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Die 7 besten Allround SUP Boards? (Test & Vergleich 2024)

von Vinzent

Allround-Sup
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Du bist auf der Suche nach einem SUP Board für die ganze Familie, oder möchtest das erste eigene SUP kaufen? Dann sind Allround SUP Boards die richtige Wahl. Die Bretter sind sehr kippstabil und erleichtern Neulingen somit den Einstieg ins Stand-Up-Paddling.

Was zeichnet ein Allround SUP aus?

Diese und andere Fragen beantworten wir in unserem Kaufratgeber. In der Checkliste steht auf einen Blick alles, was beim Kauf eines Allround SUP Boards beachtet werden sollte. In unseren Empfehlungen vergleichen wir die 7 besten Modelle 2024. Mit diesem Wissen ist die Wahl des passenden SUP ein Kinderspiel.

Inhalt:

  1. Empfehlung: Die besten Allround SUP Boards 2024 im Vergleich.
  2. Checkliste: Diese Merkmale sind im Test wichtig.
  3. Bestseller: Die beliebtesten Allround SUP Boards im Überblick.
  4. Ratgeber: Alle Infos über Allround SUP Boards.
  5. FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Allround SUP Boards.

Die besten Allround SUP Boards 2024 im Vergleich

Wie wurde bewertet? Unsere Experten recherchieren und bewerten jede Empfehlung gründlich. Dabei berücksichtigen wir die wichtigsten Produktmerkmale, eingehaltene Qualitätsstandards, Prüfzeichen, Preise, Kundenbewertungen, die eigenen Erfahrungen und vieles mehr. So arbeiten wir.

1. Das beste hochwertige Allround SUP Board

inkl. Carbon-Paddel
Cala CHAC SUP Board*

    Das Board hat Abmessungen von 329 x 86 x 15 cm und wiegt knapp 10 Kilogramm. Das mitgelieferte Paddel ist mit 775 Gramm besonders leicht, zudem sind im Set drei abnehmbare Finnen, ein Rucksack-Trolley für den Transport, eine Pumpe, Leash und ein Reparaturset enthalten.

    Was wir mögen:

    • Optik
    • Einfacher Aufbau
    • Stabile Lage im Wasser
    • hochwertige Verarbeitung
    • Langlebig
    Was wir nicht mögen:

    • Preis

    Warum wir es mögen: Das Cala Chac SUP Board besticht durch eine sehr gute Verarbeitung, die das Board besonders robust und langlebig macht. Die Marke ist bekannt für seine hohe Qualität und Fertigungsstandards. Auch das Design in Holzoptik ist sehr gut gewählt und verleiht dem Board einen besonderen Charme.

    Empfohlen für: Das SUP ist mit 140 Kilogramm belastbar und eignet sich besonders für Yoga, Pilates und Stretching auf dem Wasser.

    2. Das beste Allround SUP Board-Set

    5 Jahre Herstellergarantie
    Bluefin Cruise 10'8*

      Dieses SUP ist in verschiedenen Farben wie blau, rot, grün, lila, orange oder pink erhältlich. Es ist 327 x 15 x 77 cm groß und wiegt 17,6 Kilogramm. Es wird mit Pumpe, Leash, Paddel, Rucksack, Kajaksitz, wasserdichter Hülle für das Smartphone, Smart Lock-Flossen und Reparaturset geliefert.

      Was wir mögen:

      • Kundenservice
      • Stabilität
      • Gute Verarbeitung
      Was wir nicht mögen:

      • Qualität des Paddels

      Warum wir es mögen: Das Bluefin Cruise SUP Board ist ein hochwertiges und beliebtes Modell. Es bietet ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis und verfügt über eine Herstellergarantie von 5 Jahren. Für jeden Kauf wird ein Baum gepflanzt.

      Empfohlen für: Das Board ist ideale Board für Einsteiger und Fortgeschritte, die Wert auf ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis legen. Durch seine kippstabile Bauweise eignet es sich für Einsteiger, die robuste Verarbeitung macht es auch für Fortgeschrittene interessant. Der mitgelieferte Kajaksitz ermöglicht eine komfortable Sitzposition und fügt dem Board eine weitere Einsatzmöglichkeit hinzu.

