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SUP Hardboards: Die beliebtesten Modelle 2021

Sie sind auf der Suche nach einem SUP Board mit mehr Performance? Dann ist ein SUP Hardboard die richtige Wahl! Die Bretter sind zwar etwas unhandlich und schwer zu transportieren, dafür übertrumpfen sie aber jedes aufblasbare SUP Board.

Worauf es beim Kauf eines harten SUP Boards ankommt:

In unserer Checkliste zeigen wir auf einen Blick, worauf es bei SUP Hardboards ankommt. Im Ratgeber Teil erklären wir im Detail, was ein SUP Hardboard ausmacht.

Inhalt:

  1. TOP 3: Die besten SUP Hardboards im Vergleich.
  2. Checkliste: Das sollten Sie beim Kauf beachten.
  3. Bestseller: Die beliebtesten SUP Hardboards im Überblick.
  4. Angebote: Heute bei Amazon im Angebot.
  5. Ratgeber: Das sollten Sie zum SUP Hardboard Kauf wissen.
  6. FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu SUP Hardboards.

TOP 3: Die besten SUP Hardboards im Vergleich

BeyondSurfing empfiehlt: Die Auswahl der besten Produkte basiert auf Erfahrungen, Bewertungen, Prüfzeichen, Gütesiegel, Anzahl der Käufe und eingehaltenen Qualitätsstandards.

Lust auf mehr Performance? Dann ist eines dieser SUP Hardboards die richtige Wahl:

Checkliste: Das sollten Sie beim Kauf beachten

  • Art: Es gibt verschiedene Kategorien von harten SUP Boards, diese unterscheiden sich in ihren Fahreigenschaften und dem Einsatzgebiet:
    • Allround
    • Touring
    • Race
    • Downwind
    • Surf
  • Form: Die Form des SUP Boards hängt unmittelbar mit der Art zusammen. Während aufblasbare Boards meistens dieselbe Dicke besitzen, können Hardboards ganz unterschiedliche Formen annehmen.

    Hardboards unterscheiden sich in folgenden Faktoren voneinander:

    • Rocker
    • Nose
    • Tail
    • Rails
    • Outline
    • Unterseite
  • Material: Wie es der Name schon sagt, kommen bei Hardboards harte Materialien wie Fiberglas, Epoxy, Holz oder Carbon zum Einsatz. Diese Materialien sorgen für die exzellente Steifigkeit und Gleiteigenschaften des Boards. Viele Boards werden in Handarbeit hergestellt, andere maschinell gefräst.
  • Traglast bzw. Körpergewicht des Paddlers: Hardboards haben einen sehr hohen Auftrieb, der bei gleicher Größe um einiges besser ist, als der von aufblasbaren SUP Boards. Häufig wird anstelle der maximalen Traglast angegeben, bis zu welchem Körpergewicht ein SUP Hardboard geeignet ist.
  • Finnen: Im Prinzip unterscheiden sich Finnen von Hardboards und aufblasbaren SUP Boards nicht. Da Hardboards viel stärker angepasst werden können, bieten die Hersteller meist auch eine große Auswahl an Finnen an.
  • Portabilität In Sachen Portabilität unterliegen die Hardboards den aufblasbaren Brettern. Das Hardboard lässt sich nicht einfach zusammenrollen, sondern muss für den Transport aufs Autodach geschnallt werden. Wer sein Board nicht in der Wohnung lagern möchte, braucht eine Garage oder einen Keller.
  • Features: Bei Hardboards sind die Features an das Board angepasst, so wird ein Surf Hardboard SUP kein Gepäcknetz haben, da es beim Wellenreiten nicht gebraucht wird. Was auf jedem Hardboard vorhanden ist, ist die rutschfeste Standfläche.
  • Lieferumfang:Im Gegensatz zu aufblasbaren SUP Boards werden SUP Hardboards eher selten als Set verkauft. Wer ein Hardboard kauft, weiß in der Regel genau was er damit vorhat. Viele Fortgeschrittene besitzen bereits Zubehör, oder möchten ihr Zubehör genau an ihre Bedürfnisse anpassen.
  • Pflege: Bei Hardboards spielt die Pflege eine wichtige Rolle. Die Bretter sollten niemals in der Sonne liegen gelassen werden, immer mit Süßwasser abgespült und im Boardbag transportiert werde

Ebenfalls interessant: Die beliebtesten aufblasbaren SUP Boards im Vergleich.

Bestseller: Die beliebtesten SUP Hardboards auf Amazon

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(**Letzte Aktualisierung am 30.04.2021.)

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SUP Hardboard kaufen:
So treffen Sie die richtige Entscheidung

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Auch wenn aufblasbare SUP Boards den Markt dominieren, erfreuen sich harte SUP Boards bei Fortgeschrittenen und Profis hoher Beliebtheit. Hier erfahren Sie, worauf es beim Kauf eines SUP Hardboards zu achten gilt.

Vor- und Nachteile von SUP Hardboards

Was sind die Vor- und Nachteile von SUP Hardboards gegenüber aufblasbaren SUP Boards?

