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Surfen lernen: In 10 Schritten zum Surf-Profi

Wer mit dem surfen lernen anfängt kann schnell überfordert sein. Es gibt einfach zu viele Sachen, an die gleichzeitig zu denken sind.

Doch keine Sorge! Damit Du die ersten Wellen möglichst schnell und einfach surfst, haben wir dir hier wichtigsten Tipps, Tricks und Theorie zum Wellenreiten zusammengestellt. So funktioniert surfen!

Erfahre in diesem Artikel:

  • 10 Schritten, um jede Welle zu stehen,
  • 3 Anfängerfehler und wie man sie vermeidest,
  • Surf-Etikette und das kleine 1×1 der Wellenkunde,
  • gefährliche Surf-Situationen und wie Du sie vermeidet,
  • die richtige Surfausrüstung und besten Surfgebiete in Europa im Überblick.

Keine Zeit den ganzen Artikel zu lesen? Hier geht es zur Zusammenfassung:

Surfen Lernen Checkliste

Inhalt

  1. Surfen lernen
    In 10 Schritten zur ersten Grünwasserwelle.
  2. Häufige Fehler
    3 Anfängerfehler und wie Du sie vermeidest.
  3. Surf-Etikette
    Die goldenen Regeln des Surfens.
  4. Wellenkunde
    Das kleine 1×1 der Wellen.
  5. Gefahren beim Surfen
    6 Gefahren im Ozean und wie Du sie vermeidest.
  6. Surfen Lernen Checkliste
    Die wichtigsten Tipps zum Wellenreiten im Überblick.
  7. Surf-Zubehör
    7 Sachen, die Du zum Surfen brauchst.
  8. Bekannte Surfgebiete
    Diese Surfgebiete eignen sich am besten zum Surfen lernen.


Surfen lernen

10 Tipps, wie Du die erste (grüne) Welle stehst


Wer noch nie auf ein Surfboard stand sollte definitiv einen einführenden Surfkurs besuchen. So sind schnelle Erfolge beim Wellenreiten lernen garantiert und Du wirst sicher an den besten Sport der Welt herangeführt.

Mit diesen 10 Tipps steht Deinem Surferfolg nichts mehr im Wege:

1. Spot-Check: Mache Dich mit der Umgebung vertraut.

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Bevor Du ins Wasser gehst, schaue Dir erst einmal ganz in Ruhe den Surfspot an und was die anderen Surfer so treiben. Achte dabei auf folgende Sachen:

  • Wie und wo brechen die Wellen?
  • Wie groß werden die Wellen?
  • Wo paddeln die anderen Surfer raus?
  • Wo halten sich andere Anfänger auf und wo sitzen die Pros im Line-Up?
  • Gibt es Riffe oder Felsen im Wasser, die lieber gemieden werden sollten?

Mache Dich mit dem Swell, der Brandung und den Strömungen am Surfspot vertraut, bevor Du ins Wasser gehst. Bist Du dir unsicher frage andere Surfer nach ihrer Einschätzung zum Spot.

2. Warm-Up: Wärme Dich ausreichend auf.

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Wärme Dich vor jeder Surfsession gut auf, auch wenn dir Aufwärmübungen am Strand zunächst vielleicht albern vorkommen. Mit einer gut aufgewärmten Muskulatur bist Du gleich leistungsfähiger im Wasser und viele Verletzungen lassen sich so vermeiden.

Ein gutes Aufwärmprogramm kann z.B. so aussehen.

3. Rauspaddeln: Lerne richtig zu paddeln und nutze die Strömungen zu deinen Gunsten.

Mit der richtigen Paddel-Technik bist Du nicht nur schneller und mit weniger Kraftaufwand im Line-Up, sondern das angleiten der ersten Wellen gelingt ebenfalls wesentlich einfacher.

So paddelst Du richtig:

  • Dein Körper liegt vertikal und horizontal zentriert auf dem Surfbrett.
  • Beine und Füße liegen auf dem Surfboard und hängen nicht seitlich herunter.
  • Dein Oberkörper ist ähnlich wie bei der Kobra im Yoga aufgerichtet, der Po angespannt.
  • Die Surfbrett-Nase schaut ca. 5 cm aus dem Wasser heraus.
  • Du schaust auf das Wasser ca. 2 Meter vor Dir.
  • Die Finger tauchen im ca. 45°-Winkel ins Wasser ein.
  • Tauche die Arme tief unter Wasser und ziehe die Hände kraftvoll und kontrolliert an den Rails entlang.
  • Führe lange, gleichmäßige und kraftvolle Paddel-Züge aus.

Was viele Surfer nicht wissen:

Die meiste Kraft beim paddeln übst Du im Bereich zwischen Kopf und Brust aus. Atme bewusst und gleichmäßig, um nicht zu hektisch auf das Wasser einzuschlagen.

