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Surfen in Frankreich? Das solltest Du wissen!

Wer bei Frankreich auch an das Mittelmeer und Nizza denkt, sollte wissen das es auch hervorragende Orte zum Surfen gibt: der Place to be ist die Westküste am Atlantik.

Was Du über das Surfen in Frankreich wissen solltest?

Diese Küste bietet eine ganze Reihe von Surfspots. Sie locken sogar Profis wie Alana Blanchard hier her. Aber auch Anfänger kommen im Sommer voll auf ihre Kosten. In diesem Artikel erfahren Surfer alles, was sie über einen Surfurlaub in Frankreich wissen müssen.

Die besten Highlights beim Surfen in Frankreich im Überblick:

  • Nicht weit von Deutschland
  • Konstant gute Bedingungen für alle Level
  • Günstige und wunderschöne Campingplätze
  • Abwechslungsreiches Surfen von der Normandie bis hin zur spanischen Grenze
  • Viele Surfgebiete mit unterschiedlichen Eigenschaften
  • Surfen in Nordfrankreich schon nach wenigen Stunden Fahrzeit möglich
  • Duftende Pinienwälder
  • Viele deutschsprachige Camps

Jetzt mehr erfahren: BeyondSurfing stellt die Top-Unterkünfte, Surfspots und ideale Zeiträume für jedes Surflevel vor. Außerdem gibt es Tipps für spannende Ausflüge an Tagen ohne Swell.




Inhalt

  1. WARUM Frankreich?
    6 Gründe warum sich surfen in Frankreich lohnt.
  2. WO schlafen in Frankreich?
    Top 3 Surfcamps & Unterkünfte in Frankreich.
  3. WO surfen in Frankreich?
    7 Surfspots in Frankreich, die Du kennen solltest.
  4. WANN surfen in Frankreich?
    Surfsaison und beste Reisezeit zum Surfen in Frankreich.
  5. WAS tun an surf-freien Tage in Frankreich?
    3 Surf-Alternativen, die erlebt werden wollen.
  6. FAQ Surfen Frankreich
    Häufige Fragen und Antworten zum Surfen in Frankreich

WARUM Frankreich?

6 Gründe warum sich surfen in Frankreich lohnt

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Anfangs hatte ich echte Schwierigkeiten mit den Beachbreaks in Frankreich. Ich war von den Bedingungen in Indonesien extrem verwöhnt. Aber an der Atlantikküste habe ich so viel über das Meer, Strömungen und Surfen gelernt – manchmal muss man seine Komfortzone verlassen um zu wachsen. Heute würde ich mein Zelt zwischen den Pinien immer einem Aufenthalt in asiatischen Surf Gebieten vorziehen.

Kristina Singen ★★★★★
(Studentin und Surferin aus Köln)


Frankreichs Atlantikküste ist besonders zwischen Juni und September ein wahres Surferparadies. Im Hochsommer finden sich hier Wassertemperaturen von rund 21 °C und konstante Wellen. Die Bedingungen sind hier im Sommer konstanter als in Spanien oder Portugal.

Die 6 Highlights beim Surfen in Frankreich:

  1. Warmes Atlantikwasser im Hoch- und Spätsommer

    Hier können Urlauber bequem im Shorty oder Bikini Surfen. Manchmal ist die Frage wirklich berechtigt, ob es sich tatsächlich um Europa und nicht Asien handelt. Dann sind Campingplätze an der Küste ideal: hier weht meist eine angenehme und kühle Brise.

  2. Vielfältige Surfcamps

    Die Anzahl der Unterkünfte ist so vielfältig, dass für jeden Geschmack und jedes Alter das richtige dabei ist. Ob veganes Essen, Yoga, junges oder eher älteres Publikum – jeder kommt auf seine Kosten.

  3. Kulinarische Highlights

    In Frankreich hat jede noch so kleine Bäckerei wunderbare, günstige Baguettes. Dann noch ein guter Camembert und der Strand-Snack ist komplett. Außerdem gibt es viel frischen Fisch und guten Wein. Eine Weintour oder ein Ausflug zum Fischmarkt ist ein echtes Highlight.

