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Die beliebtesten Allround SUP Boards 2021? (Vergleich)

Sie sind auf der Suche nach einem SUP Board für die ganze Familie, oder möchten das erste eigene SUP kaufen? Dann sind Allround SUP Boards die richtige Wahl. Die Bretter sind sehr kippstabil und erleichtern Neulingen den Einstieg ins Stand-Up-Paddling.

Was zeichnet ein Allround SUP aus?

Diese und andere Fragen beantworten wir in unserem Kaufratgeber. In der Checkliste steht auf einen Blick alles, was beim Kauf eines Allround SUP Boards beachtet werden sollte.

Inhalt:

  1. TOP 5: Die besten Allround SUP Boards im Vergleich.
  2. Checkliste: Das sollten Sie beim Kauf beachten.
  3. Bestseller: Die beliebtesten Allround SUP Boards im Überblick.
  4. Angebote: Heute bei Amazon im Angebot.
  5. Ratgeber: Alle Infos über Allround SUP Boards.
  6. FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Allround SUP Boards.

TOP 5: Die besten Allround SUP Boards im Vergleich

Die besten Allround Boards für SUP Anfänger:

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  • Aufblasbares Allround Stand Up Paddling Set
  • Unisex
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  • Wassersport
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  • max. Nutzlast 140kg
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  • Leichte Drop-Stitch-Technologie | max. Luftdruck: 15psi
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  • Haltbar & leicht – Aufblasbares Paddelboard aus Drop Stitch-Material ist extrem stabil und trotzdem leicht
  • Hohe Manövrierfähigkeit – Das Stand Up Paddling Board eignet sich für flache Gewässer und sanfte Wellen
  • Robustes Board – Das aufblasbare Standup Board ist weniger anfällig für Aufprallschäden als Holzboards
  • Fester Stand – Das Stand-Up Paddle Board verfügt über einen Antirutschbelag und eine Schnur für Gegenstände
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Checkliste: Das sollten Sie beim Kauf beachten

  • Form: Allround SUP Boards sind mittellang und relativ breit. Die Länge liegt zwischen 9 und 11 Fuß (ca. 335 cm) und die Boards sind 80 bis 86 cm breit. Dadurch sind Allround SUP Board sehr kippstabil und ideal für Anfänger geeignet. Für lange Touren und SUP Rennen sind die Boards allerdings nicht die beste Wahl. Das Board sollte mindestens 15 cm dick sein, um sich beim Fahren nicht zu verbiegen.
  • iSUP vs. Hart SUP: Wer sich für ein Allround SUP Board entscheidet, hat die Wahl zwischen aufblasbaren iSUPs und harten SUP Boards. iSUPs lassen sich ideal transportieren und lagern, während die harte Variante die besten Fahreigenschaften besitzt.
  • Finnen: Finnen dürfen am SUP Board nicht fehlen, sie sorgen für Stabilität und dafür, dass das Board besser geradeaus fährt. Die bei Allround SUP Boards mitgelieferten Finnen sind in der Regel mehr als ausreichend.
  • Oberfläche: Die Oberfläche des Allround SUP Boards muss mit einer rutschfesten Oberfläche bzw. einem Pad ausgestattet sein. Diese sorgt für einen festen Stand, ohne bei Bewegungen abzurutschen.
  • Zubehör: Neben dem SUP Board wird noch weiteres Zubehör benötigt. Essenziell sind Paddel und Luftpumpe. Eine Leash verhindert, dass das Board wegschwimmen kann, falls Sie ins Wasser fallen. Mit einem SUP Rucksack kann das iSUP und Zubehör ideal transportiert werden
  • Preis: Allround SUP Board kosten zwischen 250 und 700 €. SUP Sets sind häufig günstiger und enthalten Board, Finnen, Luftpumpe und oft auch einen Transportrucksack.

Ebenfalls interessant: Die beliebtesten SUP Boards im Vergleich.

Bestseller: Die beliebtesten Allround SUP Boards auf Amazon

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(**Letzte Aktualisierung am 26.07.2021.)

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Allround SUP Board kaufen:
So treffen Sie die richtige Entscheidung

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Form:

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Allround SUP Boards unterscheiden sich von anderen Boards in den folgenden drei Eigenschaften: Länge, Breite und Dicke. Dank ihrer runden Form, sind Allrounder ideal für Anfänger geeignet.