PRO-TIPP: Nutze Strömungskanäle (auch Channels genannt), um einfacher ins Line-Up zu paddeln.

Wenn Wellen brechen werden große Wassermassen Richtung Strand gedrückt. Über Strömungskanäle fließen diese wieder hinaus ins Meer. Beobachtet den Spot, um solche Channels zu erkennen und euch viel Kraft beim rauspaddeln zu sparen!

Stellen an denen sich Channels bilden erkennt Ihr in der Regel an der unruhigen Wasseroberfläche. Sie sind meist dort zu finden, wo keine bzw. kaum Wellen brechen oder hin ausrollen.

4. Durchtauchen von Wellen: Lerne Wellen gekonnt auszuweichen.

Damit Du beim rauspaddeln nicht gleich von der nächsten Wasserlawine zurück an den Strand gespült wirst solltest Du wissen, wie Du Ihnen am besten ausweichen kannst.

Beim ausweichen gilt es 2 Dinge zu beachten:

  1. Je schneller Du auf eine Weißwasserfront zupaddelst, desto weniger wird Sie dich zurück drücken.
  2. Biete der Welle wenig Angriffsfläche, indem Du frontal auf sie zupaddelst.

Die richtige Technik für Weißwasserwellen unter zwei Fuß:

Kleine Weißwasserwellen lassen sich am einfachsten in der Liegestütz-Position überwinden. Drücke dich hierfür mit der Brust nach Oben, während Du mit beiden Händen die Seiten des Boards festhältst. Das Weißwasser läuft dann zwischen Dir und dem Surfbrett hindurch.

Um Weißwasserfronten von über zwei Fuß zu überwinden gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Eskimo Rolle (auch Turtle Roll genannt): Rolle Dich unter das Board und lasse die Welle über Dich hinwegrollen.
  • Duck Dive: Drücke das Surfbrett unter Wasser und tauche unter die Welle hindurch.

In Aktion sieht das Ganze dann so aus:

Falls alle anderen Durchtauchtechniken versagen:

Befindest Du Dich direkt in der Impact Zone (Zone in der die Wellen brechen), dann bleibt dir manchmal nichts anderes übrig als vom Board zu springen und unter Wasser zu tauchen.

Dieser „Chicken Dive“ sollte allerdings nur im Notfall genutzt werden, da sich hier das Board unkontrolliert im Wasser bewegt und somit für Dich und andere Surfer zur Gefahr werden kann.

Gut zu wissen: Paddel niemals direkt hinter einen anderen Surfer hinaus. Werdet ihr beide ungünstig von einer Welle erwischt, könnte das sonst zu unangenehmen Zusammenstößen führen.

5. Wellenauswahl: Lerne Wellen richtig zu lesen.

Du bist endlich im Line-Up angekommen, doch was nun? Jetzt heißt es ran an die Wellen! Doch woran erkennst Du, ob es sich lohnt die Welle anzupaddeln?

Die perfekte Welle auszusuchen ist eine Wissenschaft für sich und erfordert einiges an Erfahrung und Praxis. Wellen zu lesen bedeutet zu verstehen wie, wo und wann Wellen brechen werden noch bevor sie es tun.

Daran erkennst Du, ob sich das anpaddeln der Welle lohnt:

  • Die Welle ist noch nicht gebrochen, nicht zu flach und nicht zu steil.
  • Du befindest in der Nähe des Peaks. (Das Peak ist der höchste Punkt der Welle bzw. der Punkt, an dem die Welle zu brechen beginnt.)
  • Die Welle hat ein erkennbaren Peak. (Wellen ohne Peak droht der „Close-Out“. Close-Out bedeutet, dass die Welle gleichzeitig über die gesamte Länge bricht, was ein links- oder rechtsseitiges abfahren unmöglich macht.)
  • Es sind nicht schon 5 andere Surfer dabei, die Welle anzupaddeln. (Es gilt die Surf-Etikette zu beachten.)

Das beste kommt jetzt:

Mache Dir zu Beginn keine allzu großen Gedanken um die Wellenauswahl. Zögere nicht zu viel, du lernst mit jeder Welle, die Du anpaddelst!

6. Ready for Take-Off: Bringe Dich in die optimale Startposition.

Du hast Dich entschieden, die nächste Welle ist es! Jetzt heißt es sich in die richtige Position zu bringen und die Welle kontrolliert anzugleiten.

Schau über Deine Schulter und richte dein Brett im rechten Winkel zur Welle aus. Positioniere Dich noch einmal gut auf dem Brett und halte die Beine geschlossen. Sobald die Welle nur noch ein paar Meter entfernt ist beginne ruhig, aber kräftig zu paddeln.

Zum take-off solltest Du ungefähr dasselbe Tempo aufnehmen wie die heranrollende Welle.

