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Surfen auf Fuerteventura? Das solltest Du wissen!

Wer bei Fuerteventura auch an ewigen Sommer und spannende Landschaften denkt, der liegt richtig. Es gibt aber noch einen entscheidenden Pluspunkt: Die kanarische Insel ist einer der schönsten Geheim-Tipps für Surfer.

Wann und wo lohnt sich das Surfen auf Fuerte?

Von Surfen lernen bis zu Skills verbessern – auf Fuerteventura ist für alle Levels etwas dabei. Unter Kennern wird es auch liebevoll das Hawaii Europas genannt. Das Beste daran: Von Deutschland aus sind nur 4,5 Flugstunden nötig, um hier herzukommen.

Die besten Highlights beim Surfen auf Fuerteventura im Überblick:

  • Nicht weit von Deutschland
  • Das ganze Jahr über angenehme Temperaturen
  • Spannende Landschaften zu entdecken
  • Abwechslungsreiche Surfspots
  • Günstige Autos und Motorräder zum Mieten
  • Von Yoga Hotel bis Surfcamp gibt es viele Unterkünfte
  • Neben Beachbreaks finden sich hier auch Reefbreaks

Mehr erfahren: BeyondSurfing stellt die Top-Unterkünfte, Surfspots und ideale Zeiträume für jedes Surflevel vor. Außerdem gibt es Tipps für spannende Ausflüge an Tagen ohne Swell.




Inhalt

  1. WARUM surfen auf Fuerteventura?
    6 Gründe warum sich surfen auf Fuerteventura lohnt.
  2. WO schlafen auf Fuerteventura?
    Top 3 Surfcamps & Unterkünfte auf der kanarischen Insel
  3. WO surfen auf Fuerteventura?
    Surfspots auf Fuerteventura, die Du kennen solltest
  4. WANN surfen auf Fuerteventura?
    Surfsaison und beste Reisezeit auf der kanarischen Insel
  5. WAS tun an surf-freien Tage auf Fuerteventura?
    5 Surf-Alternativen, die erlebt werden wollen
  6. FAQ Surfen Fuerteventura
    Häufige Fragen und Antworten zum surfen auf Fuerteventura

WARUM Fuerteventura?

6 Gründe warum sich surfen auf Fuerteventura lohnt

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Fuerteventura ist oft nicht auf dem Radar deutscher Surfer. Die meisten denken an Frankreich, Spanien und Portugal. Aber hier bekommt man nach kurzer Anreise eine unglaublich spannende Landschaft, super warmes Wetter und geniale Surfspots. Ich komme, so oft ich kann, hier her. Besonders um dem Winter zu entfliehen.

Alex Meyer ★★★★★
(Student und Surfer aus Berlin)


Fuerteventura liegt nah am Äquator und hat dadurch ein sehr stabiles, mildes Klima. Hier regnet es extrem selten, was an der flachen Landschaft liegt. Wolken können sich nicht aufstauen. Die Wellen brechen auf Riffen und Sandbänken und für jedes Level ist der passende Surfspot dabei. Doch das war noch längst nicht alles:

Die besten 6 Gründe für Surfen auf Fuerteventura:

  1. Kurze Anreise und günstige Unterkunft

    Von Frankfurt aus gehen mehrmals täglich günstige Flüge nach Fuerteventura. Die Reisezeit ist mit 4 Stunden und 30 Minuten locker mit einem Film und einem Nickerchen zu überbrücken. Eine günstige Unterkunft mit einem Surfbrett inklusive macht den Urlaub perfekt für den kleinen Geldbeutel.

  2. Günstige Benzinpreise

    Fuerteventura hat eine steuerliche Sonderstellung: Das macht sich bei den Benzinpreisen deutlich bemerkbar. Mietwagen können deswegen super günstig betankt werden und so ist jeder Surfer günstig mobil, um schnell zwischen den Spots abzuwechseln.

  3. Kulinarische Highlights

    Die Kanaren gehören zwar zu Spanien, kulinarisch und kulturell unterscheiden sie sich aber etwas vom Festland. Durch die enge Anbindung zum Meer und die vielen Häfen gibt es hier sehr frischen Fisch. Doch auch Fleischgerichte, Paella und verschiedene, für Spanien typische Tapas sind hier überall zu finden.

  4. Dem Winter entfliehen

    Wenige andere Europa-nahe Orte haben im europäischen Winter so angenehmes Wetter und so konstante Wellen, wie Fuerteventura. Selbst von Dezember bis März sinkt die Wassertemperatur kaum unter 19 Grad.

