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Surffotografie: So kannst Du Deinen Surfurlaub digital verewigen

Surfen lernen ist eine aufregende Angelegenheit: Du musst viele Dinge gleichzeitig beachten und es dauert ein bisschen, bis Du beim Wellenreiten eine gute Figur machst. Doch auch erfahrene Surfer wollen sich immer weiter verbessern.

Surfbilder die begeistern:

Umso schöner ist es, wenn Du Deine Surf-Skills und Deine Fortschritte bildlich festhältst – etwa, um sie stolz Deinen Freunden zu zeigen, oder, um daraus zu lernen und noch besser zu werden.

So funktioniert gute Surffotografie:

Wir zeigen Dir einige Möglichkeiten, wie Du Dein neues Lieblings-Hobby in Form von Fotos und Videos verewigen kannst, und geben Dir wertvolle Tipps zur Surffotografie. So gelingen Dir garantiert gute Aufnahmen.

Gute Gründe, Deine Surf-Skills bildlich einzufangen

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Bei den Profis sieht das Wellenreiten spielend leicht aus. Sie gleiten über die Wellen, als hätten sie niemals etwas anderes getan, und zeigen beeindruckende Kunststücke. Wenn Du aber selbst schon einmal auf dem Brett standest, weisst Du, dass das Surfen alles andere als eine einfache Angelegenheit ist.

Schon kleinste Fehler können dazu führen, dass Du unwillkürlich im Wasser landest. Sogar beim Paddeln sind Kleinigkeiten wie die richtige Position auf dem Brett entscheidend. Beim Aufstehen wird die Sache noch komplizierter und erst recht, wenn Du Dich direkt auf der Welle befindest und beispielsweise Turns machen möchtest.

Die Surf-Lehrer verzweifeln nicht selten daran, Dir wieder und wieder Korrekturen oder Tipps zu geben – doch im Eifer des Gefechts ist es schwierig, diese auch umzusetzen. Einfacher wird das oft, wenn Du Deine Fehler mit eigenen Augen siehst. Genau deshalb lassen sich viele Surfer auf dem Wasser filmen oder fotografieren, damit sie ihre Fehler erkennen und dadurch auch leichter beheben können.

Diese Strategie bringt noch einen weiteren Vorteil mit sich:

Du kannst Deine Surf-Skills verbessern, wenn Du keinen Lehrer hast (oder haben willst), der Dich unterrichtet. Dann ist es nämlich noch schwieriger, selbst zu erkennen, was Du falsch machst oder an welcher Stelle Du Dich verbessern könntest.

Das bildliche Einfangen Deiner Versuche kann in solchen Situationen hilfreich sein, um Deine Surf-Fehler zu analysieren und zu dokumentieren. So dokumentierst Du nämlich direkt auch Deine Fortschritte, was motivierend wirkt. Eines Tages wirst Du dann die alten Fotos oder Videos herausholen und selbst erstaunt sein, wie sehr Du Dich weiterentwickelt hast und wie viel besser Deine Surf-Skills geworden sind.

Doch es gibt natürlich noch andere gute Gründe, um Fotos und Videos von Deinem Surfurlaub zu machen:

Sie dienen schlichtweg als Erinnerung für Dich selbst und als eine Art „Souvenir“ für jene Freunde oder Familienmitglieder, die nicht mit vor Ort waren. Was du alles mit deinen Bildern und Videos machen kannst:

  • Poster erstellen
  • Eine Diashow für Freunde
  • Fotobücher
  • YouTube Videos
  • Auf Social-Media Kanälen wie Instagram veröffentlichen

Eine kreative Idee ist ausserdem, die Fotos als Grusskarte für Daheimgebliebene zu nutzen, sozusagen als Alternative zu klassischen Postkarten mit persönlicher(er) Note.

All diese und viele weitere Möglichkeiten stehen Dir mittlerweile offen, um Deine Fotos und Videos aus dem Surfurlaub sinnvoll zu nutzen. Auch deshalb solltest Du stets eine Kamera im Gepäck haben, sei es als Smartphone-, Digital-, Action- oder Spiegelreflexkamera.

