surfskates
Beyond » Surfen » Surfskates

Die besten Surfskates 2020? (Auswertung)

Wer als Surfer auf dem Land lebt hat es schwer, abseits vom Meer in der Übung zu bleiben. Doch das muss nicht so sein! Mit einem Surfskate halten Sie sich fit und trainieren gleichzeitig die Bewegungen, die auch auf der Welle zum Einsatz kommen.

Das Beste:

Mit Surfskates ist es möglich zu wählen, in welchem Stil gefahren wird. Soll es ein entspanntes Board zum Cruisen und Pumpen sein, oder doch lieber ein Surfskate mit dem radikale Manöver wie Snaps oder Cutbacks kein Problem sind?

Fehlkäufe vermeiden:

Erfahren Sie im BeyondSurfing Ratgeber, welche Unterschiede es bei Surfskates gibt und welches das beste Surfskate für Ihre Ansprüche ist.

Das beste Surf Skateboard 2020?

In Eile? Der Gewinner nach 15 h Recherche & Vergleich:

YOW Teahupoo 34’’*
Was zeichnet das Angebot aus?

  • Sehr loses Fahrgefühl
  • Perfekt für radikale Manöver
  • Ideal fürs Surftraining
  • Gut für Rampen
  • Großes Deck für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet
  • Cooles Design

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit Surfskates wird surfen an Land trainiert.
  • Die Bewegungsabläufe auf dem Surfskate sind denen auf dem Surfboard sehr ähnlich.
  • Auch fürs Cruisen durch die Stadt sind (manche) Surfskates eine gute Wahl.

Ebenfalls interessant: Was sagt die Surfboard-Form über das Surfverhalten aus?

Das sind die Top 7 Surfskates in 2020

Platz 1: YOW Teahupoo 34’’

Vorteile

  • Sehr loses Fahrgefühl
  • Perfekt für radikale Manöver
  • Ideal fürs Surftraining
  • Gut für Rampen
  • Großes Deck für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet
  • Cooles Design

Nachteile

  • Für Anfänger eventuell zu wackelig
  • Nicht für lange Strecken

Zusammenfassung

Dieses Surfskate ist nach einer der furchteinflößendsten Wellen des Planeten, Teahupoo (ausgesprochen: tear-hoo-poh-oh), benannt. Das Surfskate hat ein sehr loses Fahrgefühl und eignet sich perfekt für radikale Manöver, enge Turns und Slides.

Ideales Surftraining:

Da bei YOW Surfskates die Bewegung aus dem Core kommen muss, ist dieses Surfskate ideal zum Training an Land. Neben wichtigen Muskelgruppen werden auch Bewegungsabläufe trainiert, Stichwort Muscle-Memory.

Das Board eignet sich aufgrund des relativ großen Decks auch für Anfänger, doch Fortgeschrittene kommen genauso auf ihre Kosten. Ein weiterer Pluspunkt ist das ansprechende Design des Boards. Im Skatepark lässt es sich gut auf Rampen und in Bowls fahren.

Für komplette Skate- oder Surfanfänger ist das Board etwas zu wackelig. Um damit mittlere bis lange Strecken zurückzulegen ist das Surfskate ungeeignet.

Fazit

Radikales Surfskate für Anfänger und Fortgeschrittene.

Produktdetails

Länge: 34’’ (86 cm) | Concave: Performance | Rocker: Tail Rocker | Griptape: enthalten

Kundenbewertungen

Das sagen Kunden
Ganze 100 % aller Kunden bewerten das Produkt mit vier bis fünf Sternen als gut bis sehr gut.

Hier geht es direkt zu den Kundenbewertungen »

FAQ

Was zeichnet YOW Surfskates aus?
YOW Surfskates haben in der Regel ein sehr loses Fahrgefühl und eignen sich ideal zum Surftraining und für radikale Manöver.
Ist dieses Surfskate für mich als Anfänger geeignet?
Möglicherweise ist dieses Surfskate für totale Anfänger etwas zu wackelig, am besten einfach ausprobieren, zum Beispiel im nächsten Skateshop.

Platz 2: Jucker Hawaii Skatesurf HONU

Vorteile

  • Stabiles Surfskate
  • Gut für Turns, Slides aber auch zum Carven und Pumpen
  • Auch für längere Strecken geeignet
  • Guter Kompromiss aus Surf und Skate
  • Weiche Rollen für Slides
  • Gut für Anfänger geeignet

Nachteile

  • Nicht lose genug für radikale Surf Manöver

Zusammenfassung

Ein, für Surfskate Anfänger optimales, stabiles Surfskate. Dank beweglichen Vorderachse sind mit dem Board enge Turns und Slides möglich, aber auch Carven und Pumpen macht richtig Spaß.

Ein guter Kompromiss:

Das HONU hat das Surffeeling, was ein Surfskate aufweisen sollte. Gleichzeitig können damit auch längere Strecken zurückgelegt werden. Perfekt für alle, die ihre Surfskills trainieren wollen, aber auch wert auf Mobilität und Cruisen legen.

