Surfen in Europa:
Die besten Surfcamps und Surfschulen 2021?

Studie und Auswertung von mehr als 931 Anbietern und über 500.100 Datenpunkte aus ganz Europa

Wusstest Du, dass allein in Europa über 900 Surfschulen und Surfcamps existieren? Hier den Überblick zu behalten fällt oft nicht leicht. Welche Angebote halten, was sie versprechen? Welche Anbieter sind geeignet für Kinder, Studenten oder Familien?

Vermeide typische Surfcamp-Fallen:

Egal ob Alleinreisender, Party-Liebhaber oder Familie – in unserem Vergleich ist für jeden etwas dabei! Erfahre außerdem, welches Land sich wann zum Surfen lohnt und auf was Du für einen gelungenen Surfurlaub sonst noch achten solltest.

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  • 931 Surfcamps und Surfschulen im Vergleich
    BeyondSurfing sorgt für mehr Transparenz unter den Anbietern. Erfahren, welche Anbieter familienfreundlich sind oder z.B. besondere Angebote für Kinder und Jugendliche haben.
  • Über 500.100 Datenpunkte ausgewertet
    Um die Anbieter zu vergleichen wurden Daten zur Kundenzufriedenheit, Bekanntheit, Angebotsvielfalt und das Preis-Leistungs-Verhältnis erhoben und ausgewertet.
  • Detaillierte Surf-Informationen zu jedem Land
    Erfahre, welches Land sich wann zum Surfen lohnt und auf was Du für einen gelungenen Urlaub am Strand sonst noch achten solltest.

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“Mein Plan war surfen lernen! Wann? Wo? Gute Frage, keine Ahnung! Der Surfcamp Report ist hier super hilfreich. Danke!” – Nadine aus Wolfsburg (★★★★★)

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Surfen in Europa?

Es muss nicht immer Bali oder Costa Rica sein, auch in Europa gibt es jede Menge guter Wellen, die nur darauf warten von dir gesurft zu werden.

Alles Wissenswerte im Überblick:


WO surfen in Europa?

Europas beste Surfcamps und Schulen im Vergleich

Weißt Du bereits in welches Land Du einen Surfurlaub machen möchtest? Dann kannst Du Dich nachfolgend zu den besten Surfcamps im Land informieren:

Egal wo du hinreist: Achte auf die Natur, nimm deinen Müll mit und respektiere die Locals. Das Surfen soll schließlich allen Spaß machen.

Alle ausgezeichneten Surfcamps und Schulen:

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WARUM surfen in Europa?

Warum ewig im Flieger sitzen, wenn unglaubliche Surfspots und atemberaubende Wellen bereits so nah liegen?

Die Infrastruktur, die Reisebedingungen und das Angebot an qualifizierten Surfschulen und Surfcamps machen einen Surfurlaub in Europa so begehrt.

5 Gründe, warum sich Surfurlaub in Europa lohnt:

  1. Kurze Reisewege

    Die Flugzeiten innerhalb Europas sind kurz. In maximal vier Flugstunden hast du jedes surfbare Meer erreicht. Oder du steigst einfach mit deinen Freunden ins Auto und machst dich auf den Weg zu den Wellen. Das bedeutet: kein Jetlag und keine Währungsänderung (außer in Großbritannien).

  2. Kulturelle Vielfalt

    Auch in Europa gibt es einiges zu entdecken. Die kulinarische Vielfalt ist riesig: spanische Tapas, traditionelle portugiesische Fischgerichte wie Bacalhau oder ein Gläschen Izarra im Baskenland, hier ist für jeden etwas dabei. Die Menschen, Städte und Dörfer werden dich mit ihrem lebhaften und eigenen Charakter in ihren Bann ziehen. Versprochen.

  3. Anfängerfreundliche Bedingungen

    Gerade in den Sommermonaten finden sich im Süd-Westen (Spanien, Frankreich und Portugal) die perfekten Voraussetzungen, um erste Erfahrungen im Wellenreiten zu sammeln. Überall entlang den Küsten findet sich eine riesige Auswahl an Surfschulen und Shops. Dort kannst du Kurse belegen, oder dir ein Brett ausleihen und dich in die Wellen stürzen.

  4. Sicherheit

    Kriminalität und schlechte Menschen gibt es überall, trotzdem bist du in Europa im Vergleich zum Rest der Welt auf der sicheren Seite. Auch gibt es keine giftigen Tiere oder exotischen Krankheiten. Haie, Quallen und andere Meeresbewohner werden deinen Spaß kaum trüben.