  4. Beste Wellen Garantie im Hochsommer von ganz Europa

    Kein anderes Land produziert im europäischen Sommer so konstante und gute Wellen, wie Frankreich. Nur im Winter sind andere EU-Länder, wie Portugal oder Spanien für Anfänger und Intermediates zu bevorzugen.

  5. Mit dem Auto oder Bus erreichbar

    Statt einen teuren und umweltschädlichen Flug buchen zu müssen, ist Frankreich mit dem Auto oder einem der vielen Surfexpress Busse erreichbar. Die Reise lässt sich im Auto auch in mehrere Etappen teilen: einfach auf dem Weg das Zelt aufschlagen und ein wenig das schöne Inland erkunden.

  6. Perfekte Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene

    Im Sommer brechen hier konstante, meist sanfte Wellen auf Beachbreaks. Anfänger haben ein sehr geringes Verletzungspotential und können zu den richtigen Gezeiten im Wasser sogar stehen. Fortgeschrittenere nehmen einfach die Wellen weiter hinten im Line-Up oder suchen einen der raren Reefbreaks auf.

Gut zu wissen: Wer das Surfen erst noch lernen möchte, sollte zu Beginn ein Surfkurs oder Surfcamp besuchen. So können typische Surf-Fehler und Gefahren vermeiden werden. Mehr über das Surfen lernen erfährst Du in diesem Artikel.

WO schlafen in Frankreich?

Top 3 Surfcamps & Unterkünfte in Frankreich

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Über 33 Surfcamps und Unterkünfte locken Surfer zum Urlaub an die französischen Küstengebiete.

Pro-Tipp: In unserem Surfcamp-Frankreich-Guide stellen wir dir die besten Camps und Hostels im ausführlicheren Vergleich vor.

Welche Surfcamps in Frankreich sind empfehlenswert?

1 Summersurf in Carcans Plage und Montalivet:

Ein junges, dynamisches Familien Team führt hier liebevoll zwei Surfcamps auf Campingplätzen. Beide bieten fundierten Unterricht, liebevolle Betreuung und schöne Unterkünfte. In Montalivet geht es etwas ruhiger zu, hier liegt der Fokus zusätzlich auf dem Yoga lernen und veganem Essen.

2 Das Vegan Surfcamp in Moliets-Plage:

Dieses Camp bietet eine Oase inmitten des trubeligen Moliets. Hier findet ihr eine Mischung aus Party, gesunder und bewusster Ernährung, Yoga sowie gemütlicher Chill-Ecken. Es können verschiedene Unterkünfte gewählt werden – Zelt, Luxus-Zelt oder Mobile Home.

3 Die Atlantik Surf-Lodge in Vieux Boucau les Bains:

Hier finden Surfer über 25 eine etwas luxuriösere Anlauftselle für ihren Surfurlaub. Es gibt 2 – 5 Bett Zimmer und Platz für etwa 20 Leute. Eine leckere Vollpension gehört zum Aufenthalt dazu, genauso wie ein großer Garten. Zertifizierte Lehrer unterstützen die Gäste in der integrierten Surfschule beim Wellenreiten.

Es ist keine Pflicht, an den Surfkursen teilzunehmen. Surfer können hier also auch ohne Unterricht einen Urlaub verbringen und sich mit anderen Meeres Liebhabern für Sessions zusammentun.

Surfcamp Europa Report

BeyondSurfing hat 931 Surfcamps und Schulen anhand 500.100 Daten ausgewertet.

surfcamp_report_2021Die Highlights?

  • Detaillierte Surf-Informationen zu jedem Land.
  • Über 501.000 Datenpunkte ausgewertet.
  • Bewertung nach Kundenzufriedenheit, Bekanntheit, Angebotsvielfalt und Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Erfahren welche Anbieter familienfreundlich sind oder z.B. besondere Angebote für Kinder und Jugendliche haben.

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WO surfen in Frankreich?