      3. Das beste unisex Allround SUP Board

      Komplettset
      Starboard Inflatable SUP*

        Das Board hat Abmessungen von 325 x 84 cm und wiegt circa 8 Kilogramm. Es kommt im Komplett-Set mit Finne, Paddel, Pumpe, Leash und Tasche, die sehr gut verarbeitet sind.

        Was wir mögen:

        • Stabilität
        • Für Einsteiger geeignet
        • Viel Zubehör
        Was wir nicht mögen:

        • Preis

        Warum wir es mögen: Das Board unterstützt Einsteiger dabei, die richtige Paddeltechnik zu erlernen und bietet Stabilität und Sicherheit. Die Drop Stitch Bauweise mit verschweißten Rails macht es besonders steif und stabil. Im enthaltenen Gepäcknetz kann die Ausrüstung untergebracht werden.

        Empfohlen für: Mit seiner maximalen Traglast von 120 kg ist das SUP von Starboard ideal für männliche und weibliche Paddler und eignet sich perfekt für Einsteiger.

        4. Das beste günstige Allround SUP Board

        Günstig
        Bestway Hydro-Force SUP Oceana*

          Das Hydro- Force Oceana misst 305 x 84 x 15 cm und wiegt 16 Kilogramm. Es besteht aus PVC und wird im Drop Stitch Verfahren hergestellt. Die Seitenflächen sind doppelt verstärkt und schützen es so vor Schäden. Die Oberfläche besitzt ein rutschfestes EVA Pad für einen stabilen Stand.

          Was wir mögen:

          • Preis
          • Geeignet für Einsteiger
          • Liegt stabil im Wasser
          Was wir nicht mögen:

          • Gewicht
          • Luftdruckanzeige der Pumpe
          • Tasche schnell defekt

          Warum wir es mögen: Der Vorteil eines aufblasbaren SUP Boards ist, dass es im luftleeren Zustand einfach zu verstauen und leicht zu transportieren ist. Das Bestway Hydro Force kommt mit einer praktischen Tasche und ermöglicht einen einfachen Transport.

          Empfohlen für: Das Board eignet sich bestens für Einsteiger, die sich erst einmal ausprobieren möchten. Es kann in Gebieten wie Seen, Flüssen mit geringer Strömung und Küstengewässer, genutzt werden. Wer Wert auf Langlebiegkeit und Qualität legt, der greift lieber zu einem anderem Board.

          5. Das beste Allround SUP Board mit Sitzfunktion

          Kajak-Sitz
          Aqua Marina Vapor*

            Das Aqua Marina Fusion misst 315 x 79 x 15 cm und wiegt 8,2 Kilogramm. Der Kern des Boards besteht aus Polyesterfäden, die im Drop Stitch Verfahren miteinander verwoben sind. Die Rails sind aus doppeltem PVC und die Oberfläche aus Tarpaulin.

            Was wir mögen:

            • Preis-Leistungs-Verhältnis
            • Kippstabil
            • Umfangreiches Zubehör
            Was wir nicht mögen:

            • Paddel nicht hochwertig

            Warum wir es mögen: Trotz seines niedrigen Preises bietet das Aquamarina Vapor ein umfangreiches Zubehör. Dazu gehört auch der bequeme Kajak-Sitz, der leicht am Board montiert werden kann. Er stützt den unteren Rücken und ergänzt das SUP um einen weiteren Fahrstil. Es lässt sich einfach manövrieren und hat genug Stabilität, um darauf die ersten SUP Versuche zu wagen.

            Empfohlen für: Das Board ist perfekt für Einsteiger, die entspannt auf Seen, Flüssen oder im Meer paddeln wollen. Es ist bis 140 Kilogramm belastbar.

            6. Das beste stabile Allround SUP Board

            Rucksack mit Rollen
            SKINFOX Seapike*

              Das Board wird im Set mit Paddel, Rucksack, Finne, Luftpumpe und Reparaturset geliefert. Es hat Abmessungen von 335 x 78 x 15 cm und wiegt 9 Kilogramm.