Dank seiner weichen Rollen kommt das Surfskate einfach ins Sliden. Für radikale Manöver und 180° Turns ist es weniger geeignet, da die Vorderachse nicht so beweglich ist wie bei anderen Surfskates.

Fazit

Gut für Surfmoves, gleichzeitig auch fürs Cruisen durch die Stadt geeignet.

Produktdetails

Länge: 31,2’’ (79,5 cm) | Concave: Low | Griptape: enthalten

Kundenbewertungen

Das sagen Kunden
Ganze 100 % aller Kunden bewerten das Produkt mit vier bis fünf Sternen als gut bis sehr gut.

Kunden sind mit diesem Surfskate rundum zufrieden. Sie loben die hohe Qualität des Boards und sagen, dass es sich gut für Surfmoves und zum Cruisen eignet.

Hier geht es direkt zu den Kundenbewertungen »

FAQ

Kann ich mit diesem Surfskate radikale Manöver üben?
Nein, dafür sind die Achsen zu fest.
Ist dieses Surfskate für Anfänger geeignet?
Ja, das Fahrgefühl ist nicht zu wackelig, was die ersten Schritte für Anfänger erleichtert.

Platz 3: Miller Surfskate Classic

Vorteile

  • Gut für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Stabiles Surfskate
  • Günstig
  • Breites Deck, auch für große Füße geeignet
  • Pumpen, Carven und enge Turns sind kein Problem
  • Zum Cruisen geeignet

Nachteile

  • Nicht für radikale Manöver geeignet

Zusammenfassung

Wer ein günstiges Surfskate für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen sucht, für den ist das Miller Surfskate Classic die richtige Wahl. Das Board ist für ein Surfskate stabil und dank des breiten Decks auch für große und schwere Rider geeignet.

Pumpen, Carven und enge Turns sind mit diesem Board kein Problem. So werden die Core Muskeln trainiert und dafür gesorgt, dass die beim Surfen erlernten Bewegungsmuster für den Körper eine Routine bleiben. Aber auch beim Cruisen durch die Stadt macht dieses Surfskate viel Spaß. Lange Strecken werden allerdings ziemlich anstrengend.

Für radikale Surf Manöver ist dieses Board nicht geeignet. Die Achsen sind dafür nicht beweglich genug. Mit diesem Board haben Sie eher das Gefühl eines Fish oder Single-Fin Surfboards.

Fazit

Gutes und günstiges Surfskate für Anfänger und Fortgeschrittene.

Produktdetails

Länge: 31,5’’ (80 cm) | Concave: Medium | Griptape: enthalten

Kundenbewertungen

Das sagen Kunden
Ganze 100 % aller Kunden bewerten das Produkt mit vier bis fünf Sternen als gut bis sehr gut.

Kunden sind der Meinung, dass dieses Surfskate ideal für Einsteiger geeignet ist. Es verhält sich wendig, hat aber auch genug Stabilität für das Cruisen durch die Stadt.

FAQ

Muss ich auf dem Surfskate noch Griptape anbringen?
Nein, das Griptape ist bereits auf dem Board angebracht.
Was ist der Vorteil eines breiten Decks?
Dadurch stehen auch große Menschen bzw. Menschen mit großen Füßen gut auf dem Board.

Platz 4: Long Island Surfskate Solok 33’’

Vorteile

  • Stabiles Longboard
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet
  • Skatepark: Bowls und Ramps
  • Gut zum Cruisen

Nachteile

  • Kein loses Fahrgefühl
  • Keine radikalen Manöver möglich

Zusammenfassung

Das Long Island Solok ist ein stabiles Longboard. Es eignet sich gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene, die die Bewegungen aus dem Surfen trainieren wollen und gleichzeitig durch die Stadt cruisen möchten. Im Vergleich zu anderen Surfskates ist das Solok günstig und punktet mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Da die Achsen nicht zu wackelig sind kommen sie mit diesem Surfskate gut von A nach B. Auch im Skatepark lässt sich das Board gut in Bowls und auf Rampen fahren. Für Skateboard Tricks ist es dagegen nicht geeignet.

Für alle die ein sehr loses Fahrgefühl für radikale Manöver und superenge Turns wollen, ist dieses Board nicht die richtige Wahl.

Fazit

Einsteiger und Fortgeschrittenen Surfskate mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Produktdetails

Länge: 33’’ (83,8 cm) | Griptape: enthalten

FAQ

Wie viel kosten Surfskates?
Surfskates kosten ca. 150 € bis zu über 300 €.
Ist das Board für radikale Manöver geeignet?
Nein, da die Achsen dafür nicht beweglich genug sind.