Wenn Du spürst, dass Dein Board auf der Welle angleitet – also von der Welle erfasst wird – mache noch ca. 2-3 weitere Paddelbewegungen. Gehe außerdem leicht ins Hohlkreuz, um die Nase des Brettes aus dem Wasser zu halten.

Jetzt bist du bereit zum aufstehen!

7. Aufstehen wie die Profis: Übe den Pop-Up bist Du ihn im Schlaf beherrschst.

Den Bewegungsablauf vom Pop-Up solltest Du bereits ausreichend am Land oder im Weißwasser geübt haben.

So funktioniert der Pop-Up:

  1. Paddel, bis das Board von der Welle erfasst wird. Blickrichtung ist in Fahrtrichtung.
  2. Platziere die Hände flach auf das Brett in Brusthöhe und drücke die Brust nach oben.
  3. Schiebe das hintere Knie leicht nach vorne, in etwa auf die Höhe vom vorderen Knie.
  4. Drücke Dich mit den Händen und hinteren Fuß nach oben und bringe den vorderen Fuß zwischen die Hände.
  5. Stehe auf, sobald Du Dich stabil und wohl auf den Brett fühlst.
  6. Überprüfe deine Haltung und Stand der Beine.

Häufige Fehler beim Pop Up:

  • Hände halten sich an der Rail fest, anstatt flach aufzuliegen.
  • Blick ist nach unten gerichtet, anstatt in Fahrtrichtung.

Wird das Surfboard an den Rails festgehalten, neigt das Brett schnell dazu instabil zu werden. Ein ungewollter Waschgang ist oft die Folge, noch bevor Du die Chance hast Dich vom Surfboard abzudrücken.

Der Blick nach unten – statt in Fahrtrichtung – führt dazu, dass der Schwerpunkt auf dem Brett meist zu weit nach vorne verlagert wird. Als Folge taucht die Nase vom Brett ins Wasser ein und Du fliegst im hohen Bogen vom Brett. Keiner mag Nosedives!

8. Wipeouts: Lerne Dich richtig vom Surfboard fallen zu lassen.

Nicht selten wirst bei den ersten Aufstehversuchen das ein oder andere mal vorzeitig im Wasser landen. Doch keine Sorge: Wipeouts gehören zum surfen genauso dazu, wie das paddeln oder durchtauchen von Wellen.

Fällst Du vom Board gilt es Ruhe zu bewahren.

So minimierst Du für Dich und andere Surfer das Verletzungsrisiko bei Wipeouts:

  • Lasse Dich flach ins Wasser fallen, niemals mit dem Kopf zuerst!
  • Halte die Arme schützend über den Kopf bis Du wieder aufgetaucht bist.
  • Solltest Du unter Wasser kräftig in der „Waschmaschine“ durchgespült werden heißt es „Cool bleiben“. Wenn Du Deine Muskeln entspannst (außer die der Arme, die den Kopf schützen), kommst Du meist ganz schnell wieder an die Oberfläche.
  • Zur Beruhigung kannst Du unter Wasser die Sekunden zählen. Du wirst sehen, es sind meist nur sehr wenige.

Bist Du wieder an der Wasseroberfläche, orientiere Dich kurz, sammle Dein Board ein und verlasse zügig die Impact Zone, ohne andere Surfer dabei zu behindern.

9. Cool-Down: Dehne dich ausreichend nach jeder Surf-Session.

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Das Gegenstück zum Aufwärmen vor der Session ist das lockern und dehnen danach. Laufe Dich ruhig noch eine kleine Runde am Strand aus und vergiss vor allem die Dehnungsübungen nicht.

Der Vorteil:

Wer hier seiner Faulheit nicht im falschen Moment nachgibt, regeneriert seinen Körper besser und schneller. So hast Du mehr vom Surfurlaub und gleichzeitig weniger verspannte Muskeln vor der nächsten Surfsession.

Auch eine regenerierende Yoga-Stunde am Abend bewahrt Dich vor zu großem Muskelkater und hilft beweglich und geschmeidig zu bleiben.

10. Spaß haben: Genieße das Surfen in vollen Zügen!


Nichts ist beim Surfen auch nur annähernd so wichtig wie positive Vibes, Dankbarkeit und Freude an dem, was Du tust! Wie heißt es doch so schön:

“The best surfer out there is the one having the most fun”

Habe Spaß im Wasser, denn genau darauf kommt es am Ende doch an oder?

Häufige Fehler

3 Anfängerfehler und wie Du sie vermeidest


Vermeide beim surfen lernen die folgenden drei Anfängerfehler und Du wirst noch lange Spaß im Wasser haben:

1. Glaube nicht, Du lernst so schnell surfen wie Johnny Utah in dem Film Point Break.

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Du hattest eine Woche Surfunterricht, hast ein paar Surfer-Filme geguckt und träumst jetzt davon große Wellen zu stehen und schnittige Manöver hinzulegen? Klar, wer möchte das nicht..