  1. Länge:

    Mit einer Länge von 9-11 Fuß (274-335 cm) gehören die Allrounder zu den mittellange SUP Boards. Sie sind stabil und trotzdem drehfreudig, was Anfängern das Paddeln auf dem Board erleichtert. Für SUP Rennen und lange Touren, wird allerdings ein Racing bzw. Touring Board benötigt, da diese besser geradeaus durchs Wasser gleiten.

    Die richtige Länge: Je schwerer bzw. leichter eine Person ist, desto größer/kleiner muss das SUP Board sein.

  2. Breite:

    Die meisten Allround SUP Boards besitzen eine Breite von 80-86 cm und sind dadurch sehr kippstabil. Ideal für Anfänger, die noch lernen, das Gleichgewicht auf dem SUP zu halten. Auf einem Allround SUP lässt sich das Stand-Up-Paddling auch für Neueinsteiger schnell lernen.

  3. Dicke:

    Je dicker das Board, desto stabiler ist es. Das gilt insbesondere für aufblasbare SUP Board. Diese müssen eine Dicke von mindestens 15 cm besitzen, sonst kann sich das Board unter den Füßen verbiegen.

    Harte SUP Boards müssen nicht unbedingt 15 cm dick sein. Dicke Boards sind jedoch ebenfalls kippstabiler, aber auch etwas anstrengender zu paddeln und zu transportieren.

iSUP vs. Hart SUP:

Allround SUP Boards gibt es in zwei verschiedenen Kategorien:

  • aufblasbare iSUP Boards
  • Harte SUP Boards

iSUP Boards:

  • Leicht
  • Einfacher Transport und Lagerung
  • Langlebig
  • Niedrige Verletzungsgefahr
  • Ideal für Familie und Kinder
  • Muss aufgepumpt werden
  • Schlechtere Performance

Aufblasbare Allround SUP Boards bestehen meist aus PVC, was das Brett strapazierfähig und leicht macht. iSUP Boards lassen sich im luftleeren Zustand zusammenrollen und ohne viel Aufwand transportieren und lagern.

Bei Stürzen vom Brett besteht eine niedrige Verletzungsgefahr, weshalb iSUP Boards perfekt für Kinder und Anfänger geeignet sind. Das weiche Material ist jedoch anfällig für Beschädigungen durch Spitze Gegenstände und Objekte im Wasser, hier ist Vorsicht geboten.

Bevor losgepaddelt werden kann, muss das Board jedes Mal aufgeblasen werden. Das kann, je nachdem was für eine Luftpumpe verwendet wird, ziemlich anstrengend sein und bis zu 10 Minuten dauern. Außerdem sind aufblasbare SUP Boards weniger steif als harte Boards und liefern dadurch eine tendenziell schlechtere Performance auf dem Wasser.

Harte SUP Boards:

  • Steif
  • Robust
  • Langlebig
  • Bessere Performance
  • Preis
  • Mehr Platz für Lagerung und Transport notwendig
  • Anfällig für Dings

Bei diesen Boards besteht der Kern aus Polyurethan oder Polystyrol Schaum, der mit Fiberglas, Epoxy oder Carbon überzogen ist. Manche SUP Hersteller bauen sogar Boards komplett aus Holz.

Harte Allround SUP Boards sind steif und liefern daher die beste Performance auf dem Wasser. Das Material ist robust und langlebig, allerdings anfällig für kleine Beschädigungen, auch Dings genannt, wenn das Board gegen einen Stein oder ähnliches schlägt.

Der größte Nachteil liegt in der Lagerung und dem Transport. Da das SUP Board seine Größe behält, nimmt es im Keller mehr Platz weg und muss auf dem Autodach transportiert werden.

Finnen:

In der Regel sind Finnen bei Allround SUP Boards inklusive. Sie sind sehr einfach, aber für die meisten Stand-Up-Paddler mehr als ausreichend. Die Finnen geben dem Board Stabilität und helfen beim Geradeaus fahren. Bei vielen Boards können die Finnen auch getauscht werden und es ist durchaus lohnenswert, auch andere Finnen zu testen.

Oberfläche:

Damit Sie beim Paddeln nicht abrutschen, muss die Oberfläche des SUP Boards mit einem rutschfesten Material versehen sein. Viele Modelle besitzen ein kleines Gepäcknetz, wo ein Drybag verstaut werden kann. Wer einen SUP Sitz montieren will, sollte außerdem darauf achten, dass bereits D-Ringe am Board angebracht sind, da sich diese nicht so einfach nachrüsten lassen.