Platz 5:Jucker Hawaii Nalu

Vorteile

  • Hochwertige Verarbeitung
  • Guter Kompromiss aus Surf und Skate
  • Weiche Rollen für holprigen Untergrund
  • Ideal für Turns, Pumpen, Carving und Cruisen
  • Gut für Anfänger geeignet

Nachteile

  • Keine radikalen Surf Manöver möglich

Zusammenfassung

Dieses Surfskate von Jucker Hawaii ist sehr hochwertig verarbeitet und robust. Das Board bietet einen guten Kompromiss zwischen Surf und Skate. Enge Turns werden damit problemlos gefahren und durch Pumpen wird Geschwindigkeit erzeugt. Gleichzeitig ist auch das Zurücklegen längerer Strecken ohne zu große Anstrengung möglich.

Dank der weichen Rollen fährt das Board auch auf holprigem Untergrund, dafür ist es etwas langsamer als Surfskates mit harten Rollen und kommt weniger leicht ins sliden.

Für radikale Surf Manöver ist dieses Surfskate eher ungeeignet, da der Winkel, in dem sich die Achse bewegen kann, zu klein ist.

Fazit

Hochwertiges Surfskate. Guter Kompromiss zwischen Surf und Skate.

Produktdetails

Länge: 31,2’’ (79,5 cm) | Concave: Low | Griptape: enthalten

Kundenbewertungen

Das sagen Kunden
Ganze 100 % aller Kunden bewerten das Produkt mit vier bis fünf Sternen als gut bis sehr gut.

Kunden sind mit diesem Produkt sehr zufrieden. Sie loben die hochwertige Verarbeitung und tollen Fahreigenschaften des Boards.

Hier geht es direkt zu den Kundenbewertungen »

FAQ

Was bedeutet ein low Concave?
Die Wölbung auf der Oberseite des Decks ist nicht sehr ausgeprägt. Dies wäre z. B. für radikale Manöver notwendig, da die Füße durch das Concave besser Druck auf das Board ausüben können und praktisch am Board festgehalten werden.
Kann ich mit diesem Surfskate auch gut Cruisen?
Ja, das Board kann auch gepusht werden und eignet sich gut für kurze Strecken in der Stadt.

Platz 6: Flow Stub Surfskate

Vorteile

  • Verstellbare Achse mit Feder
  • Für radikale Manöver und entspanntes Cruisen
  • Surfskate für Anfänger und Fortgeschrittene

Nachteile

  • Verarbeitung

Zusammenfassung

Dieses Surfskate erfüllt sowohl die Ansprüche von Anfängern und Fortgeschrittenen. Die bewegliche Vorderachse funktioniert mit Federspannung.

Für jeden Anspruch einstellbar:

Sowohl die Härte der Achse als auch der Feder lässt sich einstellen. Dadurch kann das Surfskate auf den gewünschten Fahrstil angepasst werden. Entweder fest zum Cruisen für längere Strecken oder sehr locker, für ein loses Fahrgefühl und radikale Manöver. So ist das Board ein guter Allrounder für den Alltag und das Surftraining.

Fazit

Allround Surfskate mit verstellbarer Vorderachse.

Produktdetails

Länge: 29’’ (73,6 cm) | Griptape: enthalten

Kundenbewertungen

Das sagen Kunden
Ganze 78 % aller Kunden bewerten das Produkt mit vier bis fünf Sternen als gut bis sehr gut.

Rund 22 % stehen dem Produkt neutral gegenüber, während 0 % das Produkt als mangelhaft und unzureichend bewerten.

Ein Kunde war mit dem Surfskate nicht zufrieden, da es seiner Meinung nach schlecht verarbeitet ist und bereits mit einem kleinen Schaden geliefert wurde.

Hier geht es direkt zu den Kundenbewertungen »

FAQ

Wie kann die Achse verstellt werden?
Dafür befinden sich zwei Schrauben an der Achse, die mit einem Multitool festgezogen werden.
Wie hart oder weich soll die Achse bzw. Feder eingestellt werden?
Je nachdem in welchem Stil sie das Surfskate fahren wollen. Hart für ein stabiles Fahrgefühl und weich für radikale Manöver.

Platz 7: Flying Wheels Palomar

Vorteile

  • Günstig
  • Ideal für Anfänger
  • Stabil
  • Gut um Turns, Pumpen, Carven zu üben
  • Cruiser für die Stadt

Nachteile

  • Keine radikalen Surf Manöver möglich

Zusammenfassung

Dieses preiswerte Surfskate von Flying Wheel hat stabile Achsen, wodurch das Board nicht so schnell ins wackeln kommt. Ideal für Anfänger!

Mit diesem Surfskate können Turns, Pumpen und Carven trainiert werden. Dadurch bleiben Sie nicht nur fit, sondern können auch die beim Surfen erlernten (oder auch noch nicht erlernten) Bewegungen üben und trainieren.

Außerdem sind Sie mit diesem Board auch in der Stadt mobil und können ohne zu viel Anstrengung von A nach B fahren. Radikale Surf Manöver sind mit diesem Surfskate nicht möglich, da die Achse sich nicht frei drehen kann.

Fazit

Günstiges Einsteiger Surfskate.

