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Cruisen mit dem Longboard

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Wer entspannt mit dem Longboard durch die Stadt fahren möchte, sollte das Cruisen lernen. Hier stehen weder Schnelligkeit noch komplizierte Tricks im Vordergrund, sondern es geht um das entspannte Fahren und Genießen.

Cruisen mit dem Longboard:

Mit dem Longboard Cruisen kann fast jeder lernen. Benötigt wird lediglich ein gutes Longboard, die Sicherheitsausrüstung sowie etwas Motivation und Übung. Hier hilft BeyondSurfings Beitrag, der erklärt, warum sich Cruisen lernen lohnt, wie die Technik funktioniert und wie die passende Ausrüstung gefunden wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • Cruisen ist ein Fahrstil beim Longboardfahren, der besonders für seinen entspannten Look bekannt ist.
  • Wer mit dem Longboard Cruisen gehen möchte, kann dies besonders gut in der Stadt.
  • Cruising ist verhältnismäßig leicht zu lernen und für viele Personen geeignet. Es werden keine Tricks ausgeführt, noch wird versucht, möglichst hohe Geschwindigkeiten zu erreichen.
  • Cruising ist eine wichtige Grundlage für weitere Longboardtechniken.
  • Cruisen ist mit den meisten Longboards gut möglich.

Definition: Was ist Cruisen mit dem Longboard?

Longboard - Summer Cruising

Warum Cruisen?

  • Wer das Cruising beherrscht, kann sich so bequem in der Stadt fortbewegen und das Longboard so als Transportmittel verwenden.
  • Wer das Cruising richtig gelernt hat, tut sich auch mit anderen Longboard Fahrtechniken leichter.
  • Cruising ist perfekt dazu geeignet, mit Freunden einen entspannten Tag auf dem Longboard zu verbringen.
  • Da die Technik relativ leicht zu lernen ist, können die meisten sie ohne große Probleme erlernen.

Cruisen lernen: Die richtige Technik

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Wer das Cruisen lernen möchte, sollte sich als Erstes mit dem Board vertraut machen, einen Sinn für wichtige Bewegungen bekommen und das Gleichgewicht trainieren. Wer sich mit den Grundlagen des Longboardens langsam sicher fühlt, kann jetzt anfangen, das Cruisen zu üben.

  1. Der richtige Ort

    Für die ersten Cruisingversuche sollte ein flacher Ort ohne viele Hindernisse aufgesucht werden. So kann sich die Person voll und ganz auf die Technik konzentrieren.

  2. Um anfangs Geschwindigkeit aufzunehmen, wird das Longboard mit einem Fuß quasi angeschoben. Während der vordere Fuß bereits sicher auf dem Board steht, wird sich mit dem hinteren Fuß abgestoßen. Das wird so lange wiederholt, bis ausreichend Geschwindigkeit aufgenommen wurde.

  3. Der richtige Stand

    Ist die gewünschte Geschwindigkeit erreicht, wird der Hinterfuß ebenfalls auf das Board gestellt. Der Fuß steht dabei quer zur Boardspitze.

    Jetzt ist es wichtig, das Gleichgewicht zu halten. Wird das Board wieder langsamer, wird erneut mit dem Hinterfuß Geschwindigkeit aufgenommen und der Vorgang wiederholt sich.

Gut zu wissen: Um mehr Kontrolle beim Fahren zu besitzen ist es essenziell, auch das Lenken und Bremsen zu beherrschen. Gelenkt wird einfach, indem das Gewicht in die entsprechende Richtung verlagert wird. Zum Bremsen eignet sich die Fußbremse, bei der der Hinterfuß vorsichtig auf den Boden gebracht wird.

Ausrüstung: Welches Longboard ist am besten zum Cruisen?

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Wer Cruisen lernen möchte, muss sich natürlich als Erstes um ein gutes Longboard kümmern. Das Gute ist, dass Cruisen grundsätzlich mit allen Longboards gut funktioniert. Auch Surfskates oder Elektro-Longboard sind super zum Cruisen geeignet.

Um die Wahl etwas weiter einzugrenzen, können die folgenden Faktoren beachtet werden:

  • Manche Longboards sind direkt als Anfänger- bzw. Einsteigerboards gekennzeichnet. Sie bieten zum Beispiel besonders viel Stabilität durch ein großes Deck. Es lohnt sich also als Anfänger nach so einem Board zum Cruisen Ausschau zu halten.
  • Fortgeschrittene Personen, die das Board nicht nur zum Cruisen, sondern auch für Tricks nutzen möchten, sollten ein kürzeres und vielseitiges Board kaufen. So kann das Longboard für verschiedene Fahrstile und Zwecke genutzt werden.
  • Wer viel in der Stadt unterwegs ist und besonders viel Wert auf ein praktisches und leicht transportierbares Board legt, kann einen Mini Cruiser wählen. Diese Boards sind kleiner und können so auch in öffentlichen Verkehrsmitteln bequem transportiert werden.
  • Wer viel mt dem Longboard unterwegs ist kann darüber nachdenken das Board individuell mit neuen Achsen, Rollen oder Bushings auszustatten.
Wichtig: Besonders bei Anfängern sollte auf eine vollständige Sicherheitsausrüstung geachtet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Ein Helm sollte immer getragen werden. Auch Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschoner sind jedoch wichtiges Zubehör.

Häufige Fragen und Antworten

Welches Longboard zum Cruisen?

Zum Cruisen können die meisten Longboards gut verwendet werden. Gewählt werden kann also nach anderen Faktoren, wie zum Beispiel dem eigenen Skill Level. Anfänger sollten zum Beispiel zu Anfängerboards greifen, während sich für Fortgeschrittene oft vielseitige Boards eignen, die auch für Tricks genutzt werden können.

Was ist der Unterschied zwischen Cruiser und Longboard?

Cruiser sind üblicherweise kleiner als Longboards. Sie sind kürzer und wiegen weniger, während Longboards oft mehr Stabilität bieten.

Welche Rollen für Cruiser?

Für Cruiser werden oft weiche Rollen empfohlen. Die Rollen bieten der Person auf dem Longboard einen besseren Halt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Skateboard und einem Cruiser?

Die meisten Skateboards sind dafür gedacht, auf ihnen eine Vielzahl von Manövern und Tricks ausprobieren zu können. Cruiser sind kürzer und leichter, können gut transportiert werden und sind am besten für entspanntes Fahren über kürzere Distanzen geeignet.

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Simon

Simon ist sehr sportbegeistert. Er studiert Publizistik und spielt seit 15 Jahren Handball. Wenn er nicht in der Sporthalle steht, geht er gerne in die Natur oder schwingt sich auf sein Gravel-Bike.

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