Die blanke Wahrheit ist:

Am Anfang wirst Du froh sein, wenn Du eine Welle liegend auf dem Bauch erwischst. Die ersten Stehversuche werden vermutlich nicht länger als 2-3 Sekunden dauern.

Surfen erfordert ein hohes Maß an Kraft, Körperspannung, Balance und Timing.

Oft dauert es Wochen, manchmal sogar Monate, bis die ersten Turns sicher gelingen. Lass Dich davon aber nicht entmutigen! Mit Geduld und Durchhaltevermögen stellen sich die Erfolge mit der Zeit von ganz alleine ein.

Du hast das Gefühl Du machst beim surfen kaum oder gar keine Fortschritte mehr?

Frage Surfer die Dich surfen gesehen haben nach Tipps oder buche für ein paar Surf-Sessions einen fortgeschrittenen Surfkurs. Oft sind es nur 1-2 Kleinigkeiten, die Dich daran hindern dein surfen auf das nächste Level zu heben.

2. Einfach mal rauspaddeln aber keine Ahnung haben wie.

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Die ersten Surfstunden liegen hinter Dir, Du bist ein paar Mal im Weißwasser aufgestanden und willst Dich nun direkt alleine ins Line-Up zu den „richtigen“ Surfern wagen?

Das Problem ist:

Wenn Du nicht weißt, wie Du am besten durch die brechenden Wellen kommst, kann das schnell unangenehm werden. Mit Glück und großem Durchhaltevermögen erreichst Du vielleicht trotzdem irgendwann das Line-Up.

Doch es wird noch besser:

Kaum sitzt du im Line-Up kommen die nächsten Wellen angerollt. Du bemerkst: Wow, vom Strand sahen sie noch viel kleiner aus! Spätestens jetzt wird Dir klar, dass Du diese Monster ganz sicher nicht surfen willst. Vielleicht kannst das Problem eine Weile aussitzen, doch irgendwann möchtest Du bestimmt wieder an den Strand zurück…. nur wie?

Lerne zuerst die Grundlagen, bevor Du dich ins Line-Up traust.

Wer nicht einmal die Grundlagen kennt oder geübt hat bringt sich und andere Surfer nur unnötig in Gefahr. Erspare Dir den Stress, gehe es langsam an und besuche im Zweifel einen Surfkurs.

3. Gleich am Anfang versuchen, ein Shortboard zu surfen

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Obwohl es genügend gute Surfboard Ratgeber gibt, sieht man es immer noch sehr häufig: Surf-Anfänger, die mit zu kurzen Boards und wenig Volumen ins Wasser gehen, obwohl sie diese Zahnstocher weder paddeln noch surfen können.

Warum sind Shortboards ein großer Anfängerfehler?

  1. Du hast wesentlich weniger Kontrolle über das Board und kannst Dich und andere damit leichter verletzen.
  2. Du wirst es sehr hart haben auch nur eine Welle zu stehen und wesentlich mehr Waschgänge im Wasser erleben.

Bleibe am Anfang lieber etwas länger bei Softboards, bis die Grundlagen sitzen und Du dich sicher im Wasser fühlst.

Welches Surfbrett zu Dir und Deinen Surf-Fähigkeiten passt erfährst Du in unserem großen Surfboard Ratgeber.

Surf-Etikette:

Die goldenen Regeln des Surfens


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© Office of Sport, sport.nsw.gov.au
 
Die Surf Etiquette ist das ungeschriebene Regelwerk, die Verkehrsordnung und Knigge unter den Wellenreitern dieser Welt. Wer mit den Surfen beginnt, sollte sich also rasch mit diesen Regeln vertraut machen.

Die wichtigsten „Vorfahrtsregeln“ im Überblick:

DON’T

1. Drop in

Die Person, die dem Peak (also dem brechenden Teil der Welle) am nächsten ist, hat Vorfahrt (Priority). Warum? Dieser Surfer hat die Aussicht auf den längsten surfbaren Weg auf der Welle.

Alle anderen sollten diese Welle nicht mehr anpaddeln, zurückziehen oder – falls sie schon drauf sind – diese sofort verlassen. Das ,Reindroppen‘ (Drop In) ist ein absoluter Faux-pas, ärgerlich und gefährlich.

Tipp: Schaue beim anpaddeln der Welle stets kurz über die Schulter, um festzustellen ob jemand mit höherer Priorität die Welle ebenfalls anpaddelt oder bereits surft.

Solltest Du aus Versehen doch mal jemanden reindroppen – das kann insbesondere am Anfang jeden mal passieren – dann entschuldige Dich sofort.

2. Snake

Um andere Surfer herumpaddeln die schon länger in der Take-Off-Zone sitzen, nur um sich selbst in Vorfahrts-Position zu bringen, ist einfach uncool. Punkt.