              Was wir mögen:

              • Verarbeitungsqualität
              • Robustheit
              • Tragkraft
              Was wir nicht mögen:

              • Keine Leash enthalten

              Warum wir es mögen: Skinfox ist bekannt für seine sehr hohe Verarbeitungsqualität. Alle Komponenten sind sehr robust und haben eine hohe Lebenserwartung. Die mitgelieferte Transporttasche besitzt Rollen, die einen Transport ohne großen Kraftaufwand ermöglichen.

              Empfohlen für: Das Board trägt bis zu 175 Kilogramm. Es ist ein agiles und sportliches SUP für Fortgeschrittene und kann bei SUP Touren, Cruising am See, oder zum Wellenreiten auf dem Meer genutzt werden.

              7. Das beste preiswerte Allround SUP Board

              3 Finnen
              Croch SUP Board*

                Das Board von Croch misst 320 x 76 x 15 cm und wiegt knapp 13 Kilogramm. Alles Wichtige an Zubehör ist bereits enthalten, denn das SUP wird mit Leash, Paddel, Pumpe, wasserdichter Handytasche und Transportrucksack geliefert.

                Was wir mögen:

                • Preis
                • Anfänger geeignet
                • Kippstabil
                Was wir nicht mögen:

                • Aufpumpen dauert etwas

                Warum wir es mögen: Das Hauptmerkmal des Croch SUP Board ist sein besonders niedriger Preis. Dadurch eignet es sich für alle Paddler, die beim Kauf nicht zu tief in den Geldbeutel greifen möchten. Es bietet dennoch sehr gute Fahreigenschaften und ist kippstabil, was vor allem Einsteiger zugutekommt.

                Empfohlen für: Das SUP ist anfängertauglich und eignet sich auch zum darauf sitzen oder für Yoga. Es kann bis 130 Kilogramm belastet werden und kann deshalb auch gut zusammen mit Kind oder Haustier gefahren werden.

                Allround SUP Board Checkliste: Diese Merkmale sind im Test wichtig

                • Form: Allround SUP Boards sind mittellang und relativ breit. Die Länge liegt zwischen 9 und 11 Fuß (ca. 335 cm) und die Boards sind 80 bis 86 cm breit. Dadurch sind Allround SUP Board sehr kippstabil und ideal für Anfänger geeignet. Für lange Touren und SUP Rennen sind die Boards allerdings nicht die beste Wahl. Das Board sollte mindestens 15 cm dick sein, um sich beim Fahren nicht zu verbiegen.
                • iSUP vs. Hart SUP: Wer sich für ein Allround SUP Board entscheidet, hat die Wahl zwischen aufblasbaren iSUPs und harten SUP Boards. iSUPs lassen sich ideal transportieren und lagern, während die harte Variante die besten Fahreigenschaften besitzt.
                • Finnen: Finnen dürfen am SUP Board nicht fehlen, sie sorgen für Stabilität und dafür, dass das Board besser geradeaus fährt. Die bei Allround SUP Boards mitgelieferten Finnen sind in der Regel mehr als ausreichend.
                • Oberfläche: Die Oberfläche des Allround SUP Boards muss mit einer rutschfesten Oberfläche bzw. einem Pad ausgestattet sein. Diese sorgt für einen festen Stand, ohne bei Bewegungen abzurutschen.
                • Volumen und Traglast: Die Traglast eines SUPs sollte nicht überschritten, da es sonst nicht mehr so wendig ist und nicht mehr so schnell gefahren werden kann. Zudem sollte das Board genug Volumen für die Traglast haben, wobei ein Restvolumen von 150 bis 200 Litern gegeben sein sollte. Die Formel, um das Restvolumen zu berechnen, lautet wie folgt: Volumen des Boards – Boardgewicht – Körpergewicht = Restvolumen
                • Zubehör: Neben dem SUP Board wird noch weiteres Zubehör benötigt. Essenziell sind Paddel und Luftpumpe. Eine Leash verhindert, dass das Board wegschwimmen kann, falls Sie ins Wasser fallen. Mit einem SUP Rucksack kann das iSUP und Zubehör ideal transportiert werden. Zudem ist es sinnvoll, wenn ein Reparatur-Kit enthalten ist, um kleine Löcher flicken zu können. Oftmals sind auch Kajak-Sitze in Sets enthalten, die an D-Ringen befestigt werden können.
                • Preis: Allround SUP Board kosten zwischen 250 und 700 €. SUP Sets sind häufig günstiger und enthalten Board, Finnen, Luftpumpe und oft auch einen Transportrucksack.

