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Die besten Windsurfboards 2020? (Auswertung)

Windsurfboards haben im Laufe der letzten Jahrzehnte eine enorme Entwicklung gemacht. Die Boards sind preisintensiv und das passende für die individuellen Bedürfnisse zu finden ist nicht einfach.

Vorsicht vor gebrauchten Boards:

Vermeiden Sie den Kauf von gebrauchten Windsurfboards. Jahrzehnte alte Modelle sind meist sehr abgenutzt und haben eine schlechte Volumenverteilung. Mit so einem Surfbrett können die ersten Surfversuche schnell zu Frustration führen.

So vermeiden Sie Fehlkäufe:

In über 21 Stunden Recherche hat BeyondSurfing die beliebtesten Windsurfboards 2020 näher untersucht und miteinander verglichen. Erfahren Sie was bei der Wahl eines Windsurfboards wichtig ist und welches Modell am besten zu Ihnen passt.

Das beste Windsurfboard 2020?

In Eile? Der Gewinner nach 21 h Recherche & Vergleich:

BIC Beach*
Was zeichnet das Angebot aus?

  • Sehr robust
  • Günstig
  • Ideal für Einsteiger
  • Erhältlich in 160L und 225 L
  • EVA Deckpad

„Das BIC Beach ist ein ideales Einsteiger-Board. Sehr robust und einfach in der Handhabung bei guter Manövrierbarkeit. Da kommt Freude auf!“ – Max S. (★★★★★)

Das Wichtigste in Kürze

  • Windsurfboards kommen in unzähligen Formen und Variationen.
  • Kaufen Sie keine alten gebrauchten Windsurfboard.
  • Anfänger sollten beim Kauf auf ein hohes Volumen achten.

Das sind die Top 3 Windsurfboards in 2020

Platz 1: BIC Beach

Vorteile

  • Sehr robust
  • Günstig
  • Ideal für Einsteiger
  • Erhältlich in 160L und 225 L
  • EVA Deckpad

Nachteile

  • Nicht für Fortgeschrittene und Profis geeignet

Zusammenfassung

Dieses Windsurfboard eignet sich perfekt als Anfänger Windsurfboard. Bei Surfschulen erfreuen sich die Modelle von BIC großer Beliebtheit.

Warum?

Ganz einfach: Die Bretter sind aus Polyethylen, sehr robust und langlebig. Das Board gibt es in der 160 Liter Version (255 x 82 Zentimeter breit und 14,5 Kilogramm schwer) und 225 Liter Version (297 x 92 Zentimeter breit und 18,5 Kilogramm schwer). Dieses Windsurfboard ist am besten für Einsteiger und Kinder geeignet.

Es ist ausgestattet mit einem rutschfesten EVA Deckpad, Fußschlaufen, Finnen und einer Deep Tuttle Finbox.

Wer eine hohe Performance und eine schnelle Fahrweise bevorzugt, greift zu einem anderen Modell.

Fazit

Sehr robustes Einsteigerbrett für einen guten Preis.

Produktdetails

Volumen: 160/225 Liter | Länge: 255/297 cm | Breite: 82/92 cm | Gewicht: 14,5/18,5 kg | Schwert: 60 cm | Finne: Beach WA30 cm | Finnenbox: Deep Tuttle

FAQ

Was ist der Vorteil von Polyethylen?
Das Material ist robust und Windsurfboards aus diesem Stoff sind langlebig.
Ist das BIC Beach ein Performanceboard?
Nein, das BIC Beach ist für Einsteiger und Anfänger ausgelegt.

Platz 2: F2 Ride

Vorteile

  • Anspruchsvolles Einsteiger/Aufsteiger Board
  • 160 Liter
  • Freeride Board
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Epoxy Sandwichbauweise
  • Leicht
  • Robust
  • Double Concave
  • Leichter Rocker

Nachteile

  • Mittleres Preissegment

Zusammenfassung

Dieses Board eignet sich für Ein- und Aufsteiger, die ein Windsurfboard mit viel Volumen und einem gewissen Maß an Performance suchen.

Durch die Epoxy Sandwich Bauweise ist das Board robust und trotzdem leicht. Bei 160 Liter Volumen und einer Größe von 255 x 80 Zentimeter wiegt es nur 9,7 Kilo.

Das Volumen des Boards ist vom Tail zur Nose gleichmäßig verteilt und erleichtert das ausbalancieren des Windsurfboards für Anfänger. Das Brett gleitet leicht an und bewegt sich schnell übers Wasser. Unterhalb der mitgelieferten Footstraps befinden sich Grip Pads, die für einen sicheren Stand sorgen.

Fazit

Freeride Board für Ein- und Aufsteiger mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Produktdetails

Volumen: 160 Liter | Länge: 255 cm | Breite: 80 cm | Gewicht: 9,7 kg | Schwert: optional | Finne: N/A | Finnenbox: PB (Power Box)

Kundenbewertungen

Das sagen Kunden
Ganze 100 % aller Kunden bewerten das Produkt mit vier bis fünf Sternen als gut bis sehr gut.

