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SUP Sicherheit:
Regeln beim Stehpaddeln?

Stand-Up-Paddling macht Spaß! Allerdings gibt es ein paar Regeln, um die Sicherheit auf dem SUP zu geäwhrleisten. Wer diese Do’s and Don’ts befolgt, ist beim Stehpaddeln auf dem Wasser garantiert sicher unterwegs!

Stand-Up-Paddling: Ein Sport mit Risiko?

Auch wenn Stand-Up-Paddling ziemlich entspannt aussieht, es besteht wie bei allen Wassersportarten ein gewisses Verletzungsrisiko. Daher ist es wichtig zu wissen, wie man sich auf dem Wasser richtig verhält.

SUP Unfälle und Verletzungen?

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Es ist wenig überraschend, dass die meisten SUP Unfälle zwischen Juni und August passieren. Besorgniserregend ist allerdings, dass die Anzahl der Unfälle und Verletzungen durchs Stehpaddeln innerhalb der letzten Jahre stark angestiegen ist. Doch SUP Unfälle sind vermeidbar!

SUP Sicherheit: So funktioniert es!

Drei einfache Maßnahmen helfen im Ernstfall Risiken zu minimieren und Verletzungen zu vermeiden:

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Die Do’s und Don’ts beim Stehpaddeln?

Do it!

Das solltet ihr beim Stand-Up-Paddling auf jeden Fall machen:

  1. Das richtige Equipment wählen

    Vor dem Kauf sollten Sie sich über die unterschiedlichen SUP Arten informieren. Denn gerade für SUP Einsteiger ist ein falsches Board Gift. Entweder fühlt sich das Board zu wackelig oder manövrierbar an, beides macht keinen Spaß und hindert den Lernerfolg.

    Für Anfänger sind Allround Boards am besten geeignet. Mehr erfahren Sie im Artikel über die beliebtesten SUP Boards 2021.

  2. Die richtige Technik aneignen

    Mit der richtigen Technik funktioniert das Stand-Up-Paddling gleich viel besser und macht mehr Spaß! Hier gibt es die wichtigsten SUP Techniken für Anfänger zum nachlesen.

  3. Leash tragen

    Die SUP Leash behindert praktisch nicht und kann im Ernstfall Leben retten. Die Leine verbindet den Paddler mit seinem Board und sorgt dafür, dass dieses nicht abtreiben kann.

    Gerade bei Wind, Wellen und Strömung ist das Board schnell weg. Das mag auf einem kleinen Badesee kein Problem darstellen, auf dem offenen Meer oder Flüssen kann der Verlust des Boards tödlich enden.

  4. Schwimmweste tragen

    SUP Schwimmwesten sollten gerade für Anfänger Pflicht sein! Selbstaufblasende Schwimmwesten bei Stehpaddlern, aufgrund von hohem Komfort und sehr guten Auftrieb, besonders beliebt. Hingegen sind feste Schwimmwesten günstiger, robuster, wartungsfrei und bieten einen gewissen Wärmeschutz.

  5. Seine Grenzen kennen

    Gerade am Anfang sollte jeder Paddler*in versuchen, sich erstmal die SUP Grundlagen anzueignen. Versuchen Sie zunächst nicht in gefährlichen Gewässern, bei hohen Wellen oder starker Strömung zu paddeln.

  6. SUP Board mit Kontaktinformationen kennzeichnen

    Das SUP-Board muss mit den Kontaktinformationen (mindestens Name und Telefonnummer) des Besitzers gekennzeichnet sein. So kann eine Kontaktaufnahme schnell erfolgen kann, sollte das Board alleine treibend im oder auf dem Wasser gefunden werden.

  7. Spaß haben und Vorbild sein!

    Wenn Sie diese Dos beachten, steht dem SUP Spaß nichts mehr im Weg. Beherzigen Sie dabei die Sicherheitregeln und seien Sie anderern Stehpaddlern ein Vorbild.