Surf-Fotografie und was Du darüber wissen musst

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Der einfachste Weg, um Bilder von Deinen Surf-Künsten zu erhalten, ist jener, Deine Kamera den Freunden, Bekannten & Co in die Hand zu drücken, die am Strand und damit im Trockenen bleiben. Dann wirst Du gewiss den einen oder anderen brauchbaren Schnappschuss erhalten – mehr aber auch nicht.

Denn wirklich gute Fotos lassen sich beim Surfen nur mit Knowhow und der richtigen Ausrüstung schiessen. Schnappschüsse durch Laien verpassen oft den richtigen Moment, sind zu weit entfernt, sind aufgrund der Bewegung verschwommen oder haben keine optimalen Lichtverhältnisse, um nur einige von vielen „typischen“ Schwierigkeiten zu nennen.

Die Surf-Fotografie ist daher eine Kunst für sich, aber eine, die Du erlernen kannst. Es lohnt sich also, Dich vor Deinem Surfurlaub darüber zu informieren, damit Du vor Ort direkt vom ersten Moment an das Meiste aus Deinen Bildern herausholen kannst.

Was also musst Du über Surf-Fotografie wissen?

  1. Voraussicht

    Für das perfekte Bild musst Du stets vorausdenken. Es geht darum, die Bewegungen der Surfer und des Wassers vorherzusehen, um den perfekten Moment abzupassen.

  2. Serienbilder

    Für Anfänger können Serienaufnahmen eine gute Lösung sein. So hast Du zwar viele unbrauchbare Fotos, aber mit grosser Wahrscheinlichkeit auch das eine „perfekte“. Wichtig ist dann aber, dass Du die überflüssigen Bilder schnellstmöglich löschst, ansonsten geht Dir nach kurzer Zeit der Speicherplatz aus oder Du musst nach Deiner Heimkehr viele Stunden mit dem Aussortieren verbringen.

  3. Ausrüstung

    Die richtige Ausrüstung ist das A und O. Zwar machen moderne Smartphones heutzutage beeindruckende Aufnahmen – für die Surf-Fotografie sind sie aber nicht optimal geeignet. Dafür ist der Fotograf schlichtweg zu weit vom Motiv entfernt.

    Ein Teleobjektiv ist daher die perfekte Wahl für beeindruckende Surf-Fotos. Dementsprechend ist eine Spiegelreflexkamera eine Investition wert, falls Du tatsächlichen Wert darauf legst, hochwertige Bilder anstelle von Schnappschüssen anzufertigen.

  4. Schnelligkeit

    Selbst bei Spiegelreflexkameras gibt es jedoch grosse Unterschiede, beispielsweise hinsichtlich ihrer Schnelligkeit. Beim Surfen ist es sehr wichtig, eine schnelle Kamera auszuwählen, damit Du möglichst viele Fotos nacheinander schiessen kannst. Denn die ständigen Bewegungen der Wellen und Surfer sorgen für viele potenzielle Motive in kurzer Zeit – bevor wieder auf die nächste Welle gewartet werden muss.

  5. Bildgestaltung

    In der Fotografie ist oft vom „Goldenen Schnitt“ oder der „Drittel-Regel“ die Rede. Durch diese Positionierung des Motivs bringst Du mehr Spannung in das Bild. Auch für die Surf-Fotografie geben diese eine gute Orientierung für professionelle Fotos. Ein Muss sind sie aber nicht.

    Stattdessen kannst Du die Surf-Bilder bewusst anders gestalten und dadurch noch spannender machen – wie einige professionelle Surf-Fotografen. Das Gute an der Sache ist, dass Du den Bildausschnitt mit einem Bildbearbeitungsprogramm im Nachhinein noch verändern und somit in Ruhe die perfekte Positionierung finden kannst.

