Die 5 besten Freeride Snowboards 2022?

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Abseits der Pisten wilde, unberührte Hänge herab zu rauschen ist eine ganz besondere Erfahrung für jeden Snowboarder. Ein Freeride Snowboard ist unabdingbar füreine solche Fahrt.

Welche Freeride Snowboards sind gut?

Allein auf Amazon gibt es über 5000 Produkte in der Kategorie Freeride Boards. Dabei das beste Board für die eignenAnsprüche zu finden ist meist nicht leicht. Für eine einfachere Wahl stellt dir BeyondSurfing die TOP 5 der beliebtesten Freeride Snowboards 2022 vor.

Fehlkäufe waren gestern:

Unsere Checkliste hilft, den Überblick nicht zu verlieren und gibt wertvolle Hinweise, auf welche Kriterien vor dem Kauf geachtet werden muss. So findet garantiert jeder Snowboarder das richtige Board für das nächste Freeride-Abenteuer!

Inhalt:

  1. Empfehlung: Die besten Freeride Snowboards 2022.
  2. Checkliste: Das sollten Sie beim Kauf beachten.
  3. Bestseller: Die beliebtesten Freeride Snowboards im Überblick.
  4. Angebote: Freeride Snowboards heute im Angebot.
  5. FAQ: Häufige Fragen und Antworten zu Freeride Snowboards .

Die besten Freeride Snowboards 2022

BeyondSurfing empfiehlt: Die Auswahl basiert u.a. auf Bewertungskriterien wie eingehaltenen Qualitätsstandards, Prüfzeichen, Gütesiegel, Kundenerfahrungen, Kundenbewertungen und Anzahl der Käufe.

Besonders guter Flex oder passende Form? In dieser Liste hat BeyondSurfing die besten Freeride Snowboards zusammengestellt. Da ist für jeden garantiert das richtige Modell dabei.

1. Bestes Freeride Snowboard mit Swallowtail

2. Bestes Freeride Snowboard mit Holzkern

3. Bestes Freeride Snowboard für Pulverschnee

4. Bestes Freeride Snowboard ohne Swallowtail

5. Bestes Freeride Snowboard mit Kantenhebung

Freeride Snowboards Checkliste:


Vor dem Kauf eines Freeride Snowboards gilt es einige Kriterien zu beachten. Die wichtigsten hat BeyonSurfing hier aufgelistet.

  • Umriss:
    Im Gegensatz zu anderen Snowboards sind Freeride Snowboards meistens pfeilförmig. Das vordere Ende läuft spitz zu, während das das hintere Ende in zwei langen Spitzen auseinandergeht. Diese Konstruktion wird Swallowtail genannt.

    Diese Formgebung führt dazu, dass die Spitze des Boards besser durch den Schnee läuft und so höhere Geschwindigkeiten erzielt werden können. Das gespaltene hintere Ende sorgt dabei für eine höhere Stabilität und ein besseres Gleiten des Boards durch den Schnee.

  • Material:
    Beim Freeriden muss ein Snowboard vor allem eines sein: schnell. Um dies zu gewährleisten, sollte das Board aus gesintertem Material gefertigt sein. Dieses ist härter als andere Materialien und verleiht dem Bord ein besseres Gleitverhalten auf dem Schnee.

    Zudem sorgt dieser Werkstoff für eine hohe Stabilität des Snowboards. So lässt sich das Snowboard schnell fahren und gut kontrollieren.

  • Position der Bindung:
    Der hintere Schuh-Halter ist bei den Bindungen von Freeride Snowboards etwas ans Ende des Boards versetzt. Diese Position sorgt dafür, dass der Snowboarder sich bei der Fahrt etwas mehr nach hinten lehnen muss und so den Schwerpunkt des Boards nach hinten verschiebt.

    Diese Verlagerung sorgt dafür, dass der Sportler eine höhere Kontrolle über das Board hat und sich die Spitze des Gefährts nicht in den Schnee gräbt.

  • Flex:Auch der Flex eines Freeride Snowboards sollte die Geschwindigkeit, die Kontrolle und die Gleitfähigkeit des Boards verbessern. Daher ist es ratsam, sowohl den Flex-Grad des Snowboards, als auch der zugehörigen Bindung möglichst steif zu wählen.
  • Länge und Weite:Die Maße eines Freeride Snowboards sollten etwas größer gewählt werden, als bei einem Snowboard, das für die Piste gebaut ist. Ein längeres und breiteres Board ist stabiler und verteilt das Gewicht des Snowboarders besser. So steht auch der Überquerung einer Fläche aus Pulverschnee nichts im Wege.
  • Biegung:Bei Freeride Snowboards wird zwischen zwei Arten der Biegung des Boards unterschieden. Liegt das Snowboard flach auf dem Boden und wölbt sich dabei in der Mitte nach oben, sodass die beiden äußeren Enden den Boden berühren, wird das Board als Camber bezeichnet.

    Ist das Gegenteil der Fall und das Snowboard wölbt sich nach unten, sodass die Enden in der Luft schweben, wird es als Rocker bezeichnet. Wichtig ist hierbei, dass es viele Variationen dieser zwei Typen gibt, etwa einen Camber mit einem leichten Rocker in der Mitte der Wölbung und ähnliche Mischformen.

