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Die besten Surf SUP Boards 2021 (Auswertung)

Stand-Up-Paddling ist sicher vielen bekannt, aber wussten Sie, dass mit den Boards auch Wellen geritten werden? SUP Surfen nennt sich das Ganze, mittlerweile finden sich SUP Boards auch an vielen Surf Spots.

Das richtige Surf SUP Board finden:

In der Checkliste zeigen wir auf einen Blick, worauf es bei Wave SUP Boards zu achten gilt. Im Ratgeber Teil erklären wir außerdem ausführlich, wie die Boards aufgebaut sind und welche Bretter wofür geeignet sind.

Inhalt:

  1. TOP 5: Die besten Surf SUP Boards im Vergleich.
  2. Checkliste: Das sollten Sie beim Kauf beachten.
  3. Bestseller: Die beliebtesten Surf SUP Boards im Überblick.
  4. Angebote: Heute bei Amazon im Angebot.
  5. Ratgeber: Darauf sollten Sie vor dem Kauf achten.
  6. FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Surf SUP Boards.

TOP 5: Die besten Surf SUP Boards im Vergleich

BeyondSurfing empfiehlt: Der Vergleich basiert auf unabhängigen Bewertungskriterien. Durch Affiliate-Links erhalten wir bei Kauf eines Produktes ggf. eine kleine Provision. » Mehr erfahren.

Mit diesen Surf SUP Board stehen Sie in kurzer Zeit auf der ersten Welle:

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Checkliste: Das sollten Sie beim Kauf beachten

  • Länge: Die Länge des Wave SUP Board wirkt sich unmittelbar auf die Fahreigenschaften aus. Lange Bretter sind stabiler, aber dafür weniger wendig. Bei kurzen Surf SUP Board verhält es sich andersherum. Außerdem eignen sich lange SUP Boards besser zum Flachwasser Paddeln.
  • Breite: Ebenso wichtig ist die Breite des Surf SUP Boards. Während sich schmale Boards am besten für radikale Manöver und enge Turns eignen, sind breite Boards eher stabil, weniger wendig und daher die richtige Wahl für Surf SUP Anfänger.
  • Dicke: Die Dicke des Boards wird an der breitesten Stelle gemessen, entlang des Boards variiert die Dicke. Am dicksten ist das SUP Board auf Höhe der Standfläche, da hier das meiste Gewicht auf dem Board liegt.
  • Volumen: Länge, Breite und Dicke wirken sich unmittelbar auf das Volumen des Surf SUP Boards aus. Ein Board mit viel Volumen eignet sich am besten für Anfänger. Mit solchen Brettern fällt es leicht Wellen anzupaddeln und sie besitzen eine hohe Stabilität.
  • Shape: Es gibt unzählige verschiedene Formen bzw. Shapes bei SUP Surfboards. Wenn wir vom Shape sprechen, sind damit folgende Teile des Surf SUP Boards gemeint:
    • Nose: So wird die Spitze des Boards genannt. Sie kann entweder eine runde oder spitze Form annehmen. Mit einer runden Nose ist es einfacher Wellen anzupaddeln, außerdem verleiht eine rundliche Spitze dem Board mehr Stabilität. Gerade Anfänger sollten daher ein Surf SUP Board mit einer runden Nose wählen.
    • Tail: Das Tail liegt am hinteren Ende des Wave SUP Boards. Die Form des Tails wirkt sich auf die Stabilität, Halt in der Welle und Wendigkeit des Boards aus. Die am weitesten verbreiteten Formen sind Square Tail, Round Tail und Swallow Tail.
    • Rocker: Damit ist die Biegung des SUP Boards vom Tail hin zur Nose gemeint. Das Board kann entweder einen starken Rocker (stark nach oben gebogen) oder einen flachen Rocker (wenig gebogen, eher flach) besitzen. Ein flacher Rocker eignet sich gut für Anfänger, ist allerdings bei Kabbelwasser nicht die beste Wahl. Ein starker Rocker ist ideal zum SUP Surfen, denn damit sind radikale Manöver und enge Turns möglich.
    • Rails: Die Rails sind die Außenkanten des Surf SUP Boards, dabei wird zwischen weichen und harten Rails unterschieden. Außerdem können die Rails dick oder dünn sein, was sich auf das Boardvolumen auswirkt.
  • iSUP vs. hart SUP: Oder auch Portabilität vs. Performance. Hardboards liefern eine deutlich bessere Performance, nehmen aber bei der Lagerung und dem Transport viel Platz ein. Aufblasbare SUP Boards haben schlechtere Performance Eigenschaften, dafür lassen sie sich im luftleeren Zustand einfach zusammenrollen und können in einem Rucksack transportiert werden.
  • Art:
    • SUP Shortboard: Shortboard ähneln den schmalen und spitz zulaufenden Surf Shortboards, sind aber deutlich größer und besitzen ein Volumen von <150 L. Solche Boards sind praktisch nur zum SUP Surfen geeignet, im Flachwasser paddeln macht mit einem SUP Shortboard wenig Spaß.
    • SUP Longboard: Longboards lassen sich leicht erkennen, sie sind zwischen 9’ (ca. 275 cm) und 12’6’’ (381 cm) lang. In der Breite messen SUP Longboards um die 30’’ (ca. 76 cm), sie ähneln also klassischen Allround SUP Boards und sind auch gut zum Flachwasser Paddeln geeignet. Anfänger können hiermit ihre ersten SUP Versuche in kleinen Wellen wagen. Bei großem Swell sind solche Boards jedoch Fortgeschrittenen vorbehalten.
    • SUP Fish: Auch hier ist der Shape an den von “normalen” Surfboards angelehnt. SUP Fish Boards sind breit, verhältnismäßig kurz und eignen sich daher ideal für kleine Wellen mit wenig Power.
  • Oberfläche: Die Oberfläche des SUP Boards muss mit einem rutschfesten Deckpad versehen sein. Dieses sorgt für einen sicheren Stand. Für bessere Kontrolle bei Turns ist außerdem ein Kickpad empfehlenswert. Ein Gepäcknetz ist hier fehl am Platz.
  • Zubehör: Zur SUP Ausrüstung gehören außerdem noch: Paddel, Leash, Neoprenanzug, Finnen.