Kunden sind mit diesem Windsurf Board sehr zufrieden und würden es weiterempfehlen.

Hier geht es direkt zu den Kundenbewertungen »

FAQ

Warum ist ein niedriges Gewicht von Vorteil?
Mit weniger Gewicht werden bei Leichtwind höhere Geschwindigkeiten als mit schweren Windsurfboards erreicht werden.
Ist ein Segel im Preis enthalten?
Nein, ein Segel muss zusätzlich erworben werden.

Platz 3: BIC Techno Foil

Vorteile

  • Freeride und Foil Windsurfboard
  • 130 Liter
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Für Fortgeschrittene
  • Gut für Leichtwind
  • Leichtes Angleiten

Nachteile

  • Foil nicht enthalten
  • Nicht für Anfänger geeignet

Zusammenfassung

Ein Windsurfboard das auch bei Leichtwind gut funktioniert und gleichzeitig als Foil Board gesurft werden kann.

81,5 cm Breite sorgen dafür, dass Sie einfach auf das Board aufsteigen und es gut kontrollieren können. Das Windsurfboard kommt aufgrund seines niedrigen Gewichts von 9,5 kg leicht ins Gleiten und holt das Beste aus Winden von 15 bis 25 Knoten.

Für wen eignet sich das BIC Techno Foil?

Als erstes Foilboard und Leichtwind Funboard für Fortgeschrittene ist es die ideale Wahl. Für ein Anfängerboard hat es zu wenig Volumen. Mit einem Preis von 1349 € liegt es im mittleren Preissegment.

Soll das Windsurfboard mit Foil geutzt werden, muss dieses zusätzlich gekauft werden. Dadurch wird der Preis des Boards mehr als verdoppelt.

Fazit

Leichtwind Funboard und Foil Board für Fortgeschrittene.

Produktdetails

Volumen: 130 Liter | Länge: 230 cm | Breite: 81,5 cm | Gewicht: 9,5 kg | Schwert: Nein | Finne: Finnen oder Foil | Finnenbox: Deep Tuttle

FAQ

Was für eine Segelgröße brauche ich, wenn ich das Windsurfboard mit Foil surfe?
Eine Segelgröße von 5 Metern ist laut Hersteller ideal.
Was ist ein Foil?
Das Foil wird anstelle einer Finne am Windsurfboard angebracht, damit gleiten sie nicht im, sondern über Wasser.

Bestseller: Die beliebtesten Windsurfboards

Was wird am meisten gekauft? BeyondSurfing stellt für Sie täglich die TOP 11 der beliebtesten und am meisten gekauften Angebote in der Produktkategorie zusammen. Die Auswahl wird täglich aktualisiert.**

(**Letzte Aktualisierung am 30.10.2020.)

Windsurfboard kaufen:
So treffen Sie die richtige Entscheidung

windsurfboard_kaufen
Windsurfboards erfreuen sich großer Beliebtheit. Das geeignete Board für die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten zu finden, ist nicht sehr einfach.

BeyondSurfings Kaufratgeber gibt Ihnen das nötige Wissen zu Performance und Zubehör. So treffen Sie garantiert die richtige Entscheidung beim Windsurfboard Kauf.

Was Sie beim Kauf eines Windsurfboard beachten müssen

Auf der Suche nach dem besten Windsurfboard gibt es einige Merkmale und Eigenschaften zu beachten:

  • Größe
  • Form
  • Deck
  • Rail
  • Tail
  • Unterschiff
  • Rocker
  • Bauweise und Material
  • Entlüftungsschraube
  • Fußschlaufen
  • Boardtyp
  • Finnen

Die richtige Windsurfboard Größe und Breite

Die richtige Windsurfboard Größe hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Abhängig vom Volumen des Boards
  • Größe, Gewicht und Können des Surfers sind mit ausschlaggebend

Bei der Bestimmung der richtigen Windsurfboard Größe ist die Körpergröße, das Gewicht und das Können des Surfers ausschlaggebend.

Die richtige Breite hängt vor allem von Ihrer persönlichen Vorliebe, als auch von Ihrem Fertigkeiten im Windsurfen ab:

  • Breite Windsurfboards: Liegen (auch bei gleichem Volumen) stabiler im Wasser.
  • Schmale Windsurfboards: Kippen leicht, sind im Wasser weniger stabil und eher nicht für Einsteiger geeignet.

Im Abschnitt Boardtyp finden Sie genaue Angaben, wie schwer das jeweilige Board im Verhältnis zum Surfer sein soll.

Als Faustregel für Anfänger gilt: Gewicht des Surfers + 50 bis 100 Liter Volumen.

Die richtige Windsurfboard Form

Die verschiedenen Teile des Boards können in vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden und haben Einfluss auf das Fahrverhalten und das Board.