  6. Kreativität

    Überhaupt lohnt es sich, verschiedene Winkel, Entfernungen & Co auszuprobieren. Je kreativer Du dabei bist, desto kreativer werden auch die Fotos. Gerade beim Surfen ist die Perspektive nämlich das A und O, damit das Ergebnis nicht langweilig und statisch wirkt, sondern Du die Bewegung und das Abenteuer bildlich einfangen kannst. Such Dir daher verschiedene Blickwinkel vom Strand aus, von einer Klippe, von der Hafenmauer, von einem Boot oder sogar vom Wasser aus.

  7. Equipment

    Solltest Du also von einem Ort aus fotografieren, an dem die Ausrüstung nass werden könnte, musst Du spezielle Wassergehäuse nutzen, um diese zu schützen. Dadurch kannst Du ganz nah ran ans Geschehen, was für (noch) besser Fotos sorgt – garantiert!

  8. Licht

    Die Lichtverhältnisse spielen in der Fotografie stets eine wichtige Rolle. Das ist auch bei Surf-Bildern nicht anders. Du musst also nicht nur wissen, wann die Wetterbedingungen zum Surfen optimal sind, sondern auch, wann Du davon die besten Fotos machen kannst.

    Je nach Location und Stil der Bilder, kommen dafür unterschiedliche Tageszeiten infrage. Gegenlichtaufnahmen können zwar ebenfalls tolle Ergebnisse hervorbringen, sind aber vor allem für Anfänger eine echte Herausforderung.

    Am besten probierst Du daher verschiedene Positionen aus, um jene zu finden, die momentan die besten Lichtverhältnisse bietet. Da sich die Sonne aber bekanntlich stets in Bewegung befindet, wirst auch Du Dich in regelmässigen Abständen neu orientieren müssen.

  9. Hintergrund

    Was sich ebenfalls lohnt ist, ein bisschen mit dem Hintergrund zu spielen. Du kannst zwar ganz nah rangehen an den Surfer und dadurch die Action einfangen. Aber Du kannst auch die gesamte Szene in einem Bild verewigen, inklusive Strand, Möwen, Palmen oder weiteren Highlights.

    Überleg daher selbst, welche Art von Bild Du Dir bei Deinem Surfurlaub wünschst und probier ein bisschen aus. So bringst Du mehr Abwechslung in Deine Erinnerungsfotos; oder in Dein Fotografie-Portfolio, falls Du nun eine neue Leidenschaft entdeckt hast.

  10. Knowhow

    Schlussendlich brauchst Du auch eine gewisse Portion an Wissen rund um das Surfen, um das perfekte Foto zu schiessen. Die besten Fotos machen daher häufig jene Fotografen, die sich selbst liebend gerne auf das Brett schwingen – ein Muss ist das jedoch nicht. Auch vom Strand aus kannst Du Dir das notwendige Knowhow aneignen, beispielsweise rund um Surfbreaks und Wellen, um faszinierende Schnappschüsse zu machen.

Du siehst: Das Surfen bietet einzigartige Möglichkeiten für spektakuläre Aufnahmen, erfordert aber auch viel Knowhow und Aufwand, um das perfekte Foto zu schiessen. Das funktioniert natürlich nicht, solange Du selbst auf dem Board stehst.

Ein Stück weit musst Du Dich also entscheiden, ob es Dir wichtiger ist, professionelle Aufnahmen zu machen oder selbst das Motiv zu sein und Dich gegebenenfalls mit „normalen“ Schnappschüssen zu begnügen.

Vielleicht hast Du sogar das Glück, dass andere Fotografie-Begeisterte vor Ort sind, sodass Ihr Euch austauschen und gegenseitig beim Surfen fotografieren könnt. Auch deshalb lohnt sich immer wieder die Reise in beliebte Surfspots wie Peniche oder Biarritz.

Mit Surf-Videografie zu spektakulären Bewegtbild-Aufnahmen

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Die Action des Surf-Sports einzufangen, ist auf Fotografien zwar möglich, aber schwierig. Einfacher ist das, wenn Du stattdessen zur Videokamera greifst. Dann kannst Du das Surfen selbst in all seinen Dimensionen verewigen und daraus spannende (Kurz-) Filme schneiden.

