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SUP Sicherheit:
Regeln beim Stehpaddeln?

Stand-Up-Paddling macht Spaß! Allerdings gibt es ein paar Regeln, um die Sicherheit auf dem SUP zu geäwhrleisten. Wer diese Do’s and Don’ts befolgt, ist auf dem Wasser garantiert sicher unterwegs!

Stand-Up-Paddling: Ein Sport mit Risiko?

Auch wenn Stand-Up-Paddling ziemlich entspannt aussieht, es besteht wie bei allen Wassersportarten ein gewisses Verletzungsrisiko. Daher ist es wichtig zu wissen, wie man sich auf dem Wasser richtig verhält.

Das sollte man über SUP Sicherheit wissen:

Dos

Das solltet ihr beim Stand-Up-Paddling auf jeden Fall machen:

  1. Das richtige Equipment wählen

    Vor dem Kauf sollten Sie sich über die unterschiedlichen SUP Arten informieren. Denn gerade für SUP Einsteiger ist ein falsches Board Gift. Entweder fühlt sich das Board zu wackelig oder manövrierbar an, beides macht keinen Spaß und hindert den Lernerfolg.

    Für Anfänger sind Allround Boards am besten geeignet. Eine Übersicht der beliebtesten SUP Boards 2021 erhalten Sie hier.

  2. Die richtige Technik aneignen

    Mit der richtigen Technik funktioniert das Stand-Up-Paddling gleich viel besser und macht mehr Spaß! Hier gibt es die wichtigsten SUP Techniken für Anfänger zum nachlesen.

  3. Eine Leash tragen

    Die SUP Leash behindert praktisch nicht und kann im Ernstfall Leben retten. Die Leine verbindet den Paddler mit seinem Board und sorgt dafür, dass dieses nicht abtreiben kann.

    Gerade bei Wind, Wellen und Strömung ist das Board schnell weg. Das mag auf einem kleinen Badesee kein Problem darstellen, auf dem offenen Meer oder Flüssen kann der Verlust des Boards tödlich enden.

  4. Seine Grenzen kennen

    Gerade am Anfang sollte jeder Paddler*in versuchen, sich erstmal die SUP Grundlagen anzueignen. Versuchen Sie zunächst nicht in gefährlichen Gewässern, bei hohen Wellen oder starker Strömung zu paddeln

  5. Spaß haben!

    Wenn Sie diese Dos beachten, steht dem SUP Spaß nichts mehr im Weg. Also nichts wie rauf ausfs Wasser, die Sonne genießen und sich gleichzeitig fit halten. Wussten Sie eigentlich, dass schon beim gemütlichen Stand-Up-Paddling bis zu 430 kcal pro Stunde verbrannt werden?

Don’ts

Manche Dinge solltet ihr beim Stand-Up-Paddling lieber sein lassen. Welche das sind erfahrt ihr hier:

  1. Wasser, Snacks und Sonnenschutz vergessen

    Diese drei Dinge dürfen niemals fehlen. Beim Stand-Up-Paddling wird viel geschwitzt, daher sollte regelmäßig Flüssigkeit zugeführt werden, um nicht zu dehydrieren. Außerdem sollten immer Sonnenschutz aufgetragen werden, für lange Touren empfehlen wir ein Rashguard und einen Hut/Cap.

  2. In zu flachem Wasser paddeln

    Die Nähe zum Ufer mag zwar beruhigend sein, trotzdem sollte dort gefahren werden, wo das Wasser tief genug ist. Warum? Erstens werden die Finnen dabei in Mitleidenschaft gezogen, zweitens besteht bei einem Sturz erhöhte Verletzungsgefahr.

  3. Falsch Fallen

    Apropos Sturz, jeder Anfänger sollte lernen, wie man richtig fällt. Und zwar weg vom Board! Wer merkt, dass das Gleichgewicht verloren geht stehen bleiben nicht mehr möglich ist, muss vom Board abspringen. Dabei ist es wichtig sich mit den Füßen leicht vom Board abzustoßen.

  4. Die falsche SUP Kleidung anziehen

    Zugegeben, im Sommer ist die Wahl der richtigen SUP Kleidung keine große Herausforderung. Im Winter sollte allerdings niemals ohne Neoprenanzug oder Trockenanzug gepaddelt werden. Beim Sturz ins eiskalte Wasser besteht sonst Lebensgefahr, entweder durch Ertrinken oder Hypothermie.

    Mehr zum Thema SUP Kleidung erfahren Sie hier.

  5. Sein Board nicht lieben

    Treat your board like your baby! Das Board sollte nicht über den Boden geschleift werden, das zieht die Oberfläche stark in Mitleidenschaft und kann unschöne Löcher zur Folge haben.

    Außerdem sollte das Board nicht in der Sonne liegen gelassen werden, auch nicht zum Trocknen! Hitze und UV-Strahlung greifen den Kleber und das Material an und machen es mit der Zeit spröde.

  6. Keine Schwimmweste tragen

    Viele Menschen überschätzen sich leicht und sind der Meinung, dass sie keine Schwimmweste bräuchten. Auf einem kleinen Badesee mag das bei guten Schwimmern stimmen, auf dem Meer oder bei Strömung allerdings nicht.

  7. Kinder unbeaufsichtigt Paddeln lassen

    Viele Badeunfälle geschehen an gut besuchten Badeseen. Nur weil viele Leute in der Nähe sind, heißt das nicht, dass Kinder sicherer sind. Deshalb sollte der Nachwuchs immer im Auge behalten werden und Schwimmwesten tragen.

  8. Keine Rücksicht nehmen

    Last but not least: nehmt Rücksicht auf euch, andere Menschen und die Natur. Das bedeutet keine laute Musik abspielen, anderen Helfen und seinen Müll wieder mitnehmen!

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Vinzent

Charlie don’t surf, aber Vinzent schon. Wenn es sein Studium zulässt, dann werden die Bücher weggeworfen und Stifte gegen Boardshorts getauscht. Ansonsten verbringt er seine Zeit gerne in der Natur, am liebsten am Wasser oder in den Bergen.

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