Ein Windsurfboard besteht aus folgenden Elementen:

  • Deck
  • Rail
  • Tail
  • Unterschiff
  • Rocker

Das Deck: Die Oberseite des Windsurfboards

  • Hat Auswirkungen auf das Gesamtvolumen des Windsurfboards
  • Standpunkt des Surfers
  • Soll sich gut anfühlen

Als Deck wird die Oberseite des Windsurfboards bezeichnet. Die Form des Decks hat Auswirkungen auf das Gesamtvolumen des Surfboards und dessen Verteilung von der Nose zum Tail.

Das Deck eines Windsurfboards ist hinten (am Tail) dicker als am vorne.

Wieso?

Um das Körpergewicht des Surfers auszugleichen, braucht das Board hinten mehr Volumen, um nicht unter Wasser zu sinken.

Das Deck hat außerdem Auswirkungen darauf, wie gut sich das Board vor und während dem Angleiten ausbalancieren lässt. Die Qualität des Decks spielt eine große Rolle, es sollte sich an den Füßen gut anfühlen und aus hochwertigem Material bestehen.

Die Rail: Die Kante des Windsurfboards

  • Einfluss auf die Wendigkeit des Boards
  • Unterscheidung zwischen Hard und Soft Rail

Die Rail ist die Außenkante die Surfboards die den Übergang zwischen Tail und Unterschiff bildet. Die Form der Rail hat einen großen Einfluss auf die Wendigkeit des Windsurfboards sowie auf die Geschwindigkeit beim Geradeaus Fahren.

Es wird zwischen Hard und Soft Rails unterschieden. Dabei geht es um die Form der Rail am Übergang zum Unterschiff. Ist die Rail abgerundet spricht man von einer Soft Rail, ist sie dagegen wenig abgerundet von einer Hard Rail.

Soft Rails
  • Auftrieb
  • Stabilität
  • Fehlerverzeihend
  • Gut für Freestyle

Charakteristisch für Soft Rail ist ihre abgerundete Form am Übergang zum Unterschiff. Mit Soft Rails hat das Windsurfboard mehr Stabilität und Auftrieb im Wasser. Das Board lässt sich damit spinnen, daher eignen sich Boards mit Soft Rail besonders gut für Freestyle Windsurfen.

Das Beste:

Soft Rails sind fehlerverzeihend, weswegen sie häufig bei Einsteigerboards zu finden sind.

Hard Rails
  • Schneiden durchs Wasser
  • Wendig
  • Geben Halt bei Turns
  • Gut für Slalom

Hard Rails zeichnen sich durch den wenig abgerundeten Übergang zum Unterschiff aus. Durch ihre kantige Form schneiden sie förmlich durchs Wasser hindurch. Das macht Windsurfboards mit Hard Rails sehr wendig. Sie geben einen guten Halt bei Turns und lassen sich schneller wenden. Sie sind häufig bei Slalom Windsurfboards zu finden, da sie sich für enge Kurven perfekt eignen.

Was viele Menschen nicht wissen:

Ein Windsurfboard kann auch eine Kombination aus Hard und Soft Rail haben. Hinten eine harte Rail, für scharfe Turns und im mittleren bis vorderen Bereich eine weiche Rail für Auftrieb und Stabilität.

Das Tail: Die Hinterseite

Die Form des Tails wirkt sich auf das Fahrverhalten bei hoher Geschwindigkeit und die Manövrierbarkeit des Windsurfboards aus.

Die drei geläufigsten Formen sind:

  1. Round Tail

    Das Ende des Windsurfboards läuft rund zusammen. Dadurch entsteht im hinteren Teil des Boards viel Volumen und die Kraft des Segels wird gut auf das Board übertragen, um hohe Geschwindigkeiten zu erreichen.

  2. Pin Tail

    Durch die spitze Form des Tails fließt das Wasser direkt an der Rail Kontur entlang. Dadurch hat der Surfer ein smoothes Gefühl bei Turns und das Windsurfboard lässt sich schnell drehen.

  3. Squash Tail

    Das Tail hat eine flache Kante und schnelle Rail to Rail Manöver sind möglich. Windsurfboards mit diesem Tail sind wendig und gut für schnelle Richtungswechsel geeignet.

Das Unterschiff: Die Unterseite des Windsurfboards

windsurfboard-aufblasbar

Das Unterschiff ist der Teil des Boards, der direkten Kontakt mit der Wasseroberfläche hat. Seine Form beeinflusst die Geschwindigkeit und das Fahrverhalten des Windsurfboards.

Häufig findet sich an Windsurfboards auch eine Kombination aus den folgenden Formen:

  • Channel
  • V-Shape
  • Concave
  • Double Concave
  • Cutout
Channels
  • Windsurfboard reagiert schnell
  • Häufig bei Fortgeschrittenen und Profi Windsurfboards
  • Auftrieb und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten

Die flachen Kanäle auf der Unterseite mancher Windsurfboards werden als Channels bezeichnet. Durch die Channels fließt das Wasser kontrolliert unter dem Board hindurch. Das Brett reagiert schnell und hat bei hohen Geschwindigkeiten mehr Auftrieb und Stabilität. Bei Turns geben die Channels einen guten Halt.