  5. Riffe und Sandbänke bieten Abwechslung

    Wellenreiten ist auf Fuerteventura an vielen Orten möglich, von der Costa Calma, über Cotillo bis Corralejo. Hier wechseln sich Reefbreaks (Norden und Süden) und Beachbreaks (z.b. in El Cotillo) ab, sodass für jedes Level, jede Windrichtung und Swellgröße der passende Ort zu finden ist.

  6. Perfekte Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene

    Gerade die Wintermonate produzieren einfach tolle Wellen. Während Anfänger an den Beachbreaks mit einer Surfschule erste Erfahrungen sammeln, gibt es für Profis spektakuläre Reefbreaks. Es finden sich sogar noch verlassene Küstenabschnitte, mit einsamen Barrels. Einfach ins Mietauto setzen und die Küste entdecken.

In diesem schönen Kurzfilm wird die Schönheit vom Surfen auf Fuerteventura gezeigt:

Fuerte - A Short Film / Fuerteventura Surf Trip - Fabio Angelini Pictures - FULL HD 1080

Gut zu wissen: Um Verletzungen und Cut in den Füßen durch die scharfkantigen Reefs zu vermeiden, empfiehlt sich das Tragen von Surfschuhe. Welche Neoprenschuhe sich dafür eignen erfährst du hier.

WO schlafen auf Fuerteventura?

Top 3 Surfcamps & Unterkünfte

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Es gibt viele günstige Unterkünfte auf Fuerteventura. Aber gerade Anfänger oder Intermediates sollten auf den richtigen Support beim Surfen nicht verzichten. Den bieten Surfcamps mit angegliederten Surfschulen.

  • Die meisten Camps befinden sich an der Nordspitze der Insel.
  • In vielen Camps wird zusätzlich Yogaunterricht angeboten.
  • Eine Woche im Surfcamp kostet inklusive Vollpension und Unterricht im Durchschnitt 430 €.
  • Die meisten Surfcamps bieten Anfänger-, Intermediate- und Fortgeschrittene-Surfkurse an.
  • Es gibt statt Kursen auch Surfguides, die gebucht werden können.
Pro-Tipp: In unserem Surfcamp-Fuerteventura-Guide stellen wir dir die besten Camps und Hostels im ausführlicheren Vergleich vor.

Welche Surfcamps auf Fuerte sind empfehlenswert?

1 Das OTRO MODO Surfcamp Hostel

Der Name stammt aus dem spanischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Die andere Art“. Es soll an die andere Art zu Leben erinnern: weg von Städten, Alltagsstress und Abgasen. Das Hostel liegt nur 200 m vom Meer entfernt und ist simpel und sehr sauber. Es gibt eine Dachterrasse mit atemberaubendem Meerblick. Direkt neben dem Hostel ist ein dazugehöriger Surfshop und eine Surfschule.

Hier kann auch Spanisch-Unterricht organisiert werden und es gibt spezielle Familienangebote

2 Das Surf Institute

Hier wird alles selbst gemacht: vom Essen bis zur Webseite. Der Surfunterricht wird in besonders kleinen Gruppen auf Deutsch gegeben. Fußläufig gibt es ein besonders schönes Yoga Studio, wo die Gäste des Surf Institutes gerne gesehen sind. Urlauber können aus verschiedenen Unterbringungsmöglichkeiten wählen:

  • 3 Fincas mit je 2 Schlafzimmern für je 4 Personen, 1 Schlafzimmer mit Doppelbett, eines mit 2 Einzelbetten
  • 1 Villa mit 150 m2 und 3 Schlafzimmern für bis zu 7 Personen

Alle Häuser haben eine Küche, private Terrasse, Wi-Fi und Fernseher

3 Das Rapa Nui Surfcamp

Hier werden ganzjährig Surfkurse und Vollpension angeboten. An der Costa Calma gelegen, sind die Wellen für Anfänger und Intermediates gut geeignet. Es gibt eine sehr große Auswahl an Equipment und ISA zertifizierte, deutschsprachige Surflehrer. Die Bungalows liegen direkt oberhalb von einem der schönsten Sandstrände im Süden der Costa Calma. Die Surfstation, ein Surfstand und eine hauseigene Bar sind gleich nebenan.

Hier starten Gäste mit Meeresrauschen in den Surf-Tag. Für den sportlichen und geistigen Ausgleich werden tägliche Yoga Einheiten angeboten.