Produktdetails

Länge: 32’’ (81 cm) | Griptape: N/A

FAQ

Wie bringe ich Griptape an?
Ganz einfach, das Griptape wird auf das Deck geklebt und festgedrückt. Dann fahren Sie mit einem Schraubenzieher oder ähnlichen an der Kante des Decks entlang. Zum Schluss muss nur noch das überstehende Griptape abgeschnitten werden.
Welche Surfskates eignen sich für radikale Manöver?
Die Marken YOW, Swelltech oder Waterborne stellen geeignete Surfskates her.

Bestseller: Die beliebtesten Surfskates

Was wird am meisten gekauft? BeyondSurfing stellt für Sie täglich die TOP 11 der beliebtesten und am meisten gekauften Angebote in der Produktkategorie zusammen. Die Auswahl wird täglich aktualisiert.**

(**Letzte Aktualisierung am 29.11.2020.)

Surfskate kaufen:
So treffen Sie die richtige Entscheidung

surf_skateboard
Surfskates sind eine besondere Art Skateboard, mit der das Surfen an Land trainiert werden kann. Allerdings unterscheiden sie sich in ein paar Aspekten von klassischen Street Skateboards.

In diesem Kaufratgeber von BeyondSurfing erfahren Sie, welche Unterschiede es bei Surfskates gibt und worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Was Sie beim Kauf eines Surfskates beachten müssen

Auf der Suche nach dem richtigen Surfskate sollten Sie unbedingt auf folgende Merkmale und Eigenschaften achten:

  • Aufbau
  • Hersteller
  • Complete oder Achse

Der Aufbau eines Surfskates?

Wie auch bei klassichen Skateboards besteht ein Surfskate aus:

  1. Vier Rollen,
  2. zwei Achsen
  3. und ein Deck.

Bei allen drei Bestandteilen gibt es unterschiedliche Ausprägungen und Merkmale.

1 Die Rollen

Die Rollen sind das einzige Teil des Surfskates, das Kontakt mit dem Boden hat und sorgen dafür, dass sich das Brett überhaupt bewegen kann.

Unterschiedliche Rollenbreiten
  • Breite Rollen: Bieten viel Grip und Stabilität, da sie mehr Reibung als dünne Rollen aufweisen.
  • Dünne Rollen: Sorgen für einen flüssigen Übergang zwischen Turns und eignen sich aufgrund ihrer niedrigen Reibung besser für Slides.
Unterschiedliche Rollenhärten
  • Weiche Rollen: Eignen sich am besten für unebenen Untergrund sind etwas langsamer und schlechter zu sliden.
  • Harte Rollen: Werden am besten auf ebenem Untergrund gefahren, sie sind schneller und kommen leichter ins sliden.
2 Die Achsen

Bei den Achsen ist der Unterschied zwischen Surfskates und normalen Skateboards am größten.

Während Skateboards eine starre bzw. nicht drehbare Achse haben, ist die Vorderachse bei Surfskates beweglich. Erst dadurch werden sehr enge Turns und radikale Manöver möglich.

Je nach Eigenschaft der Achsen sind unterschiedliche Bewegungen möglich:

FaktorAuswirkung
AchsenwinkelGibt an wie weit die Frontachse rotieren kann. Je größer der Winkel,
desto lockerer ist das Fahrgefühl.
WedgingGibt den Winkel zwischen der Baseplate und dem Deck an. Je größer der Winkel, desto einfacher ist das Board zu pumpen.

Um den Winkel zu verändern werden Wedge Raisers, auch Bolzenkeile genannt, zwischen der Achse und dem Deck angebracht.

AchsenwiderstandDie Höhe der Achse, bzw. der Abstand zwischen Deck und Boden beeinflusst die Stabilität und das Fahrverhalten des Boards.

Je höher, desto schneller dreht das Surfskate, wird dadurch aber auch instabiler, insbesondere bei hoher Geschwindigkeit.

Niedrige Boards neigen zu Wheelbite (die Rolle wird vom Brett abrupt gestoppt und führt zum Sturz des Fahrers).

HinterachseFunktioniert bei einem Surfskate wie Finnen beim Surfboard. Die Nose ist “frei” und kann sich bewegen, während die Finnen eine Art Fixpunkt darstellen, um den sich das Board dreht.
AchsenabstandJe kleiner, desto engere und radikalere Turns werden möglich.
3 Das Deck

Als Deck wird die Holzplatte, auf der der Skater steht bezeichnet. Bei Surfskates erinnert die Form des Decks häufig an ein zusammen gestauchtes oder geschrumpftes Surfboard.

Die richtige Surfskate Deck Größe

Surfskates gibt es in vielen Größen und Formen. Aber welche ist die Richtige? Die Form hat eher eine untergeordnete Rolle und soll in den meisten Fällen an ein Surfboard erinnern.