Ebenfalls interessant: Die beliebtesten aufblasbaren SUP Boards im Vergleich.

Bestseller: Die beliebtesten Surf SUP Boards auf Amazon

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Surf SUP Board kaufen:
So treffen Sie die richtige Entscheidung

Beim Kauf eines Surf SUP Boards spielen viele Faktoren eine Rolle. Zu den wichtigsten Eigenschaften und Merkmalen von Surf SUPs gehören:

  • Art
  • Länge
  • Breite
  • Dicke
  • Volumen
  • Shape
  • iSUP vs. Hardboard
  • Oberfläche und Zubehör

Surf SUP Arten

Die Arten von harten SUP Boards sind an die Form von verschiedenen Surfboard Typen angelehnt:

1 SUP Shortboards

  • Ähneln Surf Shortboards
  • 7-9 Fuß (2,13 – 2,74 m) Länge
  • Volumen: 150 l
  • Nur zum SUP Surfen geeignet

Diese Boards sehen aus wie die große Version von Surf Shortboards und haben eine Länge zwischen 7’ (ca. 2,13 m) und 9’ (ca. 2,74 m). Das Volumen liegt unter 150 l und die Boards besitzen meist einen starken Rocker und eine spitze Nose.

Für wen eignen sich SUP Shortboards?

Für Fortgeschrittene SUP Surfer! Zu früh zum Shortboard greifen ist ein Fehler, den viele SUP Surfer am Anfang machen. Stattdessen ist es ratsam sich langsam von großen zu kleinen Boards vorzuarbeiten.

Zum Paddeln im Flachwasser sind die meisten SUP Shortboards ungeeignet.

2 SUP Longboards

  • Länge: 9’-12’6’’ (ca. 274-381 cm)
  • Breite: um die 30’’(ca. 76 cm)
  • Ähneln Allround SUP Boards
  • Gibt auch schmale Modelle für Fortgeschrittene
  • Auch für Flachwasser geeignet

SUP Anfänger wählen am besten erstmal ein SUP Longboard, es sei denn sie besitzen schon viel Erfahrung im Surfen. Longboards lassen sich leicht erkennen, sie sind zwischen 9’ (ca. 2,74 m) und 12’6’’ (ca. 3,81 m) lang und um die 30’’ (76 cm) breit. Damit ähneln sie dem Shape von Allround SUP Boards.

Solche Modelle eignen sich nicht nur zum SUP Surfen in kleinen Wellen, sondern auch zum Paddeln im Flachwasser. Ideal also für alle, die mit ihrem SUP Board mehr als nur surfen möchten.

Für Fortgeschrittene gibt es auch schmale Longboards, die sich besser für mittelgroße bis große Wellen eignen.

3 SUP Fish

  • Breit und kurz
  • Gut für Wellen mit wenig Power
  • Fish Tail

Der Fish ist verglichen mit anderen SUP Boards sehr breit und kurz, dadurch lassen sich auch kleine Wellen mit wenig Power gut surfen. Charakteristisch für den Fisch ist das Swallow Tail.