Zubehör:

Für SUP Boards gibt es einiges an Zubehör. Manches davon darf auf keinen Fall fehlen, während anderes zwar nützlich, aber nicht essenziell ist.

Wichtiges Zubehör:

  • Paddel: Ohne Paddel geht gar nichts. SUP Paddel sind lange Stechpaddel, mit denen im Stehen und auf den Knien gepaddelt werden kann. Wer noch kein Paddel besitzt, ist unter Umständen mit einem SUP Set gut beraten.
  • Luftpumpe: Wer ein aufblasbares SUP Board hat, braucht eine Luftpumpe um es vor dem Start aufzublasen. Je nach Luftpumpe ist das Aufpumpen mehr oder weniger anstrengend. In einem iSUP Set ist die Luftpumpe bereits enthalten.

Nützliches Zubehör:

  • SUP Leash: Damit das Board im Meer oder auf dem Fluss nicht einfach wegschwimmt, gibt es die SUP Leash. Die Kunststoffleine wird am Board und am Körper, mit einem Klettverschluss am Knöchel, oder unterhalb des Knies, fixiert.
  • Drybag: Mit einem Drybag können die wichtigsten Kleinigkeiten wie Handy, Geldbeutel, Autoschlüssel und Proviant sicher und trocken transportiert werden.
  • SUP Rucksack: Wer ein aufblasbares SUP Board besitzt, für den lohnt sich die Anschaffung eines SUP Rucksacks. Das SUP lässt sich zusammenrollen und in den Rucksack stecken. Außerdem bietet die Transporttasche noch Platz für Paddel, Luftpumpe und sonstiges Zubehör.

Preis:

Ein gutes Allround SUP Board gibt es für ca. 250-700 €. Mit dem Kauf eines SUP Sets lässt sich häufig Geld sparen, allerdings sollten Sie darauf achten, kein billig Board zu kaufen.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten

Was ist ein Allround SUP Board?

Ein Allround SUP Board zeichnet sich durch seine runde Form aus, es ist für die meisten Gewässer geeignet und gerade bei Anfänger sehr beliebt. Allround SUP Boards sind die idealen Bretter für Anfänger, Kinder und Familie, da sie sehr kippstabil sind und sich das Stand-Up-Paddling darauf leicht erlernen lässt.

Welches ist das beste Allround SUP Board?

Das beste Board ist das, was am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. An manchen Seen gibt es die Möglichkeit SUP Boards auszuleihen und zu testen. So kann einfach und schnell das passende Board gefunden werden.

Welche Länge ist für ein Allround SUP am besten?

Allround SUP Boards sind zwischen 9 und 11 Fuß lang, das entspricht 274-335 cm. Je schwerer/leichter der Paddler/die Paddlerin ist, desto größer/kleiner muss das Board sein.

Was ist ein Allround iSUP Board?

iSUP steht für Inflatable SUP, diese Boards bestehen aus Kunststoff und werden mit Luft aufgepumpt. Im Gegensatz dazu bestehen Harte SUP Boards aus einem Kern mit Polyethylen oder Polystyrol. Dieser wird mit einer oder mehreren Schichten Fiberglas, Epoxy oder Carbon überzogen.

Sind Allround SUP Boards für Wellen geeignet?

Die meisten Allround Boards sind nicht für Wellen ausgelegt. Manche der kurzen Modelle können aber durchaus gesurft werden.

Welches SUP Marken für Allround Boards gibt es?

Zu den beliebtesten SUP Marken und Herstellern gehören Bluefin, Aqua Marina, Starboard, Fanatic, Sunova und RED.

*Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand. Zwischenzeitliche Änderung der Kundenrezensionen, Preise, Lieferzeit & -kosten möglich. Durch die Verlinkung ausgewählter Online-Shops und Partner erhalten wir ggf. eine Affiliate-Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten.

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Vinzent

Charlie don’t surf, aber Vinzent schon. Wenn es sein Studium zulässt, dann werden die Bücher weggeworfen und Stifte gegen Boardshorts getauscht. Ansonsten verbringt er seine Zeit gerne in der Natur, am liebsten am Wasser oder in den Bergen.

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