7 Surfspots in Frankreich, die Du kennen solltest

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Trotz einer abwechslungsreichen Auswahl ist es als deutscher Surfer nicht immer einfach, den passenden Spot zu wählen. Denn er muss natürlich zum eigenen Können passen.

In Frankreich gibt es überwiegend Beachbreaks, deren variierende Lage der Sandbänke und Strömungen machen es Anfängern und Intermediates nicht immer einfach. Und die meisten Urlaubs-Surfer erreichen kein Profi-Niveau.

Aber keine Sorge, BeyondSurfing stellt die beliebtesten Surfspots für Anfänger und Intermediates vor. Das sind Surfgebiete, die bei kleiner bis mittlerer Wellengröße (durchschnittlich 1 Meter) und Perioden (also Wellen Abstände) von 10 bis 12 Sekunden gute Bedingungen liefern:

1 Region Gironde

  • Lacanau
  • Carcans Plage
  • Montalivet

Der Küstenabschnitt Gironde geht von Soulac-Sur-Mer bis Arcachon und liegt im Einzugsgebiet von der Großstadt Bordeaux. Deswegen wird es hier im Sommer schon mal etwas voller.

Aber es gibt genug verstecktere Strandzugänge, die solide Surfbedingungen bieten. Die Strandabschnitte mit mietbaren Liegestühlen sollten bestenfalls gemieden werden – hier ist im Sommer alles voller Touristen.

In Lacanau kann nach dem Surfen richtig gut gefeiert werden (es wird auch der französische Ballermann genannt). Wer es etwas ruhiger mag, findet erholsame Pinien Campingplätze im Nachbarort Carcans Plage. Beide Orte bieten den Sommer über gute Bedingungen für alle Surf Level, sowie vielseitige Unterkünfte.

Fun Fact: In dieser Region gibt es auch den sehr ruhigen Surfspot Montalivet. Hier befindet sich einer der größten FKK Strände von ganz Frankreich und Wellenreiten mit nacktem Hintern ist problemlos möglich.

2 Region Les Landes

  • Moliets Plage
  • Mimizan Plage
  • Vieux-Boucau
  • Cap de l’homy

Die Region Les Landes erstreckt sich von Arcachon (neben der Dune du Pilat) bis Biarritz. Hier finden sich die für Frankreich typischen Pinienwäldern, endlose Strände und anfängerfreundliche Beachbreaks.

Die Strömungen können hier schon mal heftiger werden und die Küste ist dem Wind sehr ausgesetzt. Das ist aber nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Konstante, für alle Level taugliche Bedingungen machen diese Region sehr beliebt für Surfcamp Betreiber.

Es gibt zahlreiche Campingplätze in Moliets- und Mimizan Plage, Vieux-Boucau und Cap de l’homy. Durch die vielen Surfcamps entwickeln sich die Campingplätze zu einer Art Festival. In den sonst einsamen Pinienwäldern ist in den Sommermonaten also jede Menge los, besonders in Moliets Plage. Wer es ruhiger mag, sollte hier Cap de l’homy bevorzugen.

3 Region um Hossegor

  • La Sud

Die Gegend um Hossegor wird auch liebevoll das “Surf Mekka” genannt. Grund dafür ist ein Tiefseegraben: Er erstreckt sich von Nordspanien bis Biskaya und endet vor der Küste von Hossegor. Dadurch entstehen sehr kraftvolle Wellen, die regelmäßig Barrels bilden.

Die meisten Spots sind aber eher was zum Zugucken für Surfeinsteiger. Eine Ausnahme bildet La Sud: hier brechen die Wellen deutlich sanfter und vornehmlich als lefthander. Es kann im Sommer aber relativ voll im Wasser werden.

WANN surfen in Frankreich?

Surfsaison und beste Reisezeit


Die beste Surfsaison wird von Kennern zwischen September und November prognostiziert. Hier sind die Strände schon etwas leerer, der Swell sehr konstant und die Wellen nicht zu groß oder klein.