Channels für Anfänger?

Zum Einsatz kommen Channels am häufigsten bei Fortgeschrittenen und Profi Windsurfboards.

V-Shape
  • Querschnitt V-förmig
  • Wendigkeit
  • Kontrolle

Betrachtet man den Querschnitt eines Windsurfboards mit V-Shape wird schnell klar, woher der Name kommt. Die Mittellinie des Unterschiffs liegt tiefer als die links und rechts davon liegenden Seiten.

Boards mit V-Shape lassen sich besonders bei hohen Geschwindigkeiten gut kontrollieren. Sie sind sehr wendig und dank der Form kippt das Board leicht in eine Richtung, wodurch Rail to Rail Transfers einfacher werden.

Concave
  • Unterschiff ist nach oben gewölbt
  • Auftrieb
  • Kontrolle

Hier ist das Unterschiff nach oben gewölbt, wodurch das Wasser kontrolliert unter dem Board entlang fließen kann. Das sorgt für mehr Auftrieb, Stabilität und somit auch für eine bessere Kontrolle über das Windsurfboard.

Double Concave
  • Mischung aus V-Shape und Concave
  • Ruhiges Fahrverhalten
  • Größere Gleitfläche

Das Double Concave erinnert an eine Mischung aus V-Shape und Concave. Die beiden Seiten des V-Shapes haben jeweils ein Concave. Dadurch bekommt das Windsurfboard ein ruhiges Fahrverhalten auf dem Wasser. Durch die größere Gleitfläche wird das Angleiten erleichtert.

Cut Outs
  • Ausschneidungen am Tail
  • Geschwindigkeit
  • Manövrierbarkeit
  • Stabilität

Cut Outs sind Ausschneidungen am Tail des Windsurfboards. So bleibt das Deck/Tail auf der Oberseite breit, während es am Unterschiff schmaler ist. Dadurch kann das Board gut angleiten und hat während dem Gleiten weniger Wasserwiderstand.

Mit Cut Outs ist das Windsurfboard stabil, kann gleichzeitig hohe Geschwindigkeiten erreichen und lässt sich weiterhin gut manövrieren. Das Board mit Cut Outs sinkt nicht so leicht ins Wasser.

Der Rocker: Die Biegung des Windsurfboards

Als Rocker wird die Biegung des Windsurfboards von der Nose zum Tail bezeichnet. Man spricht von einem starken Rocker, wenn das Board stark gebogen ist. Ein schwacher Rocker bedeutet, dass das Board nur leicht gebogen ist. Die Stärke des Rockers hat Auswirkungen auf das Dreh- und Fahrverhalten des Windsurfboards.

Windsurfboards mit starkem Rocker:

Bei Windsurfboards mit starkem Rocker liegt das Board hinten am Tail tiefer im Wasser als vorne an der Nose. Dadurch lässt sich das Board gut kontrollieren und ist leichter zu drehen. Durch den starken Rocker gleitet das Windsurfboard bei Leichtwind leichter an, da der Wind das Board anhebt. Bei Starkwind kann es passieren, dass das Brett durch den Rocker zu stark angehoben wird.

Windsurfboards mit schwachem Rocker:

Hat ein Windsurfboard wenig Rocker, bewegt es sich schneller durchs Wasser. Die niedrige Krümmung sorgt dafür, dass das Windsurfboard flach im Wasser liegt und dadurch weniger Widerstand hat.

Bauart und Material von Windsurfboards

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Polypropylen, Epoxy, Carbon und Fiberglas können in einem Windsurfboard Verwendung finden. Doch wo liegt der Unterschied und was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien?

Das Materialgewicht:

Die verwendeten Materialien unterscheiden sich in ihrem Gewicht und beeinflussen somit auch das Gewicht des Windsurfboards. Die meisten Surfer bevorzugen leichte Boards, da diese schneller Angleiten und ein besseres Fahrgefühl liefern.

Zunächst wird zwischen zwei grundlegenden Bauarten unterschieden:

  1. Standard Herstellungsverfahren

    Windsurfboards die mithilfe dieses Verfahrens hergestellt werden, bestehen aus einer Ober- und Unterschale. Bei solchen Boards können die Kanten aufplatzen, da das Board aus zwei Schalen besteht.

  2. Monocoque-Bauweise

    Im Gegensatz zur Standardbauweise bestehen Boards in der Monocoque-Bauweise nur aus einer Schale. Da es keine Naht gibt, können die Kanten nicht aufplatzen.

Weiter wird zwischen vier Bauweisen unterschieden, bei denen unterschiedliche Materialien zum Einsatz kommen:

1 Polypropylen Ummantelung

  • Sehr Robust
  • Gut für Einsteiger
  • Gut als Familienboard
  • Günstig
  • Schwer

Windsurfboards mit Polypropylen Ummantelung eignen sich, aufgrund des verhältnismäßig niedrigen Preises, gut für Einsteiger und als Familienboard für Ihre Kinder. Das Material ist sehr robust und bleibt dadurch lange erhalten.