Länge

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Die Länge des Surf SUP Boards wirkt sich deutlich auf dessen Fahreigenschaften aus.

Grundsätzlich gilt: Lange Bretter sind stabil und weniger wendig, kurze Boards sind weniger stabil und dafür drehfreudig.

BeyondSurfing empfiehlt: Je größer/schwerer eine Person ist, desto länger muss das Surf SUP Board sein.

Kann ich mit dem Surf SUP Board auch im Flachwasser fahren?

Das kommt ganz auf die Länge des Boards an, denn Länge läuft. Wer auch auf dem See paddeln möchte, sollte ein Surf SUP Board mit einer Länge von mindestens 9-10 Fuß (2,74 – 3,04 m) kaufen. Kurze Boards laufen nicht gut geradeaus und sind anstrengender zu paddeln.

Breite

Die Breite spielt bei Surf SUP Boards ebenfalls eine wichtige Rolle und wirkt sich unmittelbar auf dessen Fahreigenschaften aus. Anfänger wählen ein langes Board. Wer sich mit der Zeit verbessert, kann immer kleinere Boards surfen.

  • Breite Surf SUP Boards: Je breiter das Board, desto kippstabiler ist es, dafür aber weniger wendig.
  • Schmale Surf SUP Boards: Ein schmales SUP Surfboard eignet sich für radikale Manöver und enge Turns.

Dicke

Die Dicke des SUP Boards wird an der dicksten Stelle gemessen, da das Board nicht an jeder Stelle gleich dick ist. Meistens ist das Surf SUP Board unter der Standfläche am dicksten, da dort am meisten Gewicht auf das Board einwirkt.

Stabilität oder Wendigkeit?

Die Dicke des Boards wirkt sich auf dessen Stabilität und Wendigkeit aus. Je dicker das Board, desto stabiler und weniger wendig ist es und umgekehrt.

Volumen

Das Volumen des Boards hängt direkt mit der Länge, Breite und dem Volumen zusammen. Wie viel Volumen ein Surf SUP Board haben muss, ist vpm Körpergewicht des Paddlers abhängig.

Als Faustregel gilt:

  • Volumen für Anfänger = Körpergewicht in kg x 2
  • Volumen für Fortgeschrittene = Körpergewicht in kg x 1,7
  • Volumen für Profis = Körpergewicht in kg x 1,3

Je mehr Volumen ein Surf SUP Board besitzt, desto stabiler liegt es im Wasser und umso einfacher ist es damit Wellen zu bekommen. Boards mit weniger Volumen sind instabiler, was erfahrene SUP Surfer jedoch mit ihrem Können ausgleichen.

Denn Boards mit weniger Volumen sind sehr wendig und ideal für einen radikalen Fahrstil. Daher werden solche Boards von vielen Fortgeschrittenen und Profis bevorzugt.

Was viele Anfänger nicht wissen:

Ein kleines Board mag zunächst praktisch und attraktiver wirken. Allerdings sollte beachtet werden, dass solche Boards nur zum SUP Surfen geeignet sind. Wer sich zu früh ein zu kleines Board kauft, wird damit nicht gut klarkommen, hierfür braucht es erst einiges an Übung.

Shape

Der Shape beschreibt die Form des Surfboards und ist in erster Linie von den folgenden Teilen des SUP Surfboards abhängig:

  1. Nose
  2. Tail
  3. Rocker
  4. Rails

Nicht ein einzelnes Element bestimmt das Fahrverhalten des Boards, vielmehr bilden die einzelnen Teile ein großes Ganzes und müssen deswegen gut aufeinander abgestimmt sein.

1. Nose:

Die Spitze des SUP Boards wird Nose genannt. Die Nose kann eine runde oder spitze Form annehmen und wirkt sich auf das Fahrverhalten des Surf SUP Boards aus.

  • Breite Nose: Macht es einfacher Wellen zu bekommen, sorgt für Stabilität und ist für Anfänger am besten geeignet.
  • Spitze Nose: Eine spitze Nose eignet sich besonders gut für steile Wellen und macht das SUP Board drehfreudiger.

2. Tail:

Am hinteren Ende des Wave SUP Boards liegt das Tail, dessen Form sich auf den Halt in der Welle und die Wendigkeit auswirkt. Mehr Volumen am Tail sorgt übrigens für mehr Stabilität, weniger Volumen verbessert die Performance und Drehfreudigkeit.