  • Beste Performance und Gleiteigenschaften
  • Liegt tiefer und stabiler im Wasser
  • 20-25 % schneller als aufblasbare SUP Boards
  • Nimmt viel Platz ein
  • Schlechter zu transportieren und lagern
  • Hoher Preis
  • Höheres Verletzungsrisiko

SUP Hardboards liefern unangefochten die beste Performance auf dem Wasser. Das feste Material sorgt für top Steifigkeit und ideale Gleiteigenschaften. Außerdem liegen die harten Boards tiefer und stabiler im Wasser. Gerade für SUP Rennen sind SUP Hardboards die beste Wahl, da sie sich 20-25 % schneller paddeln lassen als aufblasbare Boards.

Ein hartes SUP Boards ist allerdings auch ein Commitment, denn die Bretter nehmen viel Platz weg und lassen sich nicht einfach zusammenrollen. Das bedeutet, dass für den Transport ein Auto und für die Lagerung genug Platz benötigt wird. Außerdem sind SUP Hardboards meist deutlich teurer als iSUPs.

Noch zu erwähnen ist das höhere Verletzungsrisiko, bei einem Sturz ist es möglich aufs Brett zu fallen und sich zu verletzen.

Welche Arten von SUP Hardboards gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von harten SUP Boards, die sich in ihrer Form und den Fahreigenschaften unterscheiden. Hier ein Überblick:

  1. Allround:

    Diese Boards eignen sich am besten für Anfänger. Sie sind besonders breit und dadurch kippstabil. Ideal um die ersten SUP Versuche zu wagen.

  2. Touring:

    Wer lange Strecken paddeln will und gerne auf Erkundungstour geht, der entscheidet sich für ein Touring SUP Hardboard. Die Bretter werden durch ihre lange Form und Spitze Nase gekennzeichnet.

  3. Race:

    Für schnelles Paddeln gibt es die Race SUP Boards. Sie sind noch länger und schmaler als Touring Bretter. Da die Boards nicht sehr breit sind, sind sie für Anfänger ungeeignet.

  4. Surf:

    Hier gibt es eine riesige Auswahl an SUP Hardboards vom Short- bis zum Longboard. Diese Boards haben einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Rocker, der besonders bei großen Wellen nützlich ist.

  5. Downwind:

    Eine Mischung aus Surf- und Race SUP Boards.

Form

Die Form des SUP Hardboards hängt unmittelbar mit dessen Art zusammen. Allerdings gibt es verschiedene Elemente, die die Fahreigenschaften des Boards beeinflussen.

Der Rocker:

Als Rocker wird die Biegung des Boards von der Nose bis zum Tail bezeichnet. Je flacher, desto schneller lässt sich das Board auf ruhigem Wasser paddeln.

Zum SUP Surfen werden Boards mit mehr Rocker verwendet, da diese besser manövrierbar sind. Außerdem sorgt der Rocker dafür, dass die Nose bei steilen Wellen nicht ins Wasser sticht.

Die Nose:

Die Spitze des Boards wird Nose genannt, je breiter sie ist, desto stabiler verhält sich das Board. Eine dünne Nose verbessert das Tracking des Boards und macht es schneller.

Das Tail

Am hinteren Ende des Boards liegt das Tail, besonders bei Surf SUP Hardboards kann es viele verschiedene Formen annehmen. Am geläufigsten sind:

  • Squash Tail: Macht das Board wendig und sorgt für einen guten Halt in der Welle.
  • Round Tail: Verbessert die Führung des Boards, ideal für smoothe und weite Turns.
  • Pin Tail: Sorgt für Halt in der Welle, besonders gut für große Wellen geeignet.

Die Rails:

Die Dicke der Rails wirkt sich auf das Fahrverhalten des Boards aus. Je dicker diese sind, desto stabiler und weniger manövrierbar wird das SUP Hardboard.

Die Outline:

So wird die Außenlinie des Boards genannt. Schmale Boards eignen sich nur für Fortgeschrittene und Profis, da diese sehr wendig und instabil sind. Breite Boards dagegen sind kippstabil und einfach zu paddeln.

Lange Boards laufen am besten geradeaus, während kurze Boards sehr wendig sind.

Material

Bei SUP Hardboards besteht der Kern aus Schaumstoff, meistens Polyethylen. Dieser Kern wird mit einer Ummantelung aus Fiberglas, Holz oder Carbon umhüllt und dann versiegelt.

Das verleiht dem Board eine Steifigkeit, an die die meisten aufblasbaren SUP Boards kaum herankommen. Teilweise sind die Bretter handgemacht, andere werden per Maschine ausgefräst.

Traglast bzw. empfohlenes Körpergewicht

Hardboards haben hervorragende Auftriebseigenschaften. Bei gleicher Größe haben sie mehr Auftrieb als aufblasbare SUP Boards. Häufig wird angegeben, bis zu welchem Körpergewicht ein Board geeignet ist.

Hierfür sollten stets die Herstellerangaben überprüft werden. Viele harte SUP Boards gibt es in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Gewichtsklassen.