Grundsätzlich gilt:

Das Deck muss lang genug sein, um darauf schulterbreit zu stehen. In der Breite sollte es so groß sein, dass die Füße darauf einen guten Stand finden. Der vordere Fuß sollte leicht hinter der Vorderachse und der hintere Fuß auf bzw. leicht hinter der Hinterachse auf dem Tail stehen.

Es gibt auch Ausnahmen!

Je nach Fahrstil können kleinere oder größere Surfskate Decks zum Einsatz kommen. Sehr kleine Decks sind eher Könnern vorbehalten.

Das Concave

Das Concave ist die Wölbung auf der Oberseite des Decks. Gerade für radikale Manöver ist ein ausgeprägtes Concave wichtig, weil damit besser Druck auf das Deck ausgeübt wird und der Fuß während des Turns besser in Position bleibt.

Der richtige Surfskate Hersteller?

slide_surfskate
Normalerweise gehen wir in unseren Kaufratgebern weniger auf Marken und Hersteller ein, sondern legen den Fokus auf den Aufbau und die Unterschiede bei Wassersportgeräten.

Die Ausnahme sind Surfskates:

Der Begriff Surfskate ist sehr allgemein und wird für viele Skateboards mit einer beweglichen oder sehr losen Vorderachse verwendet. Die Hersteller verwenden oft ein exklusives Achsensystem, das sich mehr oder weniger von ihren Konkurrenten unterscheidet.

Loose, radikal, tight oder smooth?

Der Hersteller und damit die verbaute Achse hat eine entscheidende Auswirkung auf das Fahrverhalten des Surfskates. Manche eignen sich ideal um radikale Surf-Manöver zu trainieren, andere eignen sich gut für den Alltag und um von A nach B zu gelangen.

Zu den bekanntesten Surfskate Hersteller gehören:

Carver Surfskates
  • Bieten zwei verschiedene Surfskate Achsen an
  • Surf- oder Skatefeeling
  • Ideal als Surftraining

Carver gilt als das Urgestein in der Surfskate Branche, die Marke gibt es bereits seit den 90ern und sie erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Carver ist so bekannt, dass der Name manchmal als Synonym für Surfskates verwendet wird.

Die Decks und Achsen von Carver gelten als sehr robust und langlebig. Allerdings gehört Carver zu den teuersten Surfskate Marken.

Die Qual der Wahl:

Carver bietet zwei verschiedene Achsen an, die sowohl als Komplett-Set (engl. Complete) inklusive Deck und Rollen gekauft werden können, oder einzeln und so auf jedem beliebigen Skateboard angebracht werden können.

C7 Achse
  • Bewegliche Achse mit Rotationsarm
  • Surf Feeling
  • Weniger für Tricks und Vert Skating (vertikales Skateboarden) geeignet
  • Steifheit der Achse lässt sich einstellen
  • Gut für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet

Die C7 ist der Klassiker unter den Surfskate Achsen. Durch den beweglichen Rotationsarm lässt sich die Nose des Skateboards hin- und herbewegen. Gleichzeitig funktioniert die unbewegliche Hinterachse wie die Finnen bei einem Surfboard als Fixpunkt, um den sich das Board dreht.

Mit dieser Achse fühlt sich das Skateboard daher ähnlich wie ein Surfboard an und es können damit das Pumpen und andere Manöver geübt werden. Im Skatepark können damit Bowls und Rampen gefahren werden. Für Tricks und Vert sind die Achsen ungeeignet, da sie zu wackelig sind.

Das Beste:

Die Steifheit der Achsen lässt sich mithilfe eines Multitools einstellen. Entweder Fest oder Locker und so ist dann auch das Fahrgefühl. Dadurch eignet sich die C7 Surfskate Achse von Carver für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen.

CX Achse
  • Ähnelt einer normalen Skateboard-Achse
  • Kein Rotationsarm
  • Stabil und gut um zu pumpen
  • Guter Kompromiss aus Skateboard und Surfskate

Die CX Achse ähnelt einer normalen Skateboardachse. Sie ist nicht mit einem beweglichen Rotationsarm ausgestattet. Das Fahrgefühl mit dieser Achse ist stabiler als bei den meisten anderen Surfskates und erschwert das Sliden..

Ein guter Kompromiss:

Die meisten Surfskates sind für lange Strecken schlecht geeignet, da man mit ihnen nicht oder nur schlecht Pushen kann und das Pumpen auf Dauer sehr anstrengend ist. Mit der CX Achse kommen Sie gut von A nach B und haben trotzdem ein lockeres Fahrgefühl. Auch klassische Skateboard Tricks sind möglich.

Wer also fit bleiben möchte und vor allem das Pumpen üben will, für den ist die CX Achse eine gute Wahl.

YOW Surfskates
  • Sehr lockeres Fahrgefühl
  • Gut für enge Kurven und radikale Surf Manöver
  • Bewegung kommt aus dem Core
  • Surf Feeling
  • Schlecht für lange Strecken und totale Anfänger

Auch die Achsen der YOW (Your-own-wave) Surfskates funktionieren mit einem Rotationsarm, der das Hin- und Herbewegen der Nose möglich macht. Die Achsen von YOW Surfskates sind sehr locker und bieten ein loses Fahrgefühl.