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                Bestseller: Die beliebtesten Allround SUP Boards auf Amazon

                Was kaufen andere? In unserer Bestseller-Liste stellen wir die TOP 11 der am meisten gekauften Angebote vor. Die Auswahl wird täglich aktualisiert.

                (**Letzte Aktualisierung am 14.04.2024.)

                Allround SUP Board kaufen:
                So triffst Du die richtige Entscheidung

                allround_sup_board

                Form:

                sup_allround_größe
                Allround SUP Boards unterscheiden sich von anderen Boards in den folgenden drei Eigenschaften: Länge, Breite und Dicke. Dank ihrer runden Form, sind Allrounder ideal für Anfänger geeignet.

                1. Länge:

                  Mit einer Länge von 9-11 Fuß (274-335 cm) gehören die Allrounder zu den mittellange SUP Boards. Sie sind stabil und trotzdem drehfreudig, was Anfängern das Paddeln auf dem Board erleichtert. Für SUP Rennen und lange Touren, wird allerdings ein Racing bzw. Touring Board benötigt, da diese besser geradeaus durchs Wasser gleiten.

                  Die richtige Länge: Je schwerer bzw. leichter eine Person ist, desto größer/kleiner muss das SUP Board sein.

                2. Breite:

                  Die meisten Allround SUP Boards besitzen eine Breite von 80-86 cm und sind dadurch sehr kippstabil. Ideal für Anfänger, die noch lernen, das Gleichgewicht auf dem SUP zu halten. Auf einem Allround SUP lässt sich das Stand-Up-Paddling auch für Neueinsteiger schnell lernen.

                3. Dicke:

                  Je dicker das Board, desto stabiler ist es. Das gilt insbesondere für aufblasbare SUP Board. Diese müssen eine Dicke von mindestens 15 cm besitzen, sonst kann sich das Board unter den Füßen verbiegen.

                  Harte SUP Boards müssen nicht unbedingt 15 cm dick sein. Dicke Boards sind jedoch ebenfalls kippstabiler, aber auch etwas anstrengender zu paddeln und zu transportieren.

                iSUP vs. Hart SUP:

                Allround SUP Boards gibt es in zwei verschiedenen Kategorien:

                • aufblasbare iSUP Boards
                • Harte SUP Boards

                iSUP Boards:

                • Leicht
                • Einfacher Transport und Lagerung
                • Langlebig
                • Niedrige Verletzungsgefahr
                • Ideal für Familie und Kinder
                • Muss aufgepumpt werden
                • Schlechtere Performance

                Aufblasbare Allround SUP Boards bestehen meist aus PVC, was das Brett strapazierfähig und leicht macht. iSUP Boards lassen sich im luftleeren Zustand zusammenrollen und ohne viel Aufwand transportieren und lagern.

                Bei Stürzen vom Brett besteht eine niedrige Verletzungsgefahr, weshalb iSUP Boards perfekt für Kinder und Anfänger geeignet sind. Das weiche Material ist jedoch anfällig für Beschädigungen durch Spitze Gegenstände und Objekte im Wasser, hier ist Vorsicht geboten.

                Bevor losgepaddelt werden kann, muss das Board jedes Mal aufgeblasen werden. Das kann, je nachdem was für eine Luftpumpe verwendet wird, ziemlich anstrengend sein und bis zu 10 Minuten dauern. Außerdem sind aufblasbare SUP Boards weniger steif als harte Boards und liefern dadurch eine tendenziell schlechtere Performance auf dem Wasser.