Finnen

Für SUP Hardboards gibt es eine viel größere Auswahl an Finnen als für die meisten aufblasbaren Boards. Die Finnen werden je nach Einsatzgebiet gewählt.

Mehr über das Thema SUP Finnen erfahren Sie hier.

Portabilität

Wenn es um die Portabilität geht, können harte SUP Boards nicht mit den aufblasbaren Modellen mithalten. Für den Transport und die Lagerung wird viel Platz benötigt, ohne Auto lässt sich das Board nur schwer zum nächsten Gewässer bringen.

Features

Eins vorweg, jedes SUP Hardboard braucht ein rutschfestes Pad auf der Oberfläche.

Während viele Hersteller ihre aufblasbaren SUP Boards mit so vielen sinnvollen oder unsinnigen Features wie möglich ausstatten, gilt bei harten SUP Boards:

Weniger ist mehr!

SUP Hardboards besitzen nur die Features, die auch wirklich notwendig sind. So werden Sie kein Surf SUP Board finden, dass mit einem Gepäcknetz ausgestattet ist.

Lieferumfang

SUP Hardboards werden nur selten als Set verkauft. Warum ist das so? Die meisten Käufer von harten SUP Boards sind Fortgeschrittene oder Profis, die bereits über Ausrüstung verfügen, oder diese genau auf ihre Ansprüche anpassen wollen.

SUP Hardboard Pflege

Damit das SUP Hardboard möglichst lange erhalten bleibt, muss es ordentlich gepflegt werden. Dabei sollten die folgenden drei Tipps befolgt werden:

  1. Das Board niemals in der Sonne lagern. Die UV-Strahlung macht das Material weich und anfällig für Schäden.
  2. Nach dem Gebrauch das Board mit Süßwasser abspülen und Verschmutzungen oder Salzwasser entfernen.
  3. Immer nur im Boardbag transportieren! Gehen Sie sorgsam mit ihrem Hardboard um, denn schon ein etwas zu harter Stoß gegen die Garagenwand kann unschöne Dings zur Folge haben.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu SUP Hardboards

Welche Arten von SUP Hardboards gibt es?

Es gibt Allround, Touring, Race, Surf und Downwind SUP Hardboards.

Welches SUP Hardboard ist das beste?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten, schließlich kommt es darauf an, wie hoch das Budget ist und wofür das SUP Board genutzt wird.

Wie teuer sind gute SUP Hardboards?

Gute SUP Hardboards gibt es ab ca. 700-800 €, manche Boards kosten mehrere 1000 €

Wo kann man SUP Hardboards kaufen?

Zum Beispiel auf Amazon.de oder auf der Website des Herstellers. Decathlon bietet keine SUP Hardboards an.

Aus welchen Materialien bestehen SUP Hardboards?

Die meisten SUP Boards bestehen aus einem Schaumstoffkern der mit Fiberglas oder Epoxy umhüllt ist. Manche Bretter bestehen aus leichtem Carbon oder Holz

Wie ein SUP Hardboard am besten reparieren?

Das hängt vom Material ab. Kleine Makel an Epoxy oder Fiberglas Boards können schnell mit Solarez gefixt werden.

Gibt es SUP Hardboards aus Holz?

Ja, solche SUP Boards sind sehr robust und sehen besonders edel aus. Zwar nicht aus Holz, aber für SUP Longboarder sehr interessant, ist das Fanatic Stylemaster Bamboo.

Wie viel wiegt ein SUP Hardboard?

Zwischen 7 kg und 20 kg ist alles möglich.

Wie ein SUP Hardboard selber bauen?

Das ist gar nicht so einfach und erfordert einiges an Know-how in Sachen Holzbearbeitung. In diesem Interview erfahren Sie mehr über das Thema SUP Board selber bauen: SUP Board selber bauen.

Kann ich ein SUP Hardboard auch gebraucht kaufen?

Ja, allerdings sollte es immer auf Schäden geprüft und wenn möglich zum Test ein paar Runden damit gepaddelt werden.

Warum sind SUP Hardboards so teuer?

Das liegt vor allem an dem hohen Materialaufwand. Halten Sie beim Kauf die Augen nach Sale- und Rabatt Angeboten offen.

*Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand. Zwischenzeitliche Änderung der Kundenrezensionen, Preise, Lieferzeit & -kosten möglich. Durch die Verlinkung ausgewählter Online-Shops und Partner erhalten wir ggf. eine Affiliate-Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten.

Anmerkung der Redaktion: Die hier geäußerten Meinungen liegen allein beim Autor. Der Inhalt wurde von keinem Werbetreibenden unterstützt, überprüft, genehmigt oder in irgendeiner Weise finanziell unterstützt.

Vinzent

Charlie don’t surf, aber Vinzent schon. Wenn es sein Studium zulässt, dann werden die Bücher weggeworfen und Stifte gegen Boardshorts getauscht. Ansonsten verbringt er seine Zeit gerne in der Natur, am liebsten am Wasser oder in den Bergen.

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