Die Ausnahme: Jemand sitzt erst mal nur herum, um sich zu akklimatisieren.

3. Übertriebener Ehrgeiz & Ungeduld

Auch wenn es Dir ohne zu ,snaken‘ gelingt, immer in der richtigen Position zu sitzen: Reihe Dich ein und lass auch mal die anderen ran.

Wer verbissen und rücksichtslos jede Welle nimmt, macht sich keine Freunde im Line-Up. Es heißt schließlich nicht umsonst Line-Up.

4. Selbstüberschätzung

Gehe nicht in Bedingungen surfen, denen Du nicht gewachsen bist. Wenn Du es nicht ins Line-Up schaffst, ohne das Board dabei zu verlieren, dann lass es lieber!

5. Auf Regeln bestehen no matter what

Es gibt Situationen, in denen Du vielleicht ganz klar Vorfahrt hast, die andere Person es aber nicht registriert. Bestehe in diesem Moment nicht auf Teufel komm raus auf Dein Vorfahrtsrecht – vor allem dann nicht, wenn das Weiterfahren riskant ist.

Fazit: Keine Welle ist es wert, dass jemand verletzt wird oder den Schock seines Lebens erleidet!

DO

1. Be kind

Sei freundlich und rücksichtsvoll anderen Surfern gegenüber und grüße ruhig öfter mal im Line-Up.

Extra-Karma-Punkte gibt es, wenn man anderen auch mal eine Welle ,überlässt‘, obwohl man laut Surf-Etikette vielleicht Priorität hätte. Teilen macht Spaß!

2. Bahn frei

Paddle auf dem Weg ins Line-Up weitläufig um den Peak bzw. die Take-Off-Zone herum. Versuche beim rauspaddeln also nicht im Weg zu sein, damit andere Surfer ungehindert ihre Welle abfahren können.

3. Gesunder Ehrgeiz

Wenn Du Vorfahrt hast gib alles, um die Welle zu bekommen und zu stehen. ,Ungenutzt‘ vorbei rollende Wellen sorgen bei weniger entspannten Surfern gern für Ungeduld oder dafür, dass sie Dich bei den nächsten Wellen weniger ernst nehmen.

4. Kommunizieren

Bist Du Dir nicht sicher ob andere Surfer gesehen haben, dass Du Vorfahrt hast oder ein hinaus paddelnder Surfer unaufmerksam wirkt, gib laut:

Ein kurzer Pfiff oder Ruf wie „Hey“ oder „Oi“ sorgt für Klärung.

Das gilt auch für A-Frames, also Wellen, die in zwei Richtungen brechen: Ein lautes „Left“ oder „Right” kann hier unschöne Zusammenstöße vermeiden.

Wellenkunde

Diese Arten von Surfwellen gibt es


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Wer surfen lernen möchte sollte die verschiedenen Arten von Surfspots und Wellen kennen. Diese Arten von Surfspots gibt es:

  • Beach Break: Wellen, die über einer Sandbank bzw. sandigem Untergrund brechen, gut für Anfänger geeignet.
  • Reef Break: Wellen, die über Riffe brechen (Korallenriffe, Felsen, Lavagestein), aufgrund hoher Verletzungsgefahr eher für fortgeschrittene Surfer geeignet.
  • Point Break: Wellen, die entlang einer Landzunge oder in eine Bucht hinein brechen, können sowohl Beach Breaks als auch Reef Breaks oder eine Kombination von beidem sein.
  • Rivermouth Break: Wellen, die an Flussmündungen brechen.
  • Shorebreak: Wellen, die sehr nahe am Strand brechen. Manchmal bäumen sich diese Wellen direkt über dem Sand sehr hoch auf. Vorsicht ist geboten!

Wellen-Arten und Ihr „Brechverhalten“:

  • Right / Left: Mit „rechte“ oder „linke“ Wellen wird die Richtung bezeichnet, in der die surfbare Wellenschulter läuft.
  • A-Frames: Wellen, die vom Peak aus in zwei Richtungen brechen, also sowohl eine rechte als auch eine linke Welle sind.
  • Close-Out: Wellen, die zeitgleich überall oder über breite Sektionen hinweg brechen und daher nicht surfbar sind.
  • Hollow Waves: Hohle Wellen, die beim Aufstellen einen zylindrischen Raum bilden, sind meist sehr schnell und kraftvoll.
  • Tubes: Wellen, die beim Aufstellen einen Tunnel (auch Barrel genannt) bilden. Tubende Wellen zu surfen ist das ultimative Ziel für Fortgeschrittene und Profis.
  • Kraftlose Wellen: Wellen, die nicht hohl brechen und fast nur aus Schaum bestehen.

Ein kurzes Wort über Wellengrößen:

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Die Art der Messung ist von Ort zu Ort verschieden. In Europa misst man z. B. die Vorderseite, auf den Kanaren oder in Hawaii die Rückseite einer Welle.