Ideales Surftraining:

Von der Performance erinnern YOW Surfskates an Shortboards. Sie sind schnell und radikal. Durch die lockeren Achsen werden sehr enge Turns und radikale Manöver, wie Cutbacks oder Snaps, möglich.

Die Bewegung kommt bei YOW Surfskates wie auch beim Surfen aus dem Core, also aus Rumpf, Hüfte und Becken. Somit werden die Bewegungsabläufe und die für das Surfen benötigten Muskeln gleichermaßen trainiert.

Für wen eignen sich YOW Surfskates?

Für alle, die radikale Manöver trainieren und fit bleiben wollen. Am besten eignen sich die Boards auf der Straße, in Bowls und bei radikalen Surf Moves.

Für lange Strecken und entspanntes Cruisen sind YOW Surfskates die falsche Wahl. Die Bewegung muss aus dem Core eingeleitet werden, das Pushen wie auf einem normalen Skateboard funktioniert also schlechter.

Ebenfalls sind die Boards für totale Surf/Skate Anfänger eher ungeeignet, aufgrund der sehr lockeren Achsen.

Swelltech Surfskates

  • Lockeres 180° Fahrgefühl
  • Bewegung kommt aus dem Core
  • Eignet sich gut für radikale Surf Manöver
  • Weniger zum Cruisen und für Anfänger geeignet

Swelltech Surfskates eignen sich ideal für das Training von radikalen Surf Manövern wie Turns, Snaps oder Cutbacks. Dank der 360° beweglichen Achse haben diese Surfskates ein extrem lockeres Fahrgefühl und lassen sich um 180° drehen. Die Decks der Marke ähneln in ihrer Form der von Shortboards.

Auf die richtige Bewegung kommt es an:

Eines Vorweg, die Surskates von Swelltech sind nicht für totale Surf/Skateanfänger geeignet. Denn das Board zu pushen funktioniert praktisch nicht, stattdessen muss die Bewegung aus dem Core kommen. Cruisen oder lange Strecken sind nicht das Einsatzgebiet dieser Surfskates.

Wie funktioniert ein Swelltech Surfskate?

Die meisten Bewegungen und Turns werden mit den Armen eingeleitet, doch die Kraft kommt aus Hüfte, Becken und Rumpf. Wie genau sich ein Swelltech Surfskate fahren lässt sehen sie hier:

Hamboards Surfskates
  • Große Auswahl für unterschiedliche Fahrstile
  • Breite und große Decks
  • Smoothes Surf Feeling, ähnlich zu Longboards
  • Robuste und bewegliche Spring-Torsion Achse
  • Weniger geeignet für Radikale Turns und Manöver

Hamboards unterscheiden sich von vielen anderen Surfskates, da die meisten Decks dieser Marke breiter und länger sind als gewöhnliche Surfskates. Dadurch besitzen sie ein weiches Surf Feeling, vergleichbar mit dem von Surf Longboards.

Die Spring-Torsion Achse ist beweglich, aber nur in einem Winkel von 28°. Daher sind Hamboards smoother und stabiler als andere Surfskates. Die Achse ist sehr robust gebaut, um dem starken Druck durch große Decks standzuhalten.

Für jeden das richtige Surfskate:

Hamboards bietet eine große Auswahl an Decks für verschiedene Style wie Carving, Cruise, Noseriding oder Pump. Je nachdem, wofür das Surfskate benutzt werden soll.

Wofür eignen sich Hamboards nicht?

Für radikale Turns und Manöver, da die Achsen weniger beweglich sind und keine extrem engen Kurven möglich sind. Auch in Bowls sind sie wegen ihrer Länge und Breite meistens schwer zu fahren. Die Core Muskulatur wird weniger trainiert, da Hamboards ganz klassisch gepusht werden können.

Jucker Hawaii
  • Weniger radikal als andere Surfskates
  • Günstig
  • Stabil, auch bei hoher Geschwindigkeit
  • Gut für den Alltag

Jucker Hawaii ist als Longboardmarke bekannt und stellt auch qualitativ hochwertige und günstige Surfskates her. Die Boards dieser Marke sind für enge Turns geeignet, aber weniger für radikale Manöver.

Ein gutes Surfskate für den Alltag:

Die Achsen von Jucker Hawaii Surfskates sind fest und daher auch für längere Strecken geeignet. Wer einen guten Kompromiss aus Surfskate und Fortbewegungsmittel sucht, für den sind Surfskates von Jucker Hawaii eine gute Wahl.

Slide Surfskates
  • Günstig
  • Für Anfänger und Einsteiger geeignet
  • Surftraining und Fortbewegung

Slide Surfskates sind eine gute Wahl für Surf- und Skateanfänger. Sowohl Surfmoves als auch das Pumpen und Carven lassen sich damit trainieren. Als Fortbewegungsmittel von A nach B sind sie gut geeignet.