                Harte SUP Boards:

                • Steif
                • Robust
                • Langlebig
                • Bessere Performance
                • Preis
                • Mehr Platz für Lagerung und Transport notwendig
                • Anfällig für Dings

                Bei diesen Boards besteht der Kern aus Polyurethan oder Polystyrol Schaum, der mit Fiberglas, Epoxy oder Carbon überzogen ist. Manche SUP Hersteller bauen sogar Boards komplett aus Holz.

                Harte Allround SUP Boards sind steif und liefern daher die beste Performance auf dem Wasser. Das Material ist robust und langlebig, allerdings anfällig für kleine Beschädigungen, auch Dings genannt, wenn das Board gegen einen Stein oder ähnliches schlägt.

                Der größte Nachteil liegt in der Lagerung und dem Transport. Da das SUP Board seine Größe behält, nimmt es im Keller mehr Platz weg und muss auf dem Autodach transportiert werden.

                Finnen:

                In der Regel sind Finnen bei Allround SUP Boards inklusive. Sie sind sehr einfach, aber für die meisten Stand-Up-Paddler mehr als ausreichend. Die Finnen geben dem Board Stabilität und helfen beim Geradeaus fahren. Bei vielen Boards können die Finnen auch getauscht werden und es ist durchaus lohnenswert, auch andere Finnen zu testen.

                Oberfläche:

                Damit Sie beim Paddeln nicht abrutschen, muss die Oberfläche des SUP Boards mit einem rutschfesten Material versehen sein. Viele Modelle besitzen ein kleines Gepäcknetz, wo ein Drybag verstaut werden kann. Wer einen SUP Sitz montieren will, sollte außerdem darauf achten, dass bereits D-Ringe am Board angebracht sind, da sich diese nicht so einfach nachrüsten lassen.

                Zubehör:

                Für SUP Boards gibt es einiges an Zubehör. Manches davon darf auf keinen Fall fehlen, während anderes zwar nützlich, aber nicht essenziell ist.

                Wichtiges Zubehör:

                • Paddel: Ohne Paddel geht gar nichts. SUP Paddel sind lange Stechpaddel, mit denen im Stehen und auf den Knien gepaddelt werden kann. Wer noch kein Paddel besitzt, ist unter Umständen mit einem SUP Set gut beraten.
                • Luftpumpe: Wer ein aufblasbares SUP Board hat, braucht eine Luftpumpe um es vor dem Start aufzublasen. Je nach Luftpumpe ist das Aufpumpen mehr oder weniger anstrengend. In einem iSUP Set ist die Luftpumpe bereits enthalten.

                Nützliches Zubehör:

                • SUP Leash: Damit das Board im Meer oder auf dem Fluss nicht einfach wegschwimmt, gibt es die SUP Leash. Die Kunststoffleine wird am Board und am Körper, mit einem Klettverschluss am Knöchel, oder unterhalb des Knies, fixiert.
                • Drybag: Mit einem Drybag können die wichtigsten Kleinigkeiten wie Handy, Geldbeutel, Autoschlüssel und Proviant sicher und trocken transportiert werden.
                • SUP Rucksack: Wer ein aufblasbares SUP Board besitzt, für den lohnt sich die Anschaffung eines SUP Rucksacks. Das SUP lässt sich zusammenrollen und in den Rucksack stecken. Außerdem bietet die Transporttasche noch Platz für Paddel, Luftpumpe und sonstiges Zubehör.

                Preis:

                Ein gutes Allround SUP Board gibt es für ca. 250-700 €. Mit dem Kauf eines SUP Sets lässt sich häufig Geld sparen, allerdings sollten Sie darauf achten, kein billig Board zu kaufen.

                FAQ: Häufige Fragen und Antworten

                Was ist ein Allround SUP Board?

                Ein Allround SUP Board zeichnet sich durch seine runde Form aus, es ist für die meisten Gewässer geeignet und gerade bei Anfänger sehr beliebt. Allround SUP Boards sind die idealen Bretter für Anfänger, Kinder und Familie, da sie sehr kippstabil sind und sich das Stand-Up-Paddling darauf leicht erlernen lässt.