Die Wellengröße wird meist in Feet (ft.) angeben. Wenn Surfer einander berichten, setzen sie die Welle jedoch meist in Relation zu ihrem Körper und sprechen von kniehohen, hüfthohen, schulterhohen, kopfhohen oder überkopfhohen Wellen.

Ein kurzes Wort über Sets:

Als Sets werden Wellengruppen bezeichnet, die im gleichmäßigen Abstand auf die Küste treffen. Im Durchschnitt besteht ein Set aus 3-7 Wellen. Zwischen den einzelnen Wellengruppen gibt es immer wieder Pausen mit Zeit zum durchatmen und richtigen positionieren.

PRO-TIPP: Niemals die erste Welle im Set anpaddeln. Die zweite und dritte Welle im Set sind in der Regel höher als die erste Welle und brechen kontrollierter.

Gefahren beim Surfen

6 Gefahren im Ozean & wie Du sie vermeidest


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Rip Currents, Meeresbewohner oder unangenehme Zusammenstöße: Ein paar Risiken gibt es schon beim Surfen. Nicht ohne Grund wird Wellenreiten oft zu den Extremsportarten gezählt.

1. Strömungen

Strömungen (Seiten- oder Rückströmungen/Rips) gehören zu den größten Gefahren beim Surfen. Lerne frühzeitig, Strömungen zu erkennen und mit ihnen richtig umzugehen!

Auch mit viel Surf-Erfahrung, solltest Du Dir stets einen gesunden Respekt vor dem Meer bewahren. Es ist und bleibt ein unberechenbares Element, in dem wir von Natur nicht aus zu Hause sind.

Tipp: Paddle niemals gegen die Strömung. Stattdessen, paddle diagonal zur Strömung, um Ihr zu entkommen.

2. Kollisionen mit dem eigenen Surfboard

Kollisionen mit dem eigenen Board kommen häufig vor. Bei Softboards ist das meist kein Problem, harte Boards mit spitzer Nose hingegen können schon mal weh tun.

Tipp: Schütze beim Wipe-Out und Auftauchen immer Deinen Kopf und versuche stets hinter Dein Surfboard zu fallen.

3. Kollisionen mit anderen Surfern

Kollisionen mit anderen Surfern oder deren Boards sind zum Glück seltener als man denkt.

Tipp: Bleibe dennoch im Wasser immer konzentriert, mache lieber einmal zu viel als einmal zu wenig auf Dich aufmerksam und halte Dich an die Surf Etiquette.

4. Kollisionen mit Riffen

Kollisionen mit dem Meeresboden, Felsen, Riffen etc. können zu fiesen blauen Flecken, Abschürfungen oder Knochenbrüchen führen.

Tipp: Surfe nicht zu nah an Felsen heran, surfe nicht bei zu flachem Wasserstand und bleibe beim Ein- und Ausstieg über oder zwischen Felsen immer aufmerksam!

5. Giftige Meeresbewohner

Seeigel, Quallen, Petermännchen und andere giftige Meereslebewesen wohnen nun mal dort, wo wir unserem Freizeitvergnügen nachgehen. Begegnungen mit ihnen können schnell unangenehm werden.

Tipp: Versuche so wenig wie möglich auf Felsen und Riffen herum zu laufen. Trage zum Schutz Surfschuhe und laufe an Beachbreaks am besten schlurfend ins Wasser hinein, um die giftigen Fische zu vertreiben.

6. Haie, Krokodile und Co.

Das Wichtigste zuerst: Hai-Angriffe sind sehr, sehr selten! Tatsächlich sterben viel mehr Menschen im Jahr durch Kühe oder Pferde, als bei einem Hai-Angriff. Richtig gelesen, Kühe!

Genau genommen stehen wir gar nicht auf der Speisekarte von Haien. Es gibt keine Haiart, die besonders gerne Menschen frisst. Ebenfalls kommen Angriffe durch Salzwasser-Krokodile sehr selten vor.

Was kannst Du gegen Krokodil- und Hai-Angriffe tun?

Am besten lässt Du es erst gar nicht zu einer Begegnung kommen. Wenn möglich, vermeide bekannte Jagdgebiete von Haien oder Krokodilen.

Solltest Du tatsächlich einmal einen Hai begegnen heißt es: Ruhe bewahren und hektische Bewegungen vermeiden.

Wirst Du angegriffen ziele auf die Nase und Augen des Angreifers und schlage so kräftig zu, wie Du nur kannst! Überrascht von soviel Gegenwehr wird der Hai schnell von Dir ablassen und das Weite suchen.