Die thermoplastische Außenhaut ist verhältnismäßig schwer, weshalb Boards aus diesem Material nicht so leicht Angleiten wie leichtere Windsurfboards.

2 Epoxy Laminat

  • Erschwinglich
  • Gut für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Robust
  • Langlebig
  • Hohes Gewicht
  • Weich

Der Kern des Windsurfboards ist mit einer thermoplastischen Außenhaut sowie einer Schicht aus Epoxy Harz überzogen. Solche Boards eignen sich gut für Einsteiger und Fortgeschrittene und fühlen sich besser an, als Windsurfboards mit Polypropylen Ummantelung.

Sie sind robust und dadurch langlebig. Sie sind leichter als Windsurfboards mit Polypropylen Ummantelung, schwerer als die in der Sandwich-Bauweise hergestellten und das Material ist weich.

3 Sandwich Bauweise

  • Gut für ambitionierte Surfer
  • Performance
  • Leicht
  • Steif
  • Preisintensiv
  • Weniger Robust

Eine Schicht aus Hartschaum und eine weitere aus Laminat ummanteln den weichen Kern des Windsurfboards. Diese Boards sind leicht, steif und liefern eine gute Performance auf dem Wasser.

Das Laminat kann aus verschiedenen Materialien wie zum Beispiel Carbon oder Kevlar bestehen. Da solche Boards im oberen Preissegment liegen, eignen sie sich am besten für ambitionierte und regelmäßig aktive Surfer.

4 Aufblasbare Windsurfboards

  • Sehr Robust
  • Viel Volumen
  • Gut zu transportieren
  • Preis
  • Weich
  • Nicht für Wellen geeignet
  • Gewicht

Aufblasbare oder Inflatable Windsurfboards waren lange keine echte Alternative zu herkömmlichen harten Boards. In den letzten Jahren haben diese Boards aber enorme Fortschritte gemacht und können, gerade für Anfänger und Gelegenheitssurfer, eine echte Alternative sein.

Das verwendete Material ist sehr robust. Egal wie oft das Segel auf das Board fällt, es wird keinen Schaden nehmen. Außerdem haben aufblasbare Windsurfboards ein hohes Volumen, sind sehr stabil auf dem Wasser und gleiten leicht an.

Gut zu wissen:

Aufblasbare Windsurfboards lassen sich im unaufgeblasenen Zustand sehr leicht transportieren. Sie sind platzsparend und in kurzer Zeit einsatzbereit. Außerdem liegen sie preislich deutlich niedriger als harte Boards.

Was sind die Nachteile?

Der größte Nachteil im Vergleich zu harten Boards ist die Steifheit. Aufblasbare Windsurfboards sind weicher als herkömmliche Boards. Steife Boards liefern eine bessere Performance und ein angenehmeres Fahrgefühl auf dem Wasser.

Aufblasbare Windsurfboards sind aufgrund der dicken und runden Rails nicht für Windsurfen in Wellen geeignet. Sie sind schwerer als harte Boards und gleiten dadurch weniger gut an, was aber durch das hohe Volumen ausgeglichen werden kann.

Häufig sind aufblasbare Windsurfboards mit mehreren Lagen PVC verstärkt

Windsurfboards mit meheren Lagen PVC sind weniger weich, liefern aber dafür eine bessere Performance auf dem Wasser. Jede Lage bedeutet allerdings auch mehr Gewicht.

Die Entlüftungsschraube: Das Board muss atmen

Die Entlüftungsschraube liegt ober- oder unterhalb der Mastspurt und ist ein essenzieller Teil des Windsurfboards. Luftdruckschwankungen innerhalb des Boards können durch Öffnen der Entlüftungsschraube ausgeglichen werden.

Solche Schwankungen des Innendrucks entstehen durch starke Temperaturschwankungen. Entweder durch Hitze, wenn das Board länger in der Sonne liegt oder durch Kälte z.B. im kalten Gepäckraum des Flugzeugs.

Durch Überdruck können Schäden am Windsurfboard entstehen, weshalb die Schraube regelmäßig, am besten nach jeder Benutzung, geöffnet werden sollte. Die Schraube lässt sich einfach mit einem Geldstück oder ähnlichem herausdrehen und ohne Gewalt wieder einsetzen.

Vorsicht: Die Schraube nicht mit Gewalt wieder herein drehen, sonst kann das Gewinde beschädigt werden.

Die richtige Pflege der Entlüftungsschraube

Achten Sie stets darauf, dass die Dichtung der Entlüftungsschraube intakt und frei von Fremdkörpern wie Sand ist. Ansonsten könnte Wasser in das Windsurfboards gelangen und es irreparabel schädigen. Natürlich sollte die Schraube auch vor dem Gang ins Wasser wieder zugeschraubt werden.