Surfcamp Europa Report

BeyondSurfing hat 931 Surfcamps und Schulen anhand 500.100 Daten ausgewertet.

surfcamp_report_2021Die Highlights?

  • Detaillierte Surf-Informationen zu jedem Land.
  • Über 501.000 Datenpunkte ausgewertet.
  • Bewertung nach Kundenzufriedenheit, Bekanntheit, Angebotsvielfalt und Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Erfahren welche Anbieter familienfreundlich sind oder z.B. besondere Angebote für Kinder und Jugendliche haben.

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WO surfen auf Fuerteventura?

Surfspots auf Fuerteventura, die Du kennen solltest


Fuerteventura ist zwar nicht sehr dicht besiedelt, aber gerade im Winter tummeln sich hier viele Touristen und Surfer. Deswegen ist es wichtig, den passenden Spot auszuwählen. Er sollte nicht zu voll sein, aber auch zum eigenen Surf-Level passen.

Während der Süden nur selten läuft und schwer zugänglich ist, erstrecken sich vom Westen, über den Norden bis an die Ostküste verschiedene Surfgebiete.

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Der Norden – das Ziel für den Winter

Das Wasser im Norden wirft um die gesamte Spitze herum an verschiedene Spots Wellen, die auf Riffen brechen:

  • Punta Gorda ist ideal, wenn es an anderen Orten zu groß wird. Hier gibt es dann wunderbare linke Wellen. Dafür kann es aber schonmal voller werden.
  • Punta Blanca lädt Anfänger mit seinen ruhigen Weißwasser-Wellen zum Üben ein. Hier kann zuverlässig das ganze Jahr über gesurft werden.
  • La Derecha de los Alemanes heißt übersetzt “die rechte Welle der Deutschen”. Hier finden sich aber in Wahrheit verschiedene Nationalitäten. Das Riff befindet sich vor einem Sandstrand, an dem in den Surfpausen ein entspanntes Sonnenbad genossen wird.
  • Hierro ist ein Spot im Norden, der tolle Barrels produzieren kann. Das funktioniert besonders gut, wenn der Swell von Norden kommt. Dann wird es hier aber schnell sehr voll.
  • The Bubble ist der Geheimtipp für extrem gute Surfer. Hier wurden schon viele Boards zerbrochen, denn es handelt sich um einen steilen A-Frame der gerne auch mal Barrels bildet.
  • Majanicho verfügt über drei Spots an einem Ort. Inside Left, Inside Right und Outside bilden einen A-Frame, eine ruhige rechte und eine Welle die auch sehr beliebt bei SUP Surfern ist.
  • Generoso bedeutet übersetzt so viel wie “großzügig”. Und das ist dieser Spot auch: eine gemütliche beidseitig brechende Welle die super zwischen Oktober und März läuft.
  • Rund um Corralejo, an der östlichen Seite der Nordspitze, finden Surfer die Harbour Wall und den Rocky Point. Bei der Harbour Wall ist Vorsicht geboten um bei Hochwasser nicht nach links zu surfen – hier droht das harte Lavariff. Rocky Point ist auch ein bekannter SUP Spot. Anfänger gehen lieber zum Glass Beach oder Playa del Moro. Hier ist das Riff von Sand geschützt.

Pro-Tipp: Wer die Reefbreaks an der Nordküste von Fuerteventura surfen möchte, sollte unbedingt Surfschuhe einpacken. Die Wellen brechen dort nämlich über scharfen Lavafelsen. Außerdem gibt es viele stachelige Seeigel.

Der Westen

Wenn die nördlichen Gebiete eine Wellenflaute haben, sind die Wellen hier zu finden. Es gibt mehrere Beachbreaks wie:

  • Playa de las Mujeres
  • Esquinzo
  • El Cotillo

Während der erste für alle Level geeignet ist, steigt das Schwierigkeitslevel bei Esquinzo durch die Tuberide-Sections an. Hier muss aufpasst werden den Locals nicht in die Quere zu kommen. El Cotillo läuft bei einer mittleren Swell Größe recht zuverlässig und wird gerne von Surfschulen zum Unterrichten genutzt. Er eignet sich besonders gut für Intermediates.

Der Osten – das Ziel für den Sommer

Im Osten kann auch im Sommer gut gesurft werden. Die Wellen formen sich zum Teil durch Nordost-Windswells die über Riffen und Sandbänken brechen. Zu Empfehlen sind hier Morning- und Evening-Sessions, da diese oft mildere Winde mit sich bringen.