Im Skatepark können Ramps und Bowls gefahren werden. Eine gute Gelegenheit um Turns und Carven zu üben und so seine Surfskills zu verbessern. Wer ein radikales Surfskate für sehr enge Turns sucht, sollte sich lieber bei Marken wie YOW, Smoothstar, Swelltech oder Waterborne umsehen.

Waterborne Surfskates

  • Sehr lockeres Fahrgefühl
  • Lenkgummis statt Federn an der Achse
  • Einzeln und als Complete verfügbar
  • Leicht anzubringen

Surfskates von Waterborne haben ein sehr lockeres Fahrgefühl. An den Achsen werden Lenkgummis statt Federn verwendet. So ist das Gefühl auf dem Board noch flüssiger und besonders gut zum Carven. Gleichzeitig lassen sich auch radikale Turns und Manöver ausführen.

Die Achsen sind auch einzeln verfügbar, damit lässt sich jedes Skateboard in ein Surfskate umwandeln. Außerdem bietet Waterborne Komplettpakete, sogenannte Completes oder Complete Decks an. Diese bestehen aus Deck, Achsen, Rollen und Griptape.

Smoothstark Surfskates
  • Nur Completes verfügbar
  • Lockeres Fahrgefühl, sehr wackelig
  • Hohe Performance
  • Ideal für radikale Manöver

Im Gegensatz zu den meisten anderen Surfskates verkauft Smoothstark nur komplette Surfskates. Die Achsen können nicht einzeln erworben werden.

Die Surfskates von Smoothstark besitzen ein sehr lockeres Fahrgefühl und lassen sich schlecht pushen. Dafür bieten sie ein hohes Maß an Performance und machen enge Turns und Manöver möglich. Deshalb sind sie ideal zum Surftraining geeignet.

Besonders radikale Manöver wie enge Turns, Cutbacks und Snaps lassen sich mit diesen Surfskates toll trainieren. Da das Board nicht gepusht werden kann, muss die Bewegung, wie beim Surfen, aus dem Core kommen und diese Muskelgruppen werden trainiert.

Surfskate Manöver

surfskate_manoever
Die Tricks bzw. Manöver, die auf einem Surfskate möglich sind, unterscheiden sich stark von Tricks auf einem normalen Skateboard. Solche Skatetricks sind auf Surfskates meistens kaum bis gar nicht machbar, da diese nicht dafür ausgelegt sind.

Für optimales Surftraining an Land:

Mit Surfskates ist es möglich verschiedene Turns und Manöver zu fahren, die von der Bewegung wie auf einer richtigen Welle ablaufen. Welche Manöver gibt es und wie funktionieren sie?

Grundbewegung: Pumpen


Pumpen ist eine Methode um auf dem Surfskate und Skateboard Geschwindigkeit zu generieren. Dazu wird eine Rotationsbewegung ausgeführt, bei der Sowohl die Füße, Hüfte und Schultern zum Einsatz kommen.

Das Pumpen sollte unbedingt als erstes erlernt werden, manche Surfskates können sogar nur durch pumpen vorwärts bewegt werden. Durch das Pumpen wird ein Gefühl für das Surfskate aufgebaut.

Der Bottom Turn

Ein solider Bottom Turn ist beim Surfen besonders wichtig und folgt direkt nach dem Takeoff auf der Welle. Am besten lässt sich dieser Turn in einer leichten Schräge, einer Bowl oder Quarter üben.

So funktioniert er auf dem Surfskate:

  1. Etwas Geschwindigkeit aufbauen, bevor der Turn eingeleitet wird.
  2. Die Rail, die in der Theorie zur Welle zeigen würde wird belastet. Dafür werden die Knie gebeugt und das Gewicht in Richtung Rail verlagert.
  3. Dann werden die Beine wieder durchgedrückt und der Körper wieder in eine aufrechte Position gebracht. Dadurch kommt das Board wieder mit Geschwindigkeit aus dem Turn heraus.

Der Top Turn

Nach dem Bottom Turn folgt der Top Turn auf der Oberseite der Welle in Richtung Lip. Auch dieser Turn lässt sich gut in einer Bowl, Schräge oder Quarter üben:

  1. Mit Geschwindigkeit die (imaginäre) Rampe hinauffahren.
  2. Am oberen Ende wird der Körper geöffnet und eine Drehung nach unten in Fahrtrichtung eingeleitet.
  3. Die Rampe wieder herunterfahren.

Der Snap

Ein Snap ist ein radikaler Top Turn, bei dem das Board um beinahe 180° gedreht wird. Auf dem Surfskate funktioniert der Snap ähnlich wie ein Topturn, allerdings wird das Gewicht auf den Vorderfuß verlagert und das Tail geslidet.

Das Cutback

Auch das Cutback ähnelt einem Top Turn. Statt in Fahrtrichtung geht es am Ende des Turns wieder in die entgegengesetzte Richtung.