Die perfekte Ergänzung für Deine Social-Media-Kanäle von Instagram bis TikTok. Vielleicht planst Du sogar, einen eigenen kleinen Surf-Film zu erstellen, um diesen auf YouTube zu veröffentlichen.

Schliesslich sehen sich diese viele Surfer gerne an, um sich Inspiration zu holen oder einfach die Vorfreude auf den nächsten Surfurlaub zu wecken. Egal, welche Pläne Du also mit den Videos hast, geniesst Du verschiedene Möglichkeiten für spektakuläre Bewegtbild-Aufnahmen von Dir selbst oder anderen Personen beim Surfen.

Du kannst die Technik am Strand aufbauen und Dich somit selbst filmen, ohne dass Du Hilfe durch eine weitere Person benötigst. Dabei solltest Du aber folgende Punkte berücksichtigen:

  • Achte auf die richtige Platzierung, sodass Du den gewünschten Bildausschnitt erhältst, ohne dass die Kamera Gefahren wie Wind oder Wasser ausgesetzt ist. Auch hier kannst Du unterstützend zu Schutzhüllen greifen, wenn benötigt.
  • Leider herrscht an vielen Stränden die Gefahr von Diebstahl, wenn Du nicht unmittelbar bei der Video-Ausrüstung bleibst. Such daher einen Standort, an dem keine oder kaum Leute sind und den Du stets im Blick hast. Abgelegene Buchten sind dafür eine hervorragende Option. Oder aber Du fragst beispielsweise Bekannte am Strand, ob diese ein Auge auf die Kamera & Co haben.
  • Das Surfen kann bekanntlich am meisten Spass machen, wenn das Wetter (ein bisschen) unbeständig ist. Für Dein Video-Equipment kann das aber Gefahren wie plötzliche Regengüsse bedeuten. Auch deshalb ist ein Schutz, beispielsweise durch ein Wassergehäuse, so wichtig.
  • Zuletzt darfst Du nicht vergessen, die Kamera richtig auszurichten. Das betrifft vor allem die Fokussierung, sprich Du musst jenen Punkt scharf stellen, an dem Du später surfen möchtest. Sonst ist die Enttäuschung eventuell gross, wenn das Ergebnis am Ende unscharf ist.

Besonders spektakulär werden die Video-Aufnahmen, wenn Du eine Drohne verwendest. So kannst Du unglaubliche Aufnahmen aus der Vogelperspektive machen und zugleich die Umgebung einfangen, die den Surfer-Lifestyle mindestens ebenso prägt wie die Zeit auf dem Brett.

Wenn Du also planst, besonders beeindruckende oder professionelle Bewegtbild-Aufnahmen anzufertigen, kann sich auch die Investition in eine Drohne lohnen. Solche gibt es übrigens mittlerweile nicht mehr nur für die Luft, sondern auch für Unterwasser.

Hautnah dabei mit Deiner Action-Kamera

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Viele der genannten Risiken wie Diebstahl oder Schäden durch Sand sparst Du Dir, wenn Du direkt zur Action-Cam greifst. Denn diese hast Du stets bei Dir und sie ist speziell auf Sport-Aufnahmen ausgerichtet, sodass sie robust genug ist, um Dich beim Surfen zu begleiten.

Mit einer solchen Action-Kamera kannst Du Dich entweder selbst filmen, indem Du diese auf dem Surf-Board anbringst, oder Du filmst das Wellenreiten stattdessen aus Deiner Perspektive. Auch das kann für spektakuläre Aufnahmen sorgen und tolle Videos oder (Kurz-) Filme ergeben.

Mittlerweile sind die kleinen Kameras zudem für einen vergleichsweise geringen Preis erhältlich und Du kannst diese vielseitig einsetzen, beispielsweise auch für Foto-Aufnahmen oder an einer Drohne. Diese grosse Vielfalt an Modellen erfordert jedoch, dass Du die für Deinen Einsatzzweck „richtige“ Action-Kamera auswählst.