  5. Bezahlbarer Surfurlaub

    Keine lange Fernreisen bedeutet gleichzeitig weniger Reisekosten. Ebenfalls glänzt Europa mit einer Vielzahl verschiedenster Unterkünfte und bezahlbarer Campingplätze direkt am Meer. So ist für jedes Budget garantiert das richtige Angebot dabei.

WANN surfen in Europa?

Die Surfbedingungen in Europa unterscheiden sich je nach Jahreszeit und Lage. Eisige Wellen im Norden oder doch lieber mediterranes Wetter im Süden – das liegt ganz bei dir.

  • Frühling

    Im Frühjahr herrschen gute Konditionen besonders in Südeuropa. Das Wasser ist kalt, das Line-up dafür einigermaßen leer und die Wellen sind durch den letzten winterlichen Swell nicht zu klein und nicht zu groß.

  • Sommer

    Sommer ist Hauptreisezeit und das nicht nur für Surfer. Es bestehen perfekte Anfängerbedingungen. Surfspots entlang der französischen und der portugiesischen Atlantikküste sind besonders gut für Anfänger. Durch den starken Nordwind werden die Wellen abgeflacht und man erhält etwas mehr Zeit für den Takeoff. Das trifft durch die Passatwinde ebenfalls auf die Kanaren zu.

    Jedoch gibt es keine Wellengarantie und es kann zwischendurch auch mal ein paar Tage flach sein. Doch bei gutem Wetter gibt es am Strand und in der Umgebung noch genug anderen Spaß zu erleben.

    Die wellensichersten Surfspots im Sommer lassen sich in Nordspanien finden. Diese bieten oft gute Voraussetzungen für fortgeschrittene Surfer.

  • Herbst

    Im Herbst lassen sich die besten Bedingungen für jedes Level finden. Sobald es kälter wird, werden die Wellen in ganz Europa größer und bleiben dabei relativ konstant. Im Süden lassen sich noch immer relativ warme Temperaturen finden, im Wasser und an Land.

  • Winter

    Nur für Hartgesottene! Das Wasser ist kalt und die Wellen hoch. Du solltest also auf einem fortgeschrittenen Level sein und einen dicken Wetsuit im Gepäck dabei haben.

Hinweis: Jedes Land in Europa ist anders. Detaillierte Informationen findest du bei den jeweiligen Ländern.

HIGHLIGHTS: Zahlen, Daten und Fakten

Surfcamps in Europa:

  • 73 % aller untersuchten Surfcamps eignen sich für einen Familienurlaub.
  • 34 % der untersuchten Surfcamps eignen sich für Kinder und Jugendliche.
  • 95 % aller Surfcamps bieten Yoga als beliebtestes Zusatzangebot an.

Surfunterricht in Europa:

  • Im Durchschnitt liegt das Schüler-zu-Surflehrer-Verhältnis bei 5-1.
  • 69 % aller untersuchten Anbieter (Surfcamps und Surfschulen) bieten die Möglichkeit einer Surf-Videoanalyse an.

Kosten im Surfurlaub:

  • Ein Surfcamp-Besuch kostet im Durchschnitt 55 € pro Tag in der Nebensaison und 70 € pro Tag in der Hauptsaison.
  • Der Preis für 2 h Surfunterricht inklusive Surfboard und Neoprenanzug liegt im Durchschnitt bei 35 €.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Was steckt hinter dem Surfcamp Europa Report?
BeyondSurfing analysiert jährlich sämtliche Surf-Anbieter, die bestimmte Aufnahmekriterien erfüllen. Die besten Anbieter werden dann auf Basis verschiedener Bewertungskriterien, wie z.B. Kundenzufriedenheit, Kundenbindun, Angebotsvielfalt, Preis-Leistung und Sichtbarkeit im Internet, ermittelt und ausgezeichnet.
Warum gibt es den Surfcamp und Surfschulen Report?
Bei über 900 Surf-Anbietern im europäischen Raum fällt es oft nicht leicht den Überblick zu behalten. Unser Vergleich steht für Qualität und Kundenvertrauen und bietet eine erste Orientierung für interessierte Surfer*innen. So erhaltet Ihr schnell, einfach und unabhängig einen Überblick über die besten Angebote. Das schafft Transparenz und Vertrauen.
Sie sind Surfcamp oder Surfschule und möchten bei der nächsten Auswertung mit berücksichtigt werden?
Gerne nehmen wir Sie in unsere nächste Auswertung mit auf. Schreiben Sie uns dazu einfach eine E-Mail mit ein paar kurzen Informationen zu Ihrem Angebot und den Betreff “Aufnahme Surf-Award” an award@beyondsurfing.com. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Wichtig: Eine bevorzugte Platzierung im Vergleich ist nicht möglich. Wir führen die Auswertung stets frei von Meinungen Dritter durch.