                Welches ist das beste Allround SUP Board?

                Das beste Board ist das, was am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. An manchen Seen gibt es die Möglichkeit SUP Boards auszuleihen und zu testen. So kann einfach und schnell das passende Board gefunden werden.

                Welche Länge ist für ein Allround SUP am besten?

                Allround SUP Boards sind zwischen 9 und 11 Fuß lang, das entspricht 274-335 cm. Je schwerer/leichter der Paddler/die Paddlerin ist, desto größer/kleiner muss das Board sein.

                Was ist ein Allround iSUP Board?

                iSUP steht für Inflatable SUP, diese Boards bestehen aus Kunststoff und werden mit Luft aufgepumpt. Im Gegensatz dazu bestehen Harte SUP Boards aus einem Kern mit Polyethylen oder Polystyrol. Dieser wird mit einer oder mehreren Schichten Fiberglas, Epoxy oder Carbon überzogen.

                Sind Allround SUP Boards für Wellen geeignet?

                Die meisten Allround Boards sind nicht für Wellen ausgelegt. Manche der kurzen Modelle können aber durchaus gesurft werden.

                Welches SUP Marken für Allround Boards gibt es?

                Zu den beliebtesten SUP Marken und Herstellern gehören Bluefin, Aqua Marina, Starboard, Fanatic, Sunova und RED.

                Was kostet ein Allround SUP Board?

                Der Preis eines Boards hängt von Qualität und Zubehör ab. Brauchbare Modelle sind ab circa 200 Euro erhältlich, sehr hochwertige Boards können aber auch 800 Euro und mehr kosten. SUP Sets sind häufig günstiger und enthalten Board, Finnen, Luftpumpe und oft auch einen Transportrucksack. SUPs in verschiedenen Preiskategorien finden sich in unseren Empfehlungen.

                Welche Alternative zu Allround SUP Boards gibt es?

                Neben Allround SUPs gibt es auch spezielle Touring-Modelle, sowie Wave und Wind SUPs. Zudem gibt es Boards, die sich besonders für Yoga auf dem Wasser eignen oder besonders leicht für Anfänger oder Kinder zu kontrollieren sind.

                Gibt es einen Test von Stiftung Warentest oder Ökotest zu Allround SUP Boards?

                Vergleiche von Allround-SUP Boards im Speziellen wurden noch nicht von Stiftung Warentest oder Ökotest veröffentlicht. Stiftung Warentest hat im Sommer 2023 aber generell Stand-up-Paddle-Boards getestet. Testsieger war hier ein Board von Decathlon, gefolgt von einem Modell von Aqua Marina und einem Discounterprodukt von Lidl.

                Anmerkung der Redaktion: Die hier geäußerten Meinungen liegen allein beim Autor. Der Inhalt wurde von keinem Werbetreibenden unterstützt, überprüft, genehmigt oder in irgendeiner Weise finanziell unterstützt. Wir nehmen nur Produkte auf, die unserer Meinung nach nützlich sind. Wie wir arbeiten

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                Vinzent

                Experte für Paddel- und SUP-Abenteuer
                Charlie don’t surf, aber Vinzent schon. Wenn es sein Studium zulässt, dann werden die Bücher weggeworfen und Stifte gegen Boardshorts getauscht. Ansonsten verbringt er seine Zeit gerne in der Natur, am liebsten am Wasser oder in den Bergen.

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                1 Kommentar

                • Hi!
                  „Je dicker das Board, desto stabiler ist es. Das gilt insbesondere für aufblasbare SUP Board. “

                  Diese Aussage stimmt schlichtweg nicht. Je dünner ein Board, desto stabiler liegt es im Wasser.

                  Das gilt insbesondere für aufblasbare SUP Board. Diese müssen eine Dicke von mindestens 15 cm besitzen, sonst kann sich das Board unter den Füßen verbiegen.

                  Diese Aussage gilt nur für Billig-Boards. iSup’s von Premium Marken erreichen mit 4.75’’ dicken Brettern eine um einiges bessere Steifheit als als die billigen 6″ Boards.