Folgende Tipps helfen Dir dabei:

  • Das A und O beim Surfen ist natürlich, dass die Action-Cam wasserdicht ist – und zwar selbst bei extremem Kontakt mit Salzwasser. Ansonsten wirst Du mit dieser auf lange Sicht nicht glücklich.
  • Dennoch empfiehlt es sich, die Kamera zusätzlich mit einem Wassergehäuse zu schützen; sicher ist sicher.
  • Dabei solltest Du diese noch grob bedienen können. Zumindest der Start/Stop-Knopf sollte also durch die Schutzhülle zugänglich sein.
  • Wichtig ist ausserdem, dass die Action-Kamera fest verankert werden kann und ihre Position hält. Denn das Surfen ist, wie Du selbst weisst, ein rasanter Sport und somit sind die Halterungen, Gelenke & Co grossen Belastungen ausgesetzt.

    Hierbei solltest Du nicht an der falschen Stelle sparen, damit die Action-Kamera ihre Position beim Filmen behält und nicht – Worst-Case-Szenario – mitten im Meer verloren geht.

  • Natürlich ist auch die Qualität ein essentielles Kriterium für Deine Kaufentscheidung. Die Action-Kamera sollte hochauflösende Videos in HD-Qualität machen.

Es gibt auch Faktoren wie das Gewicht, die beim Surfen weniger wichtig sind. Ob die Kamera einige Gramm mehr oder weniger wiegt, wirst Du nämlich auf dem Brett nicht merken. Fokussier Dich daher beim Kauf einer Action-Cam auf die richtigen Merkmale, dann kannst Du bestmögliche Videos aus spannenden Perspektiven anfertigen.

Ganz persönlich mit dem Video-Tagebuch

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Sei es per Video-Kamera oder Action-Cam, vom Strand aus, auf dem Board oder via Drohne: Du hast nun beeindruckende Bewegtbild-Aufnahmen gemacht.

Aber was nun?

Wenn Du diese nicht (nur) veröffentlichen willst, kannst Du Dir daraus auch ein ganz persönliches Andenken an Deinen Surfurlaub kreieren. Die Sprache ist von einem Video-Tagebuch. Dadurch kannst Du Deine Tagebuch-Einträge noch spannender gestalten oder vollständig durch Bewegtbilder ersetzen.

Ein klassisches Tagebuch ist dann aber natürlich nicht möglich, schliesslich lassen sich Videos bekanntlich nicht auf Papier bringen. Das Video-Tagebuch findet daher in der einen oder anderen Form stets digital statt.

Hierfür kannst Du zum Beispiel spezielle Apps nutzen. Dadurch sind praktische Funktionen vorinstalliert, was das Anlegen neuer (Video-) Tagebuch-Einträge erleichtert. Du kannst dann einzelne Videos hochladen, den jeweiligen Tagen zuordnen und beliebig bearbeiten.

Der Vorteil:

Du hast Dein Video-Tagebuch immer auf dem Smartphone bei Dir und kannst somit jederzeit in den Erinnerungen schwelgen oder diese Deinen Freunden zeigen – auch nach Deiner Rückkehr.

Demgegenüber erfreuen sich auch eigene Video-Tagebücher steigender Beliebtheit. Du kannst diese als Ordner auf dem Computer anlegen, Du kannst diese als Kurzfilme zusammenschneiden, Du kannst spezielle Software nutzen…Deine Möglichkeiten sind beinahe endlos.

Und natürlich ist das Video-Tagebuch auch ein Format, das Du veröffentlichen kannst, wenn gewünscht. Damit würdest Du jedenfalls voll im Trend liegen. Deiner Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt, um Deinen Surfurlaub auf individuelle, spannende sowie natürlich digitale Art und Weise zu verewigen.

Hinweis: BeyondSurfing ist nicht verantwortlich und haftet nicht für Inhalte externer Webseiten.

Lara

Lara liebt das Wasser und könnte sich einen Tag ohne Meer vor der Haustür kaum noch vorstellen. In Griechenland lebend verbringt Sie am liebsten Ihre Tage am Strand oder mit Schnorchelausrüstung im Wasser.

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