Die folgenden drei Tail Formen sind am geläufigsten:

  1. Square Tail: Wendig, breit und gibt dadurch einen guten Halt in der Welle, für Anfänger ist Round Tail allerdings besser geeignet.
  2. Round Tail: Die beste Wahl für Anfänger zwar sind Boards mit Round Tail keine Speedmaschinen, aber das Tail macht es einfacher Wellen zu bekommen und sorgt für einen guten Halt.
  3. Swallow Tail: Das Swallow Tail erinnert an einen Schwalbenschwanz, und macht das Board wendig und schnell.

3. Rocker:

Der Rocker beschreibt die Biegung des Surf SUP Boards vom Tail bis zur Nose. Hier wird entweder von einem flachen Rocker (nicht/wenig nach oben gebogen) oder einem starken Rocker (stark nach oben gebogen) gesprochen.

Continuous oder Discontinuous Rocker?

Zieht sich der Rocker über das ganze Board, nennt sich das Continuous Rocker. Wenn Teile des Boards gebogen sind und andere Teile flach, wird von einem Discontinuous Rocker gesprochen. Je nachdem wie der Rocker verteilt ist, verändern sich auch die Fahreigenschaften des Boards.

Flacher Rocker:
  • Wenig Wasserwiderstand
  • Gut zum Fahren in Flachwasser
  • Surfen in kleinen Wellen
  • Bei Kabelwasser wackelig

Surf SUP Boards mit einer flachen Rockerlinie haben weniger Wasserwiderstand, da das Board eine gleichmäßige Auflagefläche besitzt. Wer nur in kleinen Wellen surft und auch so mit seinem SUP Board paddeln möchte, wählt ein Board mit flachem Rocker.

Allerdings sind Boards mit flachem Rocker bei Kabbelwasser nicht die beste Wahl. Das Board wird dadurch abgebremst und liegt weniger stabil im Wasser.

Starker Rocker:
  • Radikaler Fahrstil
  • Für steile Wellen
  • Nicht geeignet zum Fahren in Flachwasser

Wer in großen Wellen unterwegs ist und radikale Turns vollführen möchte, der braucht ein SUP Board mit starkem Rocker. Dadurch wird das Board wendiger und es können enge Turns gefahren werden.

Da hier ein kleinerer Teil des Boards auf dem Wasser aufliegt, sind Surf SUP Boards mit starkem Rocker zum normalen Paddeln ungeeignet.

4. Rails:

Die Außenkante des Boards wird Rail genannt, es wird zwischen harten und weichen Rails unterschieden. Die Form wirkt sich auf das Fahrverhalten des Boards aus und lenkt den Wasserfluss entlang der Kanten.

Weiche Rails:

Haben eine rundliche Form. Hier fließt das Wasser ungehindert an der Kante vorbei. Boards mit einer weichen Rail haben mehr Volumen, sind weniger wendig und wegen des erhöhten Wasserwiderstandes langsamer. Trotzdem sind Boards mit Soft Rail für Anfänger die beste Wahl.

Harte Rails:

Hier geht die Rail nicht rund in die Unterseite über, sondern besitzt eine klare Kante. Dadurch wird das Wasser von der Rail weg gelenkt, was das Board deutlich wendiger macht.

iSUP vs. hart SUP

Hier stellt sich die Frage, was für Ansprüche an das Surf SUP Board gestellt werden. Liegt der Fokus eher auf Performance oder Portabilität? Vor- und Nachteile von aufblasbaren und harten Wave SUP Boards

Aufblasbares SUP Board:

  • Einfacher Transport und Lagerung
  • Ideal für Reisen
  • Für kleine Wellen und Flachwasser
  • Robust
  • Schlechtere Performance
  • Kein richtiger Shape
  • Weniger Steif
  • Muss aufgepumpt werden

Aufblasbare SUP Boards sind unglaublich beliebt, zum SUP Surfen sind sie allerdings nicht die beste Wahl. Zwar lassen sich die Bretter einfach transportieren und lagern, aber auf der Welle liefern sie eine schlechtere Performance als harte SUP Boards.

Surfen und Paddeln:

Trotzdem können aufblasbare Surf SUP Boards eine gute Wahl sein, gerade wenn auch im Flachwasser gepaddelt und nur kleine Wellen gesurft werden. Außerdem sind die Boards sehr robust und stumpfe Gegenstände hinterlassen oft kaum Schäden.

Warum performen aufblasbare Boards schlechter?

Die Boards sind deutlich weniger steif, verbiegen sich unter hoher Belastung und halten der Kraft der Welle dadurch weniger gut stand. Außerdem können Wave iSUPs weniger präzise geshapet werden. Dünne Rails und ein starker Rocker sind hier praktisch unmöglich.