Surfen lernen Checkliste

Die wichtigsten Tipps im Überblick


Damit Du schnell Ziel von der ersten Grünwasserwelle erreicht, hier noch einmal eine Checkliste mit den wichtigsten Schritten zum surfen lernen im Überblick:

  • Statte Dich mit dem nötigen Equipment (Surfboard, Wetsuit, Sonnencreme) aus.
  • Wähle ein Surfspot, dessen Wellen zu Deinen Fähigkeiten passen.
  • Übernehme Verantwortung für Deine Sicherheit und setze Dich mit den Vorfahrtsregeln des Surfens (Surf-Etikette) auseinander.
  • Besuche zu Beginn eine Surfschule und spare Dir so die üblichen Anfängerfehler.
  • Gebe Dir Zeit, nehme Dich nicht zu ernst, habe Spaß und genieße die Wellen!
  • Lese Dir unsere 10 Tipps zum stehen Deiner ersten Welle durch.
  • Bereite Körper und Geist bereits vor den nächsten Surfurlaub aufs Surfen vor und halte Dich fit durch z.B. schwimmen, Fitness oder Yoga.

Das beste kommt jetzt:

Spätestens nach der ersten gesurften „Grünwasser-Welle“ wirst Du Dich vollständig in das Wellenreiten verliebt haben. Dieses unbeschreibliche Gefühl wird Dich fortan immer begleiten und nicht mehr loslassen wollen. Sehnsüchtig wirst du dir die nächste Welle herbeiwünschen und dann noch eine und noch eine…

» Entdecke hier 9 Gründe, warum du dieses Jahr noch ein Surfcamp besuchen solltest.

Surf-Zubehör

7 Sachen, die Du zum Surfen brauchst


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Jetzt solltest Du bereits eine grobe Vorstellung davon haben, was alles zum surfen lernen dazu gehört. Doch was benötigt man jetzt eigentlich zum surfen?

1. Surfbrett

Klar, was sonst?! Am Anfang wirst Du von der Surfschule oder dem Surfcamp ein Softboard mit weicher Oberfläche und viel Volumen bekommen. Softtops sind perfekt für den Einstieg. Sie gleiten leicht in Wellen an und haben ein geringeres Verletzungsrisiko.

» So findest du das richtige Surfbrett: Zum Surfboard-Ratgeber.

2. Surfanzug

In Gewässern unter 23°C empfiehlt sich ein Neoprenanzug (Wetsuit). Er schützt vor Kälte, UV-Strahlen und Hautabschürfungen.

» Vermeide Fehlkäufe und erfahre mehr über Wetsuits: Zum Neoprenanzug-Ratgeber.

3. Surfschuhe

Wer Du Reef Spots surfen möchte, über scharfe Felsen laufen muss oder schnell friert an den Füßen, für den bieten sich Neoprenschuhe (auch Surf Booties genannt) an.

» Darum sind Reef- und Winter-Booties eine gute Sache: Zum Surfschuh-Vergleich.

4. Leash

Ein kleiner, aber wichtiger Bestandteil ist die Leash! Die ist das Verbindungsstück zwischen Surfbrett und Bein. Ohne würde das Board beim ersten Wipe-Out unkontrolliert Richtung Strand schießen – und Du nach Hause schwimmen.

5. Surfwachs

Softboards – also Surfboards für Anfänger – benötigen meist kein Wachs. Sobald Du aber den Umstieg auf ein Hardboard wagst, benötigst Du es für einen festen Stand auf dem Brett ohne dabei runter zu rutschen.

Der Härtegrad von Surfwachs unterscheidet sich je nach Wassertemperatur:

  • kleiner 15°C ⇒ Kaltwasser (Cold Water) Surfwachs
  • zw. 14-19°C ⇒ Kühles Wasser (Cool Water) Surfwachs
  • zw. 19-23°C ⇒ Warmwasser (Warm Water) Surfwachs
  • größer 23°C ⇒ Tropisches (Tropic Water) Surfwachs

Das Surfwachs wird ganz einfach auf das Deck (Oberfläche des Boards) aufgetragen.

Übrigens: Mit natürlichen Wachsen ohne Paraffin/Mineralöl – wie z.B. die von Greenfix – tust Du der Umwelt, dem Meer und Deiner Haut einen Gefallen.

6. Boardbag

Wer das Surfboard mal etwas weiter tragen muss oder das Brett mit auf Reisen nimmt, benötigt ein Boardbag.

Zudem schützt ein Boardbag bei entsprechender Beschichtung die Wachsschicht auf dem Board. Das ist praktisch im z.B. aufgeheizten Auto oder wenn Du nach der Session noch etwas länger am Strand entspannen möchtest.

7. Sonnenschutz

Nie, wirklich niemals solltest Du vergessen, Dich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen! Auch an bewölkten Tagen hat die Sonne oft noch ordentlich Kraft.

Doch es kommt noch besser:

Durch die Reflektion des Wassers wird die Wirkung der UV-Strahlen noch um ein Vielfaches verstärkt.