  • Fahrweise:Freerider fahren wilde, unberührte Hänge abseits der Skigebiete hinab. Diese Umgebung bedingt eine bestimmte Fahrweise und eine passende Konstruktion des Boards.

    Die Halterung des Hinteren Fußes ist dabei etwas weiter hinten angebracht, als bei anderen Snowboard-Arten. Dadurch muss sich der Snowboarder weiter nach hinten lehnen und drückt den hinteren Teil des Boards tiefer in den Schnee.

    Diese Haltung verleiht dem Snowboard mehr Stabilität während der Fahrt und sorgt dafür, dass sich die vordere Spitze leicht abhebt. Sie pflügt so während der Fahrt nicht durch den Schnee und der Snowboarder schneller fahren, als mit einem anderen Board.

    Durch ihren pfeilförmigen Umriss sind Freeride Snowboards zudem darauf ausgelegt, nur in eine Richtung zu fahren. Turns und plötzliche Richtungswechsel werden dadurch schwierig, entsprechen aber aufgrund der Bedingungen an einem wilden Hang auch nicht der üblichen Fahrweise beim Freeride-Snowboarding.

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Bestseller: Die beliebtesten Freeride Snowboards

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(**Letzte Aktualisierung am 19.05.2022.)

Angebote: Freeride Snowboards heute im Angebot

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FAQ: Häufige Fragen und Antworten


Was ist ein Freeride Snowboard?

Wie der Name schon erahnen lässt, ist ein Freeride Snowboard eine Snowboard-Variante, die speziell für Abfahrten auf wilden Hängen, abseits der Pisten konstruiert wurde.

Vor allem in Umriss, Länge und Weite, der Position der Bindung und seiner Biegung, sowie der Flexibilität unterscheidet sich dieser Board Typ von andern Snowboard-Typen. Zu seinem Bau wird zudem spezielles Material verwendet.

Anders als bei Ski oder anderen Wintersportgeräten gibt es bei Freeride Snowboards keine eigenen Varianten für Damen und Herren. Das Board muss lediglich zu Größe und Gewicht des Fahrers passen.

Wie fährt man Freeride Snowboard?

Während mit den meisten anderen Snowboards auf der regulären Skipisten gefahren wird, sind Freeride Snowboards für den Gebrauch abseits der Pisten gedacht. Das bedingt eine gewisse Fahrweise.

Mit einem Freeride Snowboard zu fahren ist nichts für Anfänger im Snowboarding. Wer sich unsicher fühlt, sollte vor einem Kauf zunächst einmal als Test einen Tag mit einem Freeride Board fahren.

Worauf achten bei Freeride Snowboards?

Freeride Snowboards unterscheiden sich in einigen Punkten von andern Snowboards:

  • Pfeilförmiger Umriss: Sorgt für höhere Geschwindigkeit und besseres Gleiten.
  • Gesintertes Material: Macht das Board steifer, schneller und gleitfähiger.
  • Nach hinten versetzter hinterer Schuh-Halter: Bietet mehr Stabilität durch Gewichtsverlagerung.
  • Mittlerer bis harter Flex: Sorgt für ein härteres Board und damit eine höhere Kontrolle und Geschwindigkeit.
  • Weitere und längere Fläche als bei anderen Boards: Sorgt für Stabilität und ein besseres Gleitverhalten, auch auf Pulverschnee.

Welche Bindung für Freeride Snowboards?

Beim Freeriding ist besonders wichtig, die Kontrolle über das Board halten zu können. Dazu trägt vor allem eine geringe Flexibilität des Snowboards und der Bindung bei, um eine schnelle Kraftübertragung zu gewährleisten.

Als Bindung für Freeride Snowboards ist die Empfehlung von BeyondSurfing daher, mindestens ein Modell mit einem mittleren Felx-Rating-Wert von 5 oder höher zu wählen, da diese für eine verlässliche Kontrolle des Snowboards sorgen.

Was kostet ein gutes Freeride Snowboard?

Ein Freeride Snowboard mit allen wichtigen Eigenschaften ist ab 400 € erhältlich, wer jedoch ein spezielles Board mit einer besonders breiten Spitze oder einem Holzkern kaufen möchte, muss mit einem Preis bis zu 800 € rechnen.

Was sind bekannte Marken von Freeride Snowboards?

Bekannte und beliebte Anbieter von Freeride Snowboards sind etwa Burton, Lib, Tech und Bataleon.

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Anmerkung der Redaktion: Die hier geäußerten Meinungen liegen allein beim Autor. Der Inhalt wurde von keinem Werbetreibenden unterstützt, überprüft, genehmigt oder in irgendeiner Weise finanziell unterstützt.
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Erik

Erik liebt das Wasser und hat bereits einige Kanu-Touren hinter sich. Sitzt er nicht gerade fürs Studium am Bildschirm, ist er gerne in der Natur unterwegs, vor allem im Wald oder auf dem Fluss. Im Winter tauscht Erik sein Kanu gerne gegen ein Snowboard ein.

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