Für wen eignen sich Surfskates?

Ein Surfskate lohnt sich eigentlich für fast jeden. Egal ob Surfer, Longboarder oder blutiger Anfänger, das Surfskate macht Spaß und hält Sie gleichzeitig fit.

Surfer

Landlocked? Dann ist ein Surfskate ideal um dich fit zu halten und die Bewegungsabläufe beim Surfen zu trainieren, Stichwort Muscle Memory. Da viele Surfer bereits über ein gutes Balancegefühl verfügen fällt der Start meistens relativ leicht.

Skateboard Erfahrung ist durchaus hilfreich, aber nicht notwendig. Wer wirklich radikale Turns üben möchte, braucht ein sehr lockeres Surfskate. Zum cruisen und zurücklegen von etwas längeren Strecken, sollte auf einen Hersteller mit festen Achsen gesetzt werden.

Longboarder

Wer als Longboarder gerne carvt und pumpt, wird auch mit einem Surfskate viel Spaß haben. Die bewegliche Vorderachse ist dafür ideal. Für lange Strecken sind Surfskates dagegen nicht geeignet, weil das Pumpen mit ihnen anstrengend ist.

Anfänger

Noch nie auf einem Board gestanden, aber Sie möchten etwas Neues ausprobieren? Dann nichts wie rauf auf das Surfskate. Sie trainieren ihre Balance, haben Spaß und legen eventuell schon eine Basis für richtiges Surfen.

Wer noch keine Skateboard Erfahrung hat, sollte auf ein wenig wackeliges Surfskate setzen, das auch normal gepusht werden kann. So fällt der Einstieg leichter.

Für wen eignen sich Surfskates nicht?

Surfskates eigen sich nicht für alle, die lange Strecken zurücklegen wollen oder wie mit einem Longboard Downhill fahren wollen. Auch für Fliptricks oder klassisches Streetskating sind Surfskates ungeeignet.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Surfskates

Welches Surfskate ist das Beste?

Das kommt ganz auf die persönlichen Vorlieben an. Möchten Sie radikale Manöver üben, oder doch lieber entspannt durch die Stadt cruisen? Welches Surfskate zu den Besten gehören zeigt dieser Vergleich.

Wo kann man Surfskates kaufen?

Surfskates können im Internet z. B. auf Amazon.de gekauft werden. Auch Skate- und Surfshop vor Ort haben oft mehere Surfskate Modelle im Angebot.

Wie teuer sind Surfskates?

Gute Surfskate liegen im Preis zwischen 150 und über 300 €.

Worauf beim Surfskate Kauf achten?

Achten Sie beim Kauf vor allem auf den Aufbau und den Hersteller des Surfskate. Je nach Hersteller gibt es große Unterschiede bei den Surfskate-Achsen. Je nach Aufbau können sich die Fahreigenschaften stark voneinander unterscheiden.

Mehr Details zu den wichtigsten Merkmalen und Eigenschaften von Surfskates erhalten Sie in BeyondSurfings Surfskate Ratgeber.

Fazit: Die beliebtesten Surfskates im Vergleich

Wichtig ist es ein Surfskate zu wählen, das Ihren Ansprüchen gerecht wird. Schließlich will niemand mit einem wackligen Surfskate lange Strecken zurücklegen. Genauso schwer wird es mit einem stabilen Surfskate radikale Manöver zu üben.

Fit für den nächsten Surftrip:

Surfskates machen nicht nur jede Menge Spaß, Sie bieten auch das perfekte Training, um Ihr Können auf dem Surfboard steigern.

Mit diesem Ratgeber treffen Sie garantiert die richtige Wahl!

Fachliteratur, Quellen & weiterführende Links

Noch mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:

  • Muscle Memory: https://www.bodyip-nutrition.de/blogs/training/muscle-memory-muskelaufbau-nach-einer-pause

Hinweis: BeyondSurfing ist nicht verantwortlich und haftet nicht für Inhalte externer Webseiten.

*Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand. Zwischenzeitliche Änderung der Kundenrezensionen, Preise, Lieferzeit & -kosten möglich. Durch die Verlinkung ausgewählter Online-Shops und Partner erhalten wir ggf. eine Affiliate-Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten.

Anmerkung der Redaktion: Die hier geäußerten Meinungen liegen allein beim Autor. Der Inhalt wurde von keinem Werbetreibenden unterstützt, überprüft, genehmigt oder in irgendeiner Weise finanziell unterstützt.

Vincent

Charlie don’t surf, aber Vinzent schon. Wenn es sein Studium zulässt, dann werden die Bücher weggeworfen und Stifte gegen Boardshorts getauscht. Ansonsten verbringt er seine Zeit gerne in der Natur, am liebsten am Wasser oder in den Bergen.

Kommentar schreiben

Sag Hi

Wir lieben es interessante Menschen zu treffen und neue Freunde zu gewinnen, also sag doch mal Hi! ;)