Hier eine Übersicht des Jahres Klimas in Frankreich:

Wellen Luft (°C) Wasser (°C) Regentage Wetsuit
Jan/Feb 11° 12° 20 5/4
Mar/Apr ★★ 14° 13° 16 5/4
May/Jun ★★★ 19° 18° 16 Shorty
Jul/Aug ★★★ 23° 21° 14 Shorty
Sep/Oct ★★ 20° 20° 19 Shorty
Nov/Dec 14° 15° 21 4/3

Die meisten Surfcamps bieten Urlaube allerdings von Mai bis Oktober an und das aus guten Gründen: Camps werden meist von Anfängern genutzt und zu diesen Monaten finden sich zum Lernen die besten Bedingungen. Die Wellen sind kleiner und das Wetter wärmer.

Was tun an surf-freien Tagen in Frankreich?

3 Surf-Alternativen, die erlebt werden wollen

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Echte Surfer kennen es: auch die schönsten Surfdestinationen haben mal eine Wellen-Flaute. Das ist ganz normal und gehört bei diesem naturverbundenen Sport einfach dazu. Menschen, die ein Naturphänomen wie die Wellen lieben, müssen auch akzeptieren, dass sie machen, was sie wollen.

Flache Tage kommen insbesondere im Sommer vor. Jedoch gibt es in Frankreich noch jede Menge mehr zu entdecken. Wie das obige Video zeigt hat Frankreichs Atlantikküste viel schönes zu bieten.

1 Ein Ausflug in die Surf-Outlets von Hossegor

Zwischen Seignosse und Hossegor befindet sich das Gewerbegebiet namens “Zone d’Activité Pédebert”. Hier haben große Marken wie Rip Curl und Billabong ihren Europasitz.

Das Industriegebiet bildet ein eigenes kleines “Shopping Dorf”. Hier können Surfklamotten, Surfbretter, Neoprenanzüge und alles, was das Herz begehrt erworben werden. Und das zu besonders günstigen Preisen.

Die unzähligen Shops bieten Schnäppchen von Surf – Marken wie:

  • Quiksilver
  • Roxy
  • Rip Curl
  • Volcom
  • Billabong
  • Element
  • Carhartt
  • Oakley
  • O’Neill
  • Vans
  • … und vielen mehr an.

Gut zu wissen: Hier gibt es auch einen Shop mit Surfskates für das Wellenreitgefühl auf dem Land. Die Ladenbetreiber lassen Kunden die Boards ausprobieren – ein perfekter Ausgleich zum Surfen im Wasser. Wie so ein Surfskate aussieht, ist hier zu sehen:

2 Ein Städtetrip nach Bordeaux oder Biarritz

Je nachdem wo man sich an der Atlantikküste befindet, können Bordeaux oder Biarritz eine wunderschöne Anlaufstelle für einen Tagesausflug sein. Einfach die Distanz auf der Karte checken und, wenn es nicht allzu weit zu einem der Orte sein sollte, nichts wie los: Hier finden sich neben Shoppingmöglichkeiten jede Menge kulinarische Freuden, atemberaubende Architektur, Parks und Feiermöglichkeiten.

Schlechtes Wetter – kein Problem: In Biarritz können Urlauber das Meeresmuseum besuchen und jede Menge über die Unterwasserwelt lernen. In Bordeaux lockt das bekannte Museum of Fine Arts Kunst-Begeisterte jeden Alters an.

Pro-Tipp: Echte Camper kennen das Problem: wochenlang ohne W-LAN und teilweise extrem schlechtes Netz auf den Campingplätzen. Der Apple Store in Bordeaux bietet 24/7 schnelles und freies Internet zum Herunterladen von Podcasts, E-Mail checken etc. In Biarritz kann euch diese free Wifi-Spot Karte helfen.

3 Die abwechslungsreiche Natur erkunden

Egal welches Ziel für den Surftrip gewählt wurde, Frankreich bietet überall abwechslungsreiche Natur zum Entdecken. An dieser Stelle stellt BeyondSurfing eine Liste der schönsten Naturwunder vor:

  1. Dune du Pilat

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    Die Dune du Pilat in Arcachon ist die größte Wanderdüne Europas. Sie befindet sich nahe der Bucht von Arcachon. Diese liegt direkt am Strand, etwa eine Stunde von Bordeaux entfernt.

  2. Étretat

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    Nicht nur Deutschland, auch Frankreich hat spektakuläre Kreidefelsen. Sie befinden sich in der Gemeinde Étretat in der Normandie. Das ist sehr weit im Norden und deswegen von der Location eher für Surfer in der Normandie ein tolles Ziel.

  3. Côte de Granit Rose

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    Ein weiteres Ziel für diejenigen, die in der Normandie surfen: Hier lassen sich an der Côte de Granit Rose fantasievolle Felsformationen aus rosa Granit bestaunen.

  4. Hafen von Capbreton

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    Für Surfer, die sich weiter im Süden (Richtung Spanien) aufhalten, lohnt sich ein Ausflug zum Hafen von Capbreton. Es ist ein bezaubernder Ort, der sich am Rande der Capitainerie befindet. Hier präsentieren 19 Schiffe das ganze Jahr über lokale und frische Fische.

  5. Frankreichs Atlantikküste

    Ortsunabhängig bietet fast die gesamte Atlantikküste endlose Pinienwälder, die mit ihrem bezaubernden Duft und der Ruhe zu Spaziergängen einladen. Hier führen auch gut gepflegte Radwege entlang – einfach ein Bike mieten und losradeln.

FAQ Surfen Frankreich

Häufige Fragen und Antworten zum Surfen in Frankreich

Wann Surfen in Frankreich?

In Frankreich gibt es das ganze Jahr über surfbare Wellen. Ab Oktober bis zum Frühling fallen diese aber deutlich wilder und größer aus, weswegen Anfänger zu der Zeit nicht besonders glücklich werden.

Die beste Zeit zum Lernen liegt zwischen Juni und September; also im Sommer. Fortgeschrittene Surfer können aber das ganze Jahr über ihr Glück in Frankreich finden – natürlich im Winter mit dickem Wetsuit und deutlich mehr rauen Bedingungen.

Wo surfen in Frankreich?

In Frankreich gibt es das ganze Jahr über surfbare Wellen. Die meisten brechen an Beachbreaks. Diese beschränken sich aber auf die Atlantikküste. Am Mittelmeer ist es zwar wunderschön, aber hier ist das Wasser eher flach.

Je weiter man sich an der Atlantikküste gen Norden arbeitet, desto unregelmäßiger wird der Swell. Deswegen ist die südliche Westküste Frankreichs das beliebteste Gebiet bei Surfern. Sie erstreckt sich von der Arcachon Bay bis zur spanischen Grenze. Berühmte Spots sind z.B. Moliets, Mimizan, Hossegor, Biarritz und Cap de l’homy.

Jetzt bist Du gefragt!

Hast Du weitere Empfehlungen, die Du gerne mit anderen Surfern teilen möchtest? Geteilte Freude ist die Größte! Lass uns wissen, was Deine Erfahrungen mit Surfen in Frankreich sind. Wir freuen uns über jeden Kommentar.

Dein Team von BeyondSurfing


Quellen & weiterführende Informationen

  • Klimatabelle: https://www.beste-reisezeit.org/pages/europa/frankreich.php
  • Fun Fact FKK: http://www.fkk-camping-chm-montalivet.de
  • Wellen Informationen und Spotsuche: https://magicseaweed.com/
  • Museum of Fine Arts Bordeaux: http://m.musba-bordeaux.fr/en
  • Meeresmuseum Biarritz: https://de.france.fr/de/bordeaux/artikel/aquarium-biarritz-musee-mer-biarritz
  • Bilder: https://www.unsplash.com
  • Surfskate Vorstellung: https://www.youtube.com/watch?v=HpYa7oXN8nI
  • Pinienwälder: https://www.youtube.com/watch?v=ptzF9Wq6-t4
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Lara

Lara lebt in Griechenland und könnte sich einen Tag ohne Meer vor der Haustür kaum noch vorstellen. Wenn Sie nicht gerade für BeyondSurfing schreibt, verbringt Sie ihre Freizeit am liebsten am Strand oder mit Schnorchelausrüstung im Wasser.

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