Wer also mit 30ig Jahren nicht bereits aussehen möchte wie Mitte 50ig, der greift zum Sonnenschutz! Es gilt:

Wähle ein Lichtschutzfaktor von mindestens 30.

Zudem bietet es sich an das Gesicht (also mindestens die „Sonnenterrassen“ mit Stirn, Nase, Wangenknochen und Ohren) mit einen speziellen Zinkstift zu schützen. Solche Zinkstifte blocken die Sonne physikalisch fast komplett ab.

Hinweis:
Viele Inhaltsstoffe von Sonnencremes mit chemischen Lichtschutz können gesundheitsschädlich sein, bringen das Ökosystem Meer aus dem Gleichgewicht und zerstören Korallenriffe.

Wenn Dir der Ozean und Deine Gesundheit am Herzen liegen, entscheidest Du Dich für Naturkosmetik mit mineralischem Sonnenschutz oder einer Variante, die als „reef-safe“ bzw. „ocean-safe“ ausgewiesen ist, wie z.B. die hier von Suntribe.

Bekannte Surfgebiete

Wo kann ich am besten surfen lernen?


Wie die nachfolgende Karte zeigt kannst Du tatsächlich an sehr vielen Orten dieser Welt Wellenreiten lernen:

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Diese Karte stellt den Versuch dar, die bekanntesten Spots und Surfreviere in einer Illustration zu vereinen. Weil sie wiederbeschreibbar ist, kannst Du Dir sogar Notizen darauf machen und markieren, wo Du schon gewesen bist. (Übrigens auch ein super Geschenk für einen befreundeten Surfer.)

Europa

Manchmal liegt das Gute recht nah: Die besten Surfspots in Europa liegen zweifellos an der Atlantikküste von Portugal, Spanien und Frankreich.

Wellenreiten kannst Du allerdings ebenfalls in Dänemark, Deutschland, England, Irland, Island, Niederlande, Norwegen, Schottland und Wales.

Nordamerika

Kalifornien ist natürlich der Klassiker. Aber auch in z. B. Alaska, Florida, Maine, Massachusetts, New York, North und South Carolina, Oregon, Washington und in Kanada gibt es gute Wellen!

Hawaii

Hawaii ist ein Bundesstaat der USA, wird geografisch jedoch nicht mehr Nordamerika zugeordnet. Aufgrund ihrer reichen Surf-Historie und -Kultur, sowie seiner Weltklasse-Wellen hat die Inselgruppe aber ohnehin eine eigene Auflistung verdient. Prominente Surfspots im „Aloha State“ finden sich z.B. auf Big Island, Kaua’i, Maui und O’ahu (besonders an der North Shore).

Karibik

Surfen in Fototapeten-Umgebung geht am besten in der Karibik. Tolle Spots bieten u. a. die Bahamas, Barbados, Dominikanische Republik, Kuba, Puerto Rico oder die Virgin Islands.

Lateinamerika

Argentinien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Mexiko, Nicaragua, Panama, Peru, Uruguay – wer hier auf der Suche nach dem Traumspot nicht fündig wird, dem ist auch nicht mehr zu helfen!

Australasien

Australien ist neben Hawaii vielleicht die Wiege des Wellenreitens schlechthin. Aber auch in Neuseeland, Neuguinea oder den pazifischen Südsee-Inseln Tahiti und Fiji finden sich hervorragende Bedingungen.

Asien

Nicht nur im weltgrößten Inselstaats Indonesien und auf den indonesischen Inseln wie Bali, Java, Lombok und Sumatra hat der asiatische Kontinent viel für Wellenreiter zu bieten. Auch Sri Lanka, die Philippinen und die Malediven ziehen jedes Jahr Surfer magisch an.

Auch in Indien, Japan, China, Korea, Thailand oder Vietnam lassen sich Wellen finden. Die große Überraschung: Auch der mittlere Osten mit Israel, Iran und den Gazastreifen sind teilweise surfbar!

Afrika

Bekanntestes Surfrevier auf dem afrikanischen Kontinent ist wohl Südafrika, dicht gefolgt von Marokko. Doch nicht erst seit der tollen Doku Beyond erkunden immer mehr nicht-afrikanische Surfer die Wellen in Ländern wie Gambia, Ghana, Kenia, Mauretanien, Mosambik, Namibia, dem Senegal oder der Westsahara.

Dazu kommen die Inseln der Kapverden, La Réunion und Mauritius.

Jetzt bist Du gefragt!

Surfen lernt man natürlich am besten im Wasser. Hier erfährst Du 9 Gründe, warum es sich lohnt dafür ein Surfcamp zu besuchen.

Hat dir unsere Surf-Lektion auf dem Trockenen Spaß gemacht? Oder sind noch Fragen offen belieben? Dann schreibe es uns in den Kommentaren!

Surfen lernen: In 10 Schritten zum Surf-Profi
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