Harte SUP Boards:

  • Beste Performance
  • Können präzise geformt werden
  • Steifigkeit
  • Nimmt viel Platz weg
  • Anfällig für Schäden
  • Preis

Wer wirklich wert auf Performance legt, dem empfehlen wir ein hartes Surf SUP Board. Die festen Bretter liefern das beste Fahrgefühl, die Steifigkeit und der leichte Flex sorgen dafür, dass das Board perfekt auf Bewegungen reagiert.

Beim Shape stehen hier im Gegensatz zu aufblasbaren SUP Boards unbegrenzte Möglichkeiten zur Verfügung. Hier kann jeder ein Board finden, dass zu seinen persönlichen Ansprüchen passt.

Der Nachteil von harten SUP Boards:

Die großen Bretter nehmen bei der Lagerung und im Transport viel Platz ein, sprich es muss genug Lagerraum und ein Auto zur Verfügung stehen. Die meisten harten SUP Board bestehen aus einem mit Fiberglas oder Carbon umhüllten Schaumkern und sind anfällig für sogenannte Dings.

Außerdem liegen harte SUP Boards im Preis deutlich höher als aufblasbare Bretter.

Oberfläche und Zubehör

Damit Sie beim Surfen nicht wegrutschen ist die Oberfläche von Surf SUP Board meist mit einem rutschfesten Deckpad versehen. Ist dies nicht der Fall muss das Board gewachst werden.

Ein Kickpad am Tail hilft bei der Orientierung auf dem Board und erleichtert Turns. Ein Gepäcknetz hat übrigens auf einem Surf SUP Board nichts zu suchen!

Außerdem gibt es für Surf SUP Boards noch folgendes Zubehör:

Wie funktioniert SUP Surfen?

In diesem Video zeigt Waterman Kai Lenny wie eine richtig gute SUP Surf Session aussieht:

WHY I LOVE SUP SURFING // 20@20 Episode 19

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Surf SUP Boards

Was ist ein Surf SUP Board?

Ein Stand-Up-Paddling Board mit dem gesurft werden kann.

Welches ist das beste Surf SUP Board?

Das kommt ganz darauf an, Anfängern empfehlen wir ein SUP Longboard, Fortgeschrittene greifen dagegen entweder zum Long- oder Shortboard.

Welches SUP fürs Meer?

Wenn nicht gesurft wird, dann ein Touring oder Race SUP Board. Hier muss genügend Abstand von der Brandung gehalten werden. Wer Surfen möchte, greift ganz klar zum Surf SUP Board.

Welche Länge ist für ein Surf SUP am besten?

Die Länge hängt unter anderem von der Board Art und vom Körpergewicht ab. Grundsätzlich gilt, je größer/schwerer eine Person ist, desto länger/voluminöser muss auch das Surf SUP Board sein.

Gibt es auch Big Wave SUP Boards?

Ja allerdings sind solche Boards sehr speziell und für die meisten Menschen nicht die passende Wahl.

Ist das Kesser Wave SUP eine gute Wahl zum SUP Surfen?

Nicht wirklich. Das Board trägt zwar Wave im Namen, wer aber wirklich surfen möchte, sollte sich lieber nach einem hochwertigen Board von einer Marke wie Fanatic, Starboard, Gong SUP oder BIC umsehen

Wo kann ich ein Surf SUP Board kaufen?

Surf SUP Boards sind zum Beispiel auf Amazon.de, bei Decathlon oder im Fachhandel verfügbar.

Was beim Gebrauchtkauf von SUP Boards beachten?

Kaufen Sie ihr SUP Board gebraucht, sollte es immer auf Schäden überprüft werden. Aufblasbare SUP Boards sollten zum Test immer vor dem Kauf aufgepumpt werden.

*Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand. Zwischenzeitliche Änderung der Kundenrezensionen, Preise, Lieferzeit & -kosten möglich. Durch die Verlinkung ausgewählter Online-Shops und Partner erhalten wir ggf. eine Affiliate-Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten.

Anmerkung der Redaktion: Die hier geäußerten Meinungen liegen allein beim Autor. Der Inhalt wurde von keinem Werbetreibenden unterstützt, überprüft, genehmigt oder in irgendeiner Weise finanziell unterstützt.
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Vinzent

Charlie don’t surf, aber Vinzent schon. Wenn es sein Studium zulässt, dann werden die Bücher weggeworfen und Stifte gegen Boardshorts getauscht. Ansonsten verbringt er seine Zeit gerne in der Natur, am liebsten am Wasser oder in den Bergen.

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