  • Puerto Lajas ist eine Bucht in der Nähe der Hauptstadt Puerto del Rosario. Sie läuft am besten zwischen April und September.
  • Playa Blanca ist ein Beachbreak. Er ist ideal für Anfänger im Sommerurlaub geeignet. Die Wellen brechen eher ruhiger und manchmal etwas durcheinander, was bei Weißwasserübungen aber kein Problem ist.
  • Playa del Moro ist ein Beachbreak für alle Level – auch er funktioniert nur im Sommer.

WANN surfen auf Fuerteventura?

Surfsaison und beste Reisezeit


Fuerteventura lockt das ganze Jahr über Surfer an. Die Insel bietet durchschnittlich 345 Sonnentage im Jahr und ganzjährig surfbare Wellen.

  • Hauptsaison: OKT – MAR
  • Nebensaison: APR – SEP
  • Für Anfänger am besten: JUL – NOV

Im Sommer finden vor allem Anfänger beste Bedingungen zum Surfen lernen vor. Jedoch wird der kleine Swell oft vom Wind beeinträchtigt – das macht dem Weißwasser aber nichts aus. Diese Zeit ist also nicht für Fortgeschrittene zu empfehlen.

Hier eine Übersicht des Jahres Klimas auf Fuerteventura:

Wellen Luft (°C) Wasser (°C) Regentage Wetsuit
Jan/Feb ★★★ 19° 18° 5 3/2
Mar/Apr ★★ 20° 18° 4 3/2
May/Jun 22° 20° 1 Shorts/Bikini
Jul/Aug 24° 22° 2 Shorts/Bikini
Sep/Oct ★★ 25° 22° 2 Shorts/Bikini
Nov/Dec ★★★ 20° 20° 8 Shorty

Fortgeschrittene und Profis finden ihr Glück hier in den Jahreszeiten Herbst und Winter. Das ist die beste Zeit, denn der Wind lässt nach und man kann dem dunklen Winter in Deutschland entfliehen. Die Wellen werden nicht nur größer, sondern brechen konstanter.

Was tun an surf-freien Tagen auf Fuerteventura?

5 Surf-Alternativen, die erlebt werden wollen

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Auf Fuerteventura gibt es traumhafte Natur so weit das Auge reicht. Das macht Tage ohne Wellen weniger langweilig. Denn es gibt jede Menge zu entdecken.

Neben hübschen kleinen Inselorten gibt es interessante Museen und Naturparks zu entdecken. Die Top 5 Ausflugstipps an Tagen ohne Wellen:

1 Ein Trip nach Lobos Island oder Jandia Peninsula

Lobos ist Teil des Naturschutzgebietes “ Dunas de Corralejo” und beherbergt mehr als 130 Pflanzensorten, aber auch verschiedene Vogelarten. Die Küste rund um Lobos ist aufgrund der ökologischen Vielfalt als Unterwasserreservat ausgewiesen. Die Insel ist vom Hafen in Corralejo aus mit dem Schiff erreichbar. Am besten gleich mit dem ersten hinfahren und am Nachmittag zurück. So bleibt genug Zeit, um einmal um die Insel zu wandern.

Nach Jandía kommen die meisten Besucher zum Baden. Es ist der südliche Zipfel der Insel und eine Halbinsel. Sie bietet Kilometer lange Sandstrände, an denen ausgezeichnet Erholung möglich ist. Im sonnigen Süden Fuerteventuras gibt es eine besonders gute Chance auf sonniges Wetter.

2 Die Höhlen von Ajuy

Ajuy ist ein kleines, eher abgelegenes Fischerdorf. Es liegt an der Westküste von Fuerteventura. Nicht nur die Geschichte des Ortes, sondern auch die spektakuläre Natur rundherum sind einen Ausflug wert.

Hinter der Bucht führt ein kleiner Weg die Klippen hinauf. Oben erwartet die Wanderer ein alter Kalkbrennofen und eine Schiffsrampe. Sie wurden früher für den örtlichen Kalksteinhandel eingesetzt.

Es wird noch besser: Der Strand von Ajuy ist rabenschwarz. Er trägt den Namen Playa de los Muertos, was so viel heißt wie Strand der Toten. Das liegt daran, dass hier früher unzählige gewaltvolle Piratenangriffe stattfanden.