Die Fußschlaufen: Das Verbindungsglied

Für einen guten Halt auf dem Windsurfboard und um Bewegungen möglichst präzise auf das Board übertragen zu können, werden Fußschlaufen/Straps benötigt. Sie bilden das Verbindungsglied zwischen dem Surfer und seinem Windsurfboard.

Fußschlaufenarten:

  • Normale Fußschlaufen
  • Verstellbare Fußschlaufen (Varioschlaufen)

Normale Fußschlaufen

  • Bieten guten Halt
  • Eignen sich nur für gleich große Füße

Normale Fußschlaufen werden meist mit zwei Schrauben am Board befestigt und sorgen für einen guten Halt. Sie lassen sich nur von Personen mit gleich oder ähnlich großen Füßen benutzen. Für ein Familienboard sind sie nicht geeignet.

Varioschlaufen

  • Bieten guten Halt
  • Größenverstellbar
  • Eignen sich für verschieden große Füße

Varioschlaufen eignen sich gut für Familienboards oder Windsurfboards die von mehreren Personen genutzt werden. Sie sind in ihrer Größe verstellbar, weshalb sie sich für verschieden große Füße eignen.

Der richtige Fußschlaufen Abstand

Je nach Körpergröße variiert auch der Abstand der Fußschlaufen voneinander. Diese Tabelle zeigt, wie weit die Schlaufen voneinander entfernt sein müssen.

KörpergrößeAbstand der Fußschlaufen
>190 cm>60 cm
185 cm58 cm
180 cm56 cm
175 cm54 cm
170 cm52 cm
<165 cm< 50 cm
Diese Tabelle gilt als Richtwert, je nach persönlichen Vorlieben können die Schlaufen etwas weiter oder weniger weit voneinander entfernt sein.
Außerdem gut zu wissen:

  • Breite Schlaufen: Erleichtern das Hineinkommen, geben aber für kleine Füße oft nicht genug seitlichen Halt.
  • Zu breite Schlaufen: Geben keinen ausreichenden Halt wodurch sich das Windsurfboard nicht mehr richtig kontrollieren lässt.
  • Zu enge Schlaufen: Können das Hineinkommen unmöglich machen oder für schmerzende Füße sorgen.

Der richtige Boardtyp: Einsteiger, Freestyle oder Wave

Windsurfboards gibt es in vielen verschiedenen Arten. Manche eignen sich für Wellen, manche für Tricks und andere sind am besten für Einsteiger geeignet. Worauf es zu achten gilt und welche Arten von Windsurfboard es gibt erfahren Sie hier.

Es gibt viele Unterarten von Windsurfboards. Zu geläufigsten Typen gehören:

1 Anfänger Windsurfboards

  • Viel Volumen
  • 50-100 L über dem Körpergewicht
  • Stabil
  • Je breiter, desto Kipp unempfindlicher

Ein Windsurfboard muss dem Können entsprechen. Die Auswahl kann sich schwierig gestalten, denn die Auswahl an Formen, Größen und Volumen ist sehr vielfältig.

Was Sie beim Kauf eines Windsurfboards beachten müssen:

Das Windsurfboard muss 50 bis 100 Liter mehr Volumen haben als Ihr Körpergewicht. Bei einem Körpergewicht von 80 Kilo, entspricht das einem Volumen von 130 bis 180 L. Wie viel genau hängt vom Können ab. Fortgeschrittene benötigen weniger Volumen als Anfänger. Gleiches gilt für sehr breite Boards, diese kippen weniger leicht als schmale Boards und benötigen daher weniger Volumen.

Wichtig für alle Einsteiger:

Viele der oben genannten Charakteristika treffen auch auf Formula Race Boards zu. Diese sind jedoch nicht für Einsteiger geeignet!

Ist ein gebrauchtes Windsurfboard gut für Einsteiger?

Da Einsteigerbretter oft nach einer oder zwei Saisons gegen ein Windsurfboard für Fortgeschrittene ausgetauscht werden, kann sich der Kauf eines gebrauchten Windsurfboards durchaus lohnen.

Achtung: Ein unbeschädigtes und vor allem modernes Windsurfboard kaufen. Alte Modelle haben häufig viel unnötiges Volumen an der Nose und zu wenig am Tail. Dadurch verringert sich die Stabilität und das Angleiten wird erschwert.

2 Formula Race Boards

  • Erreichen hohe Geschwindigkeiten
  • Nicht für Anfänger
  • Große Segel
  • Schnell und stabil bei niedrigen/mittleren Windstärken

Diese Windsurfboards sind besonders eines: schnell. Formula Boards sind extrem breit, haben viel Volumen und können Segel bis zu 13 Metern Länge tragen.

Bei niedrigen und mittleren Windstärken lassen sie sich gut kontrollieren. Bei starken Winden wird das Board beim Angleiten leicht umgedreht, hier ist einiges an Können notwendig. Die meisten Surfer sind bei hohen Windstärken mit einem Freeride Board besser beraten.

