surf-Konditionen machen Fuerteventura zu einem der beliebtesten Surfurlaub Reiseziele in Europa!

Surfcamps auf Fuerteventura überzeugt besonders durch:

  • Ganzjährig warme Luft- und Wassertemperaturen, sowie beständige und anfängerfreundliche Wellen
  • Wahl zwischen zahlreichen tollen Surfspots
  • Perfektes Ziel für eine Surfreise sowohl im Sommer, als auch im Winter
  • Wunderschöne Sandstrände und türkisblaues Wasser

Saisonkalender Fuerteventura

WellenLuft (°C)Wasser (°C)RegentageWetsuit
Jan/Feb★★★19°18°53/2
Mar/Apr★★20°18°43/2
May/Jun22°20°1Shorty
Jul/Aug24°22°1Shorts/ Bikini
Sep/Oct★★25°22°2Shorts/ Bikini
Nov/Dec★★★20°20°8Shorty

Beste Reisezeit für ein Surfcamp Besuch auf Fuerteventura:

Fuerteventura lockt das ganze Jahr über Surfer aus aller Welt an. Die Insel verspricht 345 Sonnentage im Jahr und ganzjährig solide Surf-Konditionen. Sowohl an der Nord-, Ost- und Westküste lassen sich zahlreiche Surfspots finden.

Im Sommer finden vor allem Anfänger beste Bedingungen zum surfen lernen vor. Jedoch wird der Swell oft vom Wind zerblasen. Fortgeschrittene und Profis fliegen daher besser im Herbst und Winter nach Fuerteventura. Dann lässt der Wind nach, die Wellen werden größer und brechen konstanter.

Pro-Tipp: Dank den warmen Wassertemperaturen reicht selbst im Winter noch ein dünner Wetsuit aus.

Surfcamp Karte & Anreise

*Klicke auf die Karte, um mehr über die einzelnen Surfcamps zu erfahren.

Anreise mit dem Flugzeug

Am besten erreicht man Fuerteventura mit dem Flugzeug. Diverse Billigflieger bieten Direktflüge von den wichtigsten deutschen Flughäfen auf die Kanareninsel an. Die Flugzeit beträgt ca. 4,5 bis 5 Stunden, je nach Abflugort.

Günstige Flüge online finden: » skyscanner.de.

Anreise mit dem Auto

Die Insel ist knapp 1.500 km vom europäischen Festland entfernt. Eine Anreise nach Fuerteventura mit dem eigenen Auto eignet sich daher nur bedingt.

Mit dem Auto ist die Insel nur über eine Fähre von Südspanien aus zu erreichen. Wichtig zu wissen ist, dass die Fähre nicht jeden Tag ablegt und insgesamt über 30 Stunden unterwegs ist. Dazu kommen noch mehr als 24 Stunden reine Fahrtzeit, um von Deutschland die Küste Südspaniens zu erreichen.

Die bessere Anreise Option ist eindeutig per Flugzeug und bei Bedarf die Anmietung eines Autos vor Ort.

Günstigste Autovermietung vor Ort finden: » billiger-mietwagen.de.

Reisetipps Fuerteventura

Fuerteventura gilt allgemein als Wassersportparadies. Neben Wellenreiter kommen ebenfalls Taucher, Schnorchler und Kitesurfer das ganze Jahr über hierher, um das gute Wetter, die konstanten Passatwinde und die herausragende Unterwasserwelt zu erleben.

Die wichtigsten Fakten über Fuerteventura im Überblick:

  • Lage: Atlantischer Ozean, ca. 100 km von Marokko entfernt
  • Sprache: Spanisch
  • Währung: Euro
  • Zeitverschiebung: -1h (zu MEZ)
  • Strom: 230 V, 50 HZ
  • Reiseadapter: Typ C, E, F
  • Reisepass & Visum: Für EU-Bürger nicht notwendig.
  • Besonderheit: Fuerteventura genießt ein halb subtropisches Klima, Temperaturen sinken selten unter 20 °C.

TOP 5 Alternativen zum Surfen auf Fuerteventura

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Eines der wohl klassischsten Fuerteventura-Motive: Der atemberaubende Strand von Cofete!

Von felsig bis samtweich, von strahlend weiß bis tiefschwarz – auf Fuerteventura gibt es traumhafte Strände soweit das Auge reicht. Doch auch für die Tage abseits des Surfboards gibt es auf der Insel einiges zu entdecken.

So bieten z.B. hübsche kleine Inselorte, interessante Museen und geschichtsträchtige Landschaften die perfekte Abwechslung vom Surferleben.

Die Top 5 Reisetipps abseits der Wellen:

  1. Besuch von Betancuria, der ältesten Stadt Fuerteventuras.
  2. Auf die Spuren von Piraten in Ajuy begeben.
  3. Kultureller Ausflug nach La Oliva.
  4. Erkundungstour der Surf-Hauptstadt Corralejo und ihres Naturparks.
  5. Entdecke die Geschichte der Meersalzgewinnung in den Salinas del Carmen.

1 Ausflug nach Betancuria

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Genieße spektakuläre Panoramaaussichten auf den Weg nach Betancuria.

Betancuria wurde im Jahr 1405 gegründet und war damals die erste Hauptstadt Fuerteventuras. Bis heute gilt sie nicht nur als ältester, sondern auch hübschester Ort der Insel.

Das verschlafene Dorf liegt im Zentrum der Insel und ist umgeben von Bergen. Bereits bei der Anreise über die Passstraßen lassen sich viele spektakuläre Panoramaaussichten genießen.

Highlight: Das Freilichtmuseum Casa Museo de Betancuria ist in einem alten Herrenhaus untergebracht. Es enthält zahlreiche Ausstellungsstücke zur Flora und Fauna der Insel, ebenso wie zum bäuerlichen Leben auf Fuerteventura. Im Innenhof finden oft Präsentationen durch Einheimische statt, die etwa die Herstellung von Käse zeigen oder ihr Kunsthandwerk zur Schau stellen.

Ein weiteres Highlight ist die Ruine einer Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Diese findet Ihr direkt vor dem Ortseingang. Riesige Kakteen und Agaven wachsen hier aus dem mittlerweile dachlosen Mittelschiff.

2 Piratenjagd in Ajuy

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Gehe auf Höhlensuche: Vielleicht findest du ja noch einen längst vergessenden Piratenschatz?

Ajuy ist ein kleines und abgelegenes Fischerdorf, dass an der Westküste von Fuerteventura liegt. Sowohl die Geschichte des Ortes, als auch die spektakuläre Natur in der Umgebung sind ein Abenteuer wert.

So führt z.B. ein kleiner Weg hinter der Bucht die Klippen hinauf bis zu einem alten Kalkbrennofen und einer Schiffsrampe; beides Zeugnisse des einst hier stattgefundenen Kalksteinhandels.

Highlight: Der Strand von Ajuy ist pechschwarz und trägt den Namen Playa de los Muertos, Strand der Toten. Das liegt weniger an seiner Farbe als vielmehr daran, dass hier einst unzählige Piratenangriffe stattfanden.

In der Bucht Caleta Negra, kurz hinter Ajuy gelegen, befinden sich bis zu 600 m tiefe Höhlen, in denen die Piraten damals ihre Beute versteckten. Heute kann die spektakuläre Landschaft über zahlreiche Wanderwege erkundet werden.

3 Kulturschock erleben in La Oliva

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Auf den Weg nach La Oliva.

La Oliva war ebenfalls bereits einmal Hauptstadt von Fuerteventura. Unter den vielen historischen Gebäuden fällt vor allem die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria ins Auge. Ihre weiße Farbe bildet einen spannenden Kontrast zum Glockenturm, der aus schwarzem Vulkangestein erbaut wurde.

Highlight: Besonders sehenswert ist das Kunstzentrum von La Oliva. In dem historischen Herrenhaus Casa Mané sowie dessen Gartenanlagen finden sich zahlreiche moderne Kunstinstallationen, wie aus Metall gefertigte Riesen oder eine kanarische Windmühle im Miniaturformat. In einer unterirdischen Galerie sind zeitgenössische Gemälde kanarischer Künstler ausgestellt.

4 Tagestrip zum Surfer-Paradies Corralejo

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Wem Corralejo selbst nicht reicht macht eben noch eine Buggy Tour durch die anliegende Marslandschaft.

Früher war der Strandort Corralejo eine Schmuggler-Hochburg, heute ist er die erste Adresse für Surfer und andere Wassersportler. Die vielen geschützten Buchten bieten beste Bedingungen zum Baden, Schnorcheln und Tauchen.

Wer genug vom Kulturprogramm und Wassersport hat findet an der Hafenpromenade jede menge guter Restaurants und Strandbars zum Ausspannen.

Highlight: Direkt hinter Corralejo beginnt das Naturschutzgebiet Parque Natural de Corralejo, eine sich über 11 km weit erstreckende Dünenlandschaft. Der feine Sand, der aus Muschelkalk besteht, türmt sich teilweise so hoch auf wie ein Haus.

Die Straße FV-1 zieht sich mitten durch die Dünen und ist der beste Weg, das Naturschutzgebiet zu besichtigen. Dabei aber nicht vergessen, auch einmal auszusteigen und barfuß über die Dünen zu laufen.

5 Meersalzgewinnung in Salinas del Carmen

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Abbildung zeigt NICHT Salinas del Carmen: Lasst euch selbst vor Ort überraschen.

An der Ostküste von Fuerteventura liegt die ehemalige Salzgewinnungsanlage Salinas del Carmen. Nachdem sie im Jahr 1980 ihren Betrieb eingestellt hat, wurde sie in ein Museum umgewandelt.

Hier lernst du alles über die Gewinnung und Produktion des wertvollen Meersalzes, sowie über den Handel mit dem sogenannten weißen Gold.

Highlight: Die Außenanlage der Salinas del Carmen besteht aus einem riesigen Feld quadratischer Wasserbecken. Hier kann das Salz in seinen verschiedenen Trockenstufen bewundert werden.

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