In einer Bucht kurz hinter Ajuy, Caleta Negra, findet sich bis zu 600 m tiefe Höhlen. Die Piraten haben früher angeblich ihre Beute hier versteckt. Heute führen hier mehrere spektakuläre Wanderwege entlang.

3 Kunst und Kultur in La Oliva

La Oliva war früher einmal die Hauptstadt der Insel. Hier befinden sich viele historische Gebäude. Vor allem die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria ist ein begehrtes Ziel für Touristen. Denn die weiße Farbe der Fassade bildet einen intensiven Kontrast zum tiefschwarzen Glockenturm. Er ist aus Vulkangestein gefertigt.

Das war noch nicht alles: Das Kunstzentrum von La Oliva befindet sich in einem historischen Herrenhaus namens Casa Mané. Hier können Besuche zahlreiche moderne Kunstinstallationen bestaunen. Sogar in den zugehörigen Parkanlagen und einer unterirdischen Galerie wird Kunst ausgestellt.

4 Die Naturparks bei Corralejo

Direkt hinter Corralejo beginnt das Naturschutzgebiet mit dem Namen: Parque Natural de Corralejo. Es erstreckt sich über eine Länge von 11 km. Der feine Sand der Dünenlandschaft besteht aus verkalkten Muscheln. Manche Dünen erreichen hier die Größe eines Zweifamilienhauses.

Top-Tipp: Barfuß durch den Sand wandern und die Stille genießen.

5 Das Gold des Meeres in Salinas del Carmen

An der Ostküste von Fuerteventura befindet sich eine ehemalige Salzgewinnungsanlage mit dem Namen Salinas del Carmen. Hier wurde vor über 40 Jahren der Betrieb eingestellt und das Gelände in ein Museum umgewandelt.

Von der Gewinnung des wertvollen Meersalzes, bis zur Produktion und dem Handel erfahren Neugierige hier alles über das Gold des Meeres.

Farbenfroh wird es in den Außenanlagen: hier befinden sich riesige quadratische Wasserbecken. Die verschiedenen Trockenstufen des Salzes bilden ein echtes Farbspektakel.

FAQ Surfen Fuerteventura

Häufige Fragen und Antworten

Was ist die beste Jahreszeit zum Surfen lernen auf Fuerteventura?

Das hängt ganz vom Kenntnisstand ab. Während Anfänger theoretisch das ganze Jahr über irgendwo auf Fuerteventura passende Bedingungen finden, planen Fortgeschrittene ihren Surftrip lieber für den Winter.

Im Sommer ist der Swell kleiner und es ist windiger. Da Anfänger aber im Weißwasser starten ist es für sie kein Problem. Im Winter beruhigen sich die Winde und der Swell ist konstanter und größer. Hier finden Intermediates und Fortgeschrittene eine echte Winter-Oase. Und das alles nur 4,5 Stunden von Deutschland entfernt.

Wo am besten Surfen auf Fuerteventura?

Die besten Surf-Regionen finden sich im Nord-Westen, Norden und Nord-Osten von Fuerteventura. Hier ist surfen im Herbst, Winter und Frühling hervorragend möglich. Zwischen April und August werden die Wellen hier eher unbeständig und es ist zu windig. Im Sommer ist hingegen die Ostküste ein gutes Ziel. Hier werden insbesondere Surf Neulinge glücklich.

Jetzt bist Du gefragt!

Hast Du weitere Empfehlungen, die Du gerne mit anderen Surfern teilen möchtest? Geteilte Freude ist die Größte! Lass uns wissen, was Deine Erfahrungen mit Surfen auf Fuerteventura sind. Wir freuen uns über jeden Kommentar.

Dein Team von BeyondSurfing


Quellen & weiterführende Informationen

  • Flugzeit nach Fuerte: https://flugzeitonline.de/fuerteventura-frankfurt-am-main
  • Jandia Infos: https://www.unaufschiebbar.de/reiseziele/europa/kanarische-inseln/jandia-fuerteventura/
  • Lobos Infos: https://visitcorralejo.com/en/lobos-island/
  • Wellen Informationen und Spotsuche: https://magicseaweed.com/
  • Bilder: https://www.unsplash.com

Lara

Lara lebt in Griechenland und könnte sich einen Tag ohne Meer vor der Haustür kaum noch vorstellen. Wenn Sie nicht gerade für BeyondSurfing schreibt, verbringt Sie ihre Freizeit am liebsten am Strand oder mit Schnorchelausrüstung im Wasser.

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