3 Freeride Boards

  • Oft nächster Schritt nach Anfänger Windsurfboards
  • Gut für ruhige Gewässer
  • Gut manövrierbar

Wem sein Anfänger Windsurfboard nicht mehr ausreicht, der greift häufig zum Freeride Board. Sie eignen sich gut für ruhiges Wasser und tragen, je nach Windstärke und Gewicht des Surfers, Segel zwischen 5,5 und 7,5 Metern.

Besonders Volumen im Tailbereich ist wichtig, um das Gewicht des Surfers auszugleichen. Freeride Boards sind weniger breit als Anfänger Windsurfboards und besitzen weniger Volumen. Sie sollten 20-50 Liter mehr Volumen als das Körpergewicht des Surfers haben. Bei 75 Kilo, entspricht das einem Volumen von 95 bis 125 L.

Freeride Boards sind gut manövrierbar und kommen trotz ihres niedrigen Volumens leicht ins Gleiten. Auch in unruhigem Wasser verhalten sie sich relativ smooth.

4 Bump&Jump/ Wave Slalom/Freestyle Wave Boards

  • Kombinieren Eigenschafte von Freeride und Wave Boards
  • Gut für Geschwindigkeit und kleine Sprünge
  • Erfordern bei niedrigem Volumen hohes Können

Diese Boardtypen kombinieren die Eigenschaften von Wave und Freeride Boards. Sie eignen sich dadurch auch für kleinere Sprünge über Wellen.

Was das Volumen betrifft, müssen diese Windsurfboards 20 Liter mehr Volumen als das Körpergewicht des Surfers haben. Als Allroundgröße eignen sich 100L Volumen. Die Segel sind in der Regel 4,5-6,5 Meter lang.

Windsurfboards aus dieser Kategorie erfordern, wenn sie ein niedriges Volumen haben, ein gewisses Maß an Können. Dann sinkt das Board beim Aufstellen des Segels ins Wasser ein und es ist gutes Timing und Balance erforderlich um Anzugleiten.

5 Wave Boards

  • Für Windsurfen in und über Brandungswellen
  • Kleine und gut manövrierbare Boards
  • Niedriges Volumen

Wave Boards sind kleine Windsurfboards die sich für das Surfen in Brandungswellen eignen. Die kleinen und gut manövrierbaren Boards bekommen ihre Geschwindigkeit vor allem durch die Kraft der Welle, aber auch durch den Wind.

Das Board sollte so viel Volumen haben, wie der Surfer wiegt. Kommt das Brett besonders in großen Wellen zum Einsatz sogar weniger.

6 Freestyle Boards

  • Für Manöver
  • Volumen gleichmäßig verteilt
  • Erreichen keine hohen Geschwindigkeiten

Diese Windsurfboards sind drehfreudig und eignen sich für verschiedene Manöver auf dem Wasser. Sie sind verglichen mit anderen Boardtypen relativ langsam, lassen sich dafür aber sehr gut kontrollieren.

Auffällig ist die gleichmäßige Verteilung des Volumens über das gesamte Board. Von der Seite betrachtet sind diese Boards meistens durchgehend gleich dick. Sie gleiten leicht an und bieten trotz ihrer Länge genügend Stabilität.

Die Finne: Oft übersehen und trotzdem wichtig

Finnen sind im Vergleich zum Rest des Surfboards klein und meistens unsichtbar. Trotzdem spielen sie eine nicht zu vernachlässigende Rolle dabei, wie das schnell das Board wird, wie gut es sich manövrieren lässt und wie gut es sich zum Springen eignet. Häufig werden Boards bereits mit einem passenden Set Finnen geliefert. Mit einem zweiten Paar Finnen kann aber oft mehr Performance aus dem Board herausgekitzelt werden.

Arten von Finnen

Finnen kommen in vielen verschiedenen Formen und Größen. Doch welche Auswirkungen hat eine bestimmte Form auf das Fahrverhalten des Windsurfboards?

  • Lange, gerade und steife Finnen: Für hohe Geschwindigkeiten
  • Kurze, gebogene und weiche Finnen: Für Manöver
Nicht jede Finne passt in jede Finnenbox:

Achten Sie beim Kauf neuer Finnen unbedingt darauf, dass die Finnen mit dem Finnensystem von Ihrem Windsurfboard kompatibel sind.

Welche Finnen sind die Richtigen?

Finnen müssen zur Art des Boards passen. Es gibt sie in denselben Kategorien wie Windsurfboards:

  • Race Finnen
  • Slalom Finnen
  • Freeride Finnen
  • Freestyle Finnen
  • Wave Finnen
  • Bump&Jump Finnen
  • Finnen für flache Gewässer

Was sind eigentlich Foil Windsurfboards?

In den letzten Jahren hat sich das Foil Windsurfen als neuer Trend entwickelt. Dabei gleiten Sie mit ihrem Board nicht auf, sondern über die Wasseroberfläche und fliegen beinahe übers Wasser.

Was macht ein Foil Windsurfboard aus?

Es gibt spezielle Foil Windsurfboards, aber auch viele “normale” Boards lassen sich dafür nutzen. Denn in erster Linie macht das Foil den Unterschied. Aber nicht jedes Windsurfboard kann mit einem Foil benutzt werden. Wichtig dafür ist eine verstärkte Finnenbox, die den höheren Belastungen durch das Foil standhält.

Sind Foil Boards für Windsurf Anfänger geeignet?

Nein. Foil surfen ist eher für Fortgeschrittene geeignet. Für Anfänger ist es ratsam bei einer Surf Schule nachzufragen, ob es Foil Kurse gibt.

Bekannte Marken und Hersteller

Zu den bekanntesten und beliebtesten Surf Wear Marken & Hersteller gehören:


Fanatic, AHD, Goya, Dou Boards, BIC, Naish, Fanatic, Freeride, Starboard


Sup Tasche Test bei Stiftung Warentest und Öko Test?

Aktuell liegen noch keine Windsurfboard Tests von Stiftung Warentest oder Öko Test vor.

FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Windsurfboards

Welche Windsurfboard Größe brauche ich?

Wichtig um die passende Größe zu finden ist das Volumen. Die Länge des Windsurfboards unterscheidet sich je nach Boardtyp.

Welches Windsurfboard für welches Gewicht?

Das Volumen des Boards ist dafür maßgeblich. Die Art des Windsurfboards richtet sich danach, was Sie damit machen wollen. So gibt es zum Beispiel Wave, Freeride und Race Boards.

Wie viel Volumen in Liter braucht das Windsurfboard?

Als Anfänger gilt 50-100 Liter mehr Volumen als das Körpergewicht. Da können Boards 160L, 180L oder sogar 220L Volumen haben.

Welches Windsurfboard eignet sich für Anfänger?

Viele Hersteller haben Windsurfboards extra für Anfänger. Es gilt, diese sollten 50-100 Liter mehr Volumen als Ihr Körpergewicht haben und sehr breit (80-90+cm) sein.

Welches Windsurfboard eignet sich für Kinder?

Manche Windsurfboards können von Erwachsenen und Kindern gesurft werden. Auch für Kinder gilt die Regel 50-100 Liter mehr als das Körpergewicht.

Wo kaufe ich ein Windsurfboard?

Zum Beispiel auf Amazon.de, bei Decathlon oder im Surfshop Ihres Vertrauens.

Ist ein gebrauchtes Windsurfboard gut für Einsteiger?

Der Kauf eines gebrauchten Windsurfboards kann sich für Einsteiger lohnen. Achten Sie beim Kauf auf Alter und Qualität des Boards.

Wo gibt es Windsurfboards gebraucht zu kaufen?

Auf Ebay oder Ebay Kleinanzeige gibt es meist ein vielfältiges Angebot. Aber immer darauf achten, das alte Modelle oft eine schlechte Volumenverteilung haben.

Was sind Foil Windsurfboards?

Foil Windsurfboards haben anstatt einer Finne ein Foil auf der Unterseite des Boards. Dadurch gleitet das Surfbrett bis zu einem Meter über dem Wasser.

Fazit: Die beliebtesten Windsurfboards im Vergleich

Unter dem vielfältigen Angebot an Windsurfboards ist bestimmt auch das richtige Modell für Sie dabei. Wichtig ist, dass Sie sich im Klaren über Ihr Können sind und was Sie mit Ihrem Windsurfboard machen wollen.

Fachliteratur, Quellen & weiterführende Links

Noch mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:

  • Windsurf Lexikon mit vielen Fachbegriffen: https://www.superflavor.de/windsurf-lexikon/
  • Youtube-Kanal des Surf Magazin mit vielen Tipps, Tutorial und interessantes Videos rund um das Thema Windsurfen: https://www.youtube.com/channel/UCbyAQxzE_XclGmTgVBqgrWQ
  • Homepage des Verbands Deutscher Windsurfschulen: https://www.vdws.de/

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*Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand. Zwischenzeitliche Änderung der Kundenrezensionen, Preise, Lieferzeit & -kosten möglich. Durch die Verlinkung ausgewählter Online-Shops und Partner erhalten wir ggf. eine Affiliate-Provision. Für Sie entstehen dabei keine Mehrkosten.

Anmerkung der Redaktion: Die hier geäußerten Meinungen liegen allein beim Autor. Der Inhalt wurde von keinem Werbetreibenden unterstützt, überprüft, genehmigt oder in irgendeiner Weise finanziell unterstützt.

Vincent

Charlie don’t surf, aber Vinzent schon. Wenn es sein Studium zulässt, dann werden die Bücher weggeworfen und Stifte gegen Boardshorts getauscht. Ansonsten verbringt er seine Zeit gerne in der Natur, am liebsten am Wasser oder in den Bergen.

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