    Also nichts wie rauf ausfs Wasser, die Sonne genießen und sich gleichzeitig fit halten. Wussten Sie eigentlich, dass schon beim gemütlichen Stand-Up-Paddling bis zu 430 kcal pro Stunde verbrannt werden?

Don’t do it!

Manche Dinge solltet ihr beim Stand-Up-Paddling lieber sein lassen. Welche das sind erfahrt ihr hier:

  1. Wasser, Snacks und Sonnenschutz vergessen

    Diese drei Dinge dürfen niemals fehlen. Beim Stand-Up-Paddling wird viel geschwitzt, daher sollte regelmäßig Flüssigkeit zugeführt werden, um nicht zu dehydrieren. Außerdem sollten immer Sonnenschutz aufgetragen werden, für lange Touren empfehlen wir ein Rashguard und einen Hut/Cap.

  2. In zu flachem Wasser paddeln

    Die Nähe zum Ufer mag zwar beruhigend sein, trotzdem sollte dort gefahren werden, wo das Wasser tief genug ist. Warum? Erstens werden die Finnen dabei in Mitleidenschaft gezogen, zweitens besteht bei einem Sturz erhöhte Verletzungsgefahr.

  3. Falsch Fallen

    Apropos Sturz, jeder Anfänger sollte lernen, wie man richtig fällt. Und zwar weg vom Board! Wer merkt, dass das Gleichgewicht verloren geht stehen bleiben nicht mehr möglich ist, muss vom Board abspringen. Dabei ist es wichtig sich mit den Füßen leicht vom Board abzustoßen.

  4. Die falsche SUP Kleidung anziehen

    Zugegeben, im Sommer ist die Wahl der richtigen SUP Kleidung keine große Herausforderung. Im Winter sollte allerdings niemals ohne Neoprenanzug oder Trockenanzug gepaddelt werden. Beim Sturz ins eiskalte Wasser besteht sonst Lebensgefahr, entweder durch Ertrinken oder Hypothermie.

    Mehr zum Thema SUP Kleidung erfahren Sie hier.

  5. Sein Board nicht lieben

    Treat your board like your baby! Das Board sollte nicht über den Boden geschleift werden, das zieht die Oberfläche stark in Mitleidenschaft und kann unschöne Löcher zur Folge haben.

    Außerdem sollte das Board nicht in der Sonne liegen gelassen werden, auch nicht zum Trocknen! Hitze und UV-Strahlung greifen den Kleber und das Material an und machen es mit der Zeit spröde.

  6. Keine Schwimmweste tragen

    Wir können es nicht oft genug sagen. Viele Menschen überschätzen sich leicht und sind der Meinung, dass sie keine Schwimmweste bräuchten. Auf einem kleinen Badesee mag das bei guten Schwimmern stimmen, auf dem Meer oder bei Strömung allerdings nicht.

  7. Kinder unbeaufsichtigt Paddeln lassen

    Viele Badeunfälle geschehen an gut besuchten Badeseen. Nur weil viele Leute in der Nähe sind, heißt das nicht, dass Kinder sicherer sind. Deshalb sollte der Nachwuchs immer im Auge behalten werden und Schwimmwesten tragen.

  8. Keine Rücksicht nehmen

    Last but not least: nehmt Rücksicht auf euch, andere Menschen und die Natur. Das bedeutet keine laute Musik abspielen, anderen Helfen und seinen Müll wieder mitnehmen!

SUP Sicherheit Infografiken

Zum Download der Infografik klicken Sie einfach auf das gewünschte Bild:

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Vinzent

Charlie don’t surf, aber Vinzent schon. Wenn es sein Studium zulässt, dann werden die Bücher weggeworfen und Stifte gegen Boardshorts getauscht. Ansonsten verbringt er seine Zeit gerne in der Natur, am liebsten am